KALENDER

Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Astrid Kessler, Die Feldmarschallin
Patrick Zielke, Baron Ochs auf Lerchenau
Jelena Kordic, Octavian
Joachim Goltz, Herr von Faninal
Nikola Hillebrand, Sophie
Estelle Kruger, Marianne Leitmetzerin
Marie-Belle Sandis, Annina
N.N., Valzacchi
Joshua Whitener, Ein Sänger
u.a.

Staatskapelle Dresden
Alexander Soddy, Dirigent
Olivier Tambosi, Inszenierung
Frank Philipp Schlößmann, Kostüme
Dani Juris, Chor

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Mauro Peter, Tenor
Helmut Deutsch, Klavier

ausgewählte Lieder von Franz Schubert

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Joseph Haydn: Die Schöpfung, Hob.XXI:2

Mari Eriksmoen, Sopran
Patrick Grahl, Tenor
Florian Boesch, Bassbariton

Collegium Vocale Gent
Orchestre des Champs Elysées
Philippe Herreweghe, Dirigent

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Giuseppe Verdi: La Traviata

Hans Gratzer, Regie
Hans Gratzer, Bühnenbild
Barbara Naujok, Kostüme
Frank Sobotta, Licht

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Christoph Willibald Gluck: Orphée et Eurydice

Dmitry Korchak, Orphée
Andriana Chuchman, Eurydice
Marie-Sophie Pollak, L'Amour

Alessandro De Marchi, Musikalische Leitung
John Neumeier, Inszenierung | Choreografie | Bühnenbild | Kostüme | Licht
Heinrich Tröger, Mitarbeit Bühnenbild
Eberhard Friedrich, Chor

Philharmonisches Staatsorchester
Chor der Hamburgischen Staatsoper

Eurydike ist tot, eine Tatsache, die der Mensch und Künstler Orpheus nicht akzeptieren mag. Er fordert sie zurück. Tatsächlich schlägt die Schönheit der Kunst und ihre grenzensprengende Macht dem Tod und den Bewachern der Toten – es scheint, dass dies notwendig ist – die Waffen aus der Hand. Eurydike darf wieder ins Leben. Doch was im Mythos noch der sehnsüchtige, aber tödliche Blick des Orpheus zurück auf die hinter ihm gehende Geliebte war, ist bei Gluck der Verdacht, Orpheus schaue sie nicht an, weil er sie nicht mehr liebe. Der Beweis, den er antreten muss, dass es nicht so ist, tötet sie ein zweites Mal. Doch auch das ist Täuschung: Amor, die Liebe, hat alles inszeniert, um Orpheus zu prüfen, und Eurydike lebt. Die Götter trauen den Menschen eben nicht, wie auch umgekehrt.

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Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni KV 527

Luca Micheletti, Don Giovanni (bis 21. Februar 2020)
Luke Gabbedy, Don Giovanni (25. | 27. Februar 2020)
Shane Lowrencev, Leporello
Eleanor Lyons, Donna Anna
Jane Ede, Donna Elvira
Juan de Dios Mateos, Don Ottavio
Anna Dowsley, Zerlina,
Richard Anderson, Masetto
Gennadi Dubinsky, Commendatore

Zhong Xu, Dirigent (bis 15. Februar 2020)
Dane Lam, Dirigent (ab 17. Februar 2020)
Sir David McVicar, Regie
Robert Jones, Bühnenbild und Kostüme
David Finn, Lichtdesign
Andrew George, Choreographie
Nigel Poulton, Kampfchoreographie

Opera Australia Chorus
Opera Australia Orchestra

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Joseph Haydn: Die Schöpfung, Hob.XXI:2

Mari Eriksmoen, Sopran
Patrick Grahl, Tenor
Florian Boesch, Bassbariton

Collegium Vocale Gent
Orchestre des Champs Elysées
Philippe Herreweghe, Dirigent

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Alban Berg: Lulu

Barbara Hannigan, Lulu
Anne Sofie von Otter, Gräfin Geschwitz
Jochen Schmeckenbecher, Dr. Schön | Jack
Charles Workman, Alwa
Ivan Ludlow, Ein Tierbändiger | Ein Athlet
Sergei Leiferkus, Schigolch
Peter Lodahl, Der Maler | Der Neger
Dietmar Kerschbaum, Der Prinz | Kammerdiener | Marquis
Martin Pawlowsky, Der Medizinalrat Dr. Goll | Polizist | Der Professor
Denis Velev, Theaterdirektor
Marc Bodnar, Auguste Artinelli
Liliana Benini, Bianetta Gazil
Begona Quinones, Madeleine de Marelle
Sasha Rau, Ludmilla Steinherz
Sylvana Seddig, Kadéga di Santa Croce

Veronika Eberle, Eine Violinistin
Bendix Dethleffsen, Ein Pianist

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Christoph Marthaler, Inszenierung
Anna Viebrock, Bühnenbild und Kostüme
Martin Gebhardt, Licht
Malte Ubenauf, Dramaturgie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Alle, die Lulu lieben, sterben an dieser Liebe. Lulu ist den Männern Befriedigungsinstrument ihrer sexuellen Begierden, sie selbst aber bleibt dabei auf irritierende Art und Weise autonom und unangetastet und scheint dadurch umso attraktiver. Attraktiver, weil ihre libidinösen Regeln in verführerischem Kontrast zum moralischen Mainstream stehen. Alles, was sie betreibt, betreibt sie mit ihrem Körper, und den Männern widerfährt ekstatisches Glück, ekstatische Aggression, ekstatisches Sterben. Lulu versorgt diesen Mechanismus mit Brennstoff. „Wenn sich die Menschen um meinetwillen umgebracht haben, so setzt das meinen Wert nicht herab.“ Auf beiden Schlachtfeldern – Liebe und Geld – drohen Fehlspekulationen. An der Börse werden Aktien gehandelt, sie steigen und fallen ebenso wie der Wert erotischer Anziehungskraft. Der finale Crash reißt Lulu mit hinab.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2017 und als „Aufführung des Jahres“ der Kritikerumfrage der Opernwelt prämiert.

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Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“
Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester

Balthasar-Neumann-Chor & -Solisten
Balthasar-Neumann-Ensemble
Leitung: Thomas Hengelbrock

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Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg

Georg Zeppenfeld, Hans Sachs
Vitalij Kowaljow, Veit Pogner
Iurie Ciobanu, Kunz Vogelgesang
Günter Haumer, Konrad Nachtigall
Adrian Eröd, Sixtus Beckmesser
Oliver Zwarg, Fritz Kothner
Markus Miesenberger, Balthasar Zorn
Patrick Vogel, Ulrich Eisslinger
Roman Astakhov, Hans Foltz
Klaus Florian Vogt, Walther von Stolzing
Rupert Grössinger, Hermann Ortel
Christian Hübner, Hans Schwarz
Sebastian Kohlhepp, David
Christa Mayer, Magdalena

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatsoper Dresden
Christian Thielemann, Dirigent
Jens-Daniel Herzog, Regisseur
Mathis Neidhardt, Bühnenbild
Sibylle Gädeke, Kostüme
Fabio Antoci, Licht
Ramses Sigl, Choreographie
Johann Casimir Eule, Dramaturgie
Hans-Peter Frings, Dramaturgie
Jörn Hinnerk Andresen, Chorleitung

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