KALENDER

Marlis Petersen, Sopran
Stephan Matthias Lademann, Klavier

DIMENSIONEN - "Innenwelt"
mit dem letzten Teil ihrer Dimensionen-Trilogie, führt uns Marlis Petersen aus dem Hier und Jetzt in das geheimnisvolle Reich der Visionen und Träume, in das Unterbewusstsein der Seele, in die Nacht, wo Gedanken, Wünsche und Gefühle entstehen. Nacht und Träume – Bewegung im Innern – Erlösung und Heimkehr heißen die Lieder-Stationen. Neben einigen Komponisten der letzten CDs findet der Hörer nun auch französische Meister vor, mit ihrem ganz eigenen „mouvement intérieur“. Auch Richard Strauss hält endlich Einzug in die Trilogie, verbunden mit einer Premiere, dem Neuarrangement des dritten seiner „Vier letzten Lieder“ durch Gregor Hübner.
Von Schubert spannt sich der Bogen der Komponisten bis weit ins 20. Jahrhundert, und es gilt, einige davon ganz neu zu entdecken. Die musikalische Reise führt uns in die verborgenen Welten des Daseins, direkt in die Werkstatt der Seele.

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Georg Friedrich Händel: Partenope

Brenda Rae, Partenope
Teresa Iervolino, Rosmira
Iestyn Davies, Arsace
Anthony Roth Costanzo, Armindo
Jeremy Ovenden, Emilio
Nikolay Borchev, Ormonte

Ivor Bolton, Dirigent
Christopher Alden, Regie
Andrew Lieberman, Bühnenbild
Jon Morrell, Kostüme
Adam Silverman, Licht

Orquesta Titular del Teatro Real
Orquesta Sinfónica de Madrid

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Richard Wagner: Das Rheingold

Goran Jurić, Wotan
Paweł Konik, Donner
N.N., Froh
Matthias Klink, Loge
Leigh Melrose, Alberich
Elmar Gilbertsson, Mime
David Steffens, Fasolt
Adam Palka, Fafner
Rachael Wilson, Fricka
Esther Dierkes, Freia
Stine Marie Fischer, Erda
N.N., Woglinde
Ida Ränzlöv, Wellgunde
Aytaj Shikhalizade, Floßhilde

Cornelius Meister, Musikalische Leitung
Stephan Kimmig, Regie
Katja Haß, Bühne
Anja Rabes, Kostüme
Gerrit Jurda, Licht
Rebecca Riedel, Video
Bahar Meric, Choreografie
Miron Hakenbeck, Dramaturgie

Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart

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Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg

Thomas Johannes Mayer, Hans Sachs
Bjarni Thor Kristinsson, Veit Pogner
Kota Murakami, Kunz Vogelgesang
Kei Yonashiro, Konrad Nachtigall
Adrian Eröd, Sixtus Beckmesser
Takashi Aoyama, Fritz Kothner
Atsushi Kanno, Balthasar Zorn
Jun Suzuki, Ulrich Eißlinger
Tatsundo Ito, Augustin Moser
Toru Onuma, Hermann Ortel
Akira Hasegawa, Hans Schwarz
Hidekazu Tsumaya, Hans Foltz
Tomislav Muzek, Walther von Stolzing
Tetsuya Mochizuki, David
Masako Hayashi, Eva
Makita Yamashita, Magdalena
Fumihiko Shimura, Ein Nachtwächter

Kazushi Ono, Dirigent
Jens Daniel Herzog, Regie
Fabio Antoci, Lichtgestaltung
Sibylle Gädeke, Kostümbild
Mathis Neidhardt, Bühnenbild
Ramses Sigl, Choreographie

New National Theatre Chorus, Nikikai Chorus Group
Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra

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Georg Friedrich Händel: Alcina

Jeanine de Bique, Alcina
Gaëlle Arquez, Ruggiero
Sabine Devieilhe, Morgana
Roxana Constantinescu, Bradamante
Rupert Charlesworth, Oronte
Nicolas Courjal, Melisso

Thomas Hengelbrock, Dirigent
Robert Carsen, Regie
Tobias Hoheisel, Bühne und Kostüme
Philippe Giraudeau, Choreographie
Jean Kalman, Licht
Ian Burton, Dramaturgie

Balthasar Neumann Ensemble
Chor der l’Opéra national de Paris

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Giacomo Puccini: La Bohème

Rachel Willis-Sørensen, Mimì
Nikola Hillebrand, Musetta
Atalla Ayan, Rodolfo
Bogdan Baciu, Marcello
Ilya Silchuk, Schaunard
Martin-Jan Nijhof, Colline
Hans-Joachim Ketelsen, Benoît
Bernd Zettisch, Alcindoro

John Fiore, Dirigent
Christine Mielitz, Inszenierung
Peter Heilein, Bühnenbild & Kostüme
Friedewalt Degen, Licht
André Kellinghaus, Chor
Claudia Sebastian-Bertsch, Kinderchor
Matthias Rank, Dramaturgie
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Kinderchor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

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Richard Wagner: Das Rheingold

Goran Jurić, Wotan
Paweł Konik, Donner
N.N., Froh
Matthias Klink, Loge
Leigh Melrose, Alberich
Elmar Gilbertsson, Mime
David Steffens, Fasolt
Adam Palka, Fafner
Rachael Wilson, Fricka
Esther Dierkes, Freia
Stine Marie Fischer, Erda
N.N., Woglinde
Ida Ränzlöv, Wellgunde
Aytaj Shikhalizade, Floßhilde

Cornelius Meister, Musikalische Leitung
Stephan Kimmig, Regie
Katja Haß, Bühne
Anja Rabes, Kostüme
Gerrit Jurda, Licht
Rebecca Riedel, Video
Bahar Meric, Choreografie
Miron Hakenbeck, Dramaturgie

Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart

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Marie-Nicole Lemieux, Alt
Philippe Jaroussky, Countertenor
Florian Boesch, Bassbariton
Mohamed Abozekry, Oud und Gesang

Chœur de chambre Mélisme(s)
Ensemble Matheus
Jean-Christophe Spinosi, Dirigent

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Giacomo Puccini: La Bohème

Rachel Willis-Sørensen, Mimì
Nikola Hillebrand, Musetta
Atalla Ayan, Rodolfo
Bogdan Baciu, Marcello
Ilya Silchuk, Schaunard
Martin-Jan Nijhof, Colline
Hans-Joachim Ketelsen, Benoît
Bernd Zettisch, Alcindoro

John Fiore, Dirigent
Christine Mielitz, Inszenierung
Peter Heilein, Bühnenbild & Kostüme
Friedewalt Degen, Licht
André Kellinghaus, Chor
Claudia Sebastian-Bertsch, Kinderchor
Matthias Rank, Dramaturgie
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Kinderchor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

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Peter Eötvös: Der goldene Drache

Annina Wachter, Die junge Frau, der Kleine
Susanna von der Burg, Die Frau über sechzig | alte Köchin | Enkeltochter | die Ameise | Hans | chinesische Mutter
David Kerber, Der junge Mann | junger Asiate | Kellnerin | die Grille | chinesische Tante
Dale Albright, Der Mann über sechzig | alter Asiate | die dunkelbraune Stewardess Eva | der Großvater |Freund der Enkeltochter | chinesischer Vater
Christoph Filler, Der Mann | ein Asiate | die blonde Stewardess lnga | chinesischer Onkel

Tiroler Ensemble für Neue Musik
Statisterie des Tiroler Landestheaters



In der winzigen Küche des China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurants „Der goldene Drache“ arbeitet der größte Teil der Belegschaft ohne Aufenthaltsgenehmigung. Den Zahnschmerzen des chinesischen Küchenjungen wird daher kurzerhand mit der Rohrzange abgeholfen. In den Etagen darüber wohnen ein alter Mann, der sich einsam fühlt, ein junges Paar, das ein Kind erwartet, und zwei Stewardessen. Damit verflochten ist die Erzählung von der hungrigen Grille, die der skrupellosen Ameise zum Opfer fällt. Der Küchenjunge, der nach Europa kam, um seine Schwester zu finden, verblutet nach der Rohrzangenoperation, wird in einen Teppich gewickelt und im Fluss versenkt. Hat er für die anderen im Haus überhaupt existiert?

Der Ort des Geschehens: Ein Mehrfamilienhaus mit Asia-Restaurant und Lebensmittelladen. Die 18 auftretenden Figuren: Einheimische und Zugereiste, Menschen und Tiere, Alt und Jung. Das Ganze: Ein Kaleidoskop des Lebens, 22 Momentaufnahmen großer und kleiner Katastrophen, ein Panoptikum skurriler und zugleich anrührend-erschütternd gezeichneter Typen.

Grundlage der Oper ist Roland Schimmelpfennigs gleichnamiges Theaterstück, das 2017 am Tiroler Landestheater aufgeführt wurde. Komponist Peter Eötvös hat daraus ein Kleinod des modernen Musiktheaters geschaffen, das den Witz, die Melancholie und den Zauber von Schimmelpfennigs in Klang und Gesang umsetzt. Zwei Sängerinnen und drei Sänger verkörpern alle Rollen, oft gegen ihr Alter, Geschlecht oder Stimmfach besetzt.

Was wäre, wenn ich jemand anderes sein könnte? Was ist, wenn ich nicht mehr sein will, was ich bin? Wenn ich mir etwas wünschen könnte – das steht über dem ganzen Stück.

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