KALENDER

Richard Wagner: Lohengrin

Cornelius Meister, Musikalische Leitung
Andreas Homoki, Inszenierung
Wolfgang Gussmann, Bühne und Kostüme
Franck Evin, Licht
Werner Hintze, Dramaturgie

Kwangchul Youn, Heinrich der Vogler
Klaus Florian Vogt, Lohengrin
Sara Jakubiak, Elsa von Brabant
Johan Reuter, Friedrich von Telramund
Tanja Ariane Baumgartner, Ortrud
Adrian Eröd, Der Heerrufer des Königs

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Patricia Nolz, Mezzosopran
Andreas Fröschl, Klavier

Programm:
Frauenliebe und Leben von Robert Schumann sowie Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss und Alexander von Zemlinksy

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Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Die Entführung aus dem Serail“, KV 384
Wolfgang Amadeus Mozart: Konstanze, dich wiederzusehen! - O wie ängstlich. Rezitativ und Arie des Belmonte aus der Oper „Die Entführung aus dem Serail”, KV 384
Michael Haydn: Marcia turchese C-Dur, MH 601
Wolfgang Amadeus Mozart: Per pietà, non ricercate. Arie für Tenor und Orchesters, KV 420
Wolfgang Amadeus Mozart / Michael Haydn: Symphonie G-Dur, KV 444/MH 334
Joseph Haydn: Ouvertüre zu „Orlando Paladino”, Hob. XXVIII:11
Joseph Haydn: Angelica, mio ben – D’Angelica il nome! Rezitativ und Arie
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385, „Haffner Symphonie“

Julian Prégardien, Tenor
Concentus Musicus Wien
Stefan Gottfried, Dirigent

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Sofia Gubaidulina: „Märchenpoem“ für Orchester
Benjamin Britten: Les Illuminations
Igor Strawinsky: "L'Oiseau de Feu" ("Der Feuervogel") Ballettsuite (Fassung von 1919)

Sabine Devieilhe, Sopran
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vladimir Jurowsky, Dirigent

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Franz Schubert: Der Schwanengesang, D 957

Florian Boesch, Bassbariton
Malcolm Martineau, Klavier

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Marlis Petersen, Feldmarschallin
Albert Pesendorfer, Baron Ochs auf Lerchenau
Jennifer Holloway, Octavian
Adrian Eröd, Herr von Faninal
Louise Alder, Sophie
Freddie De Tommaso, Ein Sänger
Regine Hangler, Leitmetzerin
Thomas Ebenstein, Valzacchi
Noa Beinart, Annina
Wolfgang Bankl, Polizeikommissar
Wolfram Igor Derntl, Haushofmeister bei der Marschallin
Daniel Jenz, Haushofmeister bei Faninal
Marcus Pelz, Notar
Johanna Wallroth, Modistin
Jörg Schneider, Wirt

Philippe Jordan, Musikalische Leitung
Otto Schenk, Inszenierung
Rudolf Heinrich, Bühne
Erni Kniepert, Kostüme

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Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 2 op. 72a
Wolfgang Amadeus Mozart: "Ah, lo previdi ... Ah, t'invola agli' occhi miei" - Rezitativ und Arie für Sopran und Orchester KV 272
Mark-Anthony Turnage: "Twice Through the Heart" - Dramatische Szene für Mezzosopran und 16 Instrumente

Susanne Bernhard, Sopran
Katrin Wundsam, Mezzosopran
Markus Poschner, Dirigent
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Drei unterschiedliche Frauenschicksale bilden den thematischen Kern dieses Konzerts: eine mythologische Prinzessin, eine Verbrecherin und eine Freiheitsheldin in Hosen. Beethovens abenteuerliche Auseinandersetzung mit dem Leonore/Fidelio-Stoff ergab u.a. die Leonoren-Ouvertüre Nr. 2, die eine Transformation seines symphonischen Denkens in ein auf die Vorgeschichte des Dramas hinweisendes Vorspiel darstellt. Mozarts brillante Konzertarie „Ah, lo previdi“ – „Ah, ich habe es geahnt” – ist eine Rachearie von Andromeda, die den angeblichen Tod von Perseus beklagt. Markus Poschner am Pult der Philharmoniker schließt mit Marc-Anthony Turnages „Zweimal durchs Herz” die Konzertsaison ab: die dramatische Szene für Mezzo und kleines Orchester behandelt eine wahre, tragische Geschichte einer Frau, die vom Mord an ihrem Mann erzählt. Mit hochinteressanter Instrumentierung und nach dem ausdrucksstarken Text von Jackie Kay schafft Turnage eine beeindruckende Klanglandschaft.

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Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 2 op. 72a
Wolfgang Amadeus Mozart: "Ah, lo previdi ... Ah, t'invola agli' occhi miei" - Rezitativ und Arie für Sopran und Orchester KV 272
Mark-Anthony Turnage: "Twice Through the Heart" - Dramatische Szene für Mezzosopran und 16 Instrumente

Susanne Bernhard, Sopran
Katrin Wundsam, Mezzosopran
Markus Poschner, Dirigent
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Drei unterschiedliche Frauenschicksale bilden den thematischen Kern dieses Konzerts: eine mythologische Prinzessin, eine Verbrecherin und eine Freiheitsheldin in Hosen. Beethovens abenteuerliche Auseinandersetzung mit dem Leonore/Fidelio-Stoff ergab u.a. die Leonoren-Ouvertüre Nr. 2, die eine Transformation seines symphonischen Denkens in ein auf die Vorgeschichte des Dramas hinweisendes Vorspiel darstellt. Mozarts brillante Konzertarie „Ah, lo previdi“ – „Ah, ich habe es geahnt” – ist eine Rachearie von Andromeda, die den angeblichen Tod von Perseus beklagt. Markus Poschner am Pult der Philharmoniker schließt mit Marc-Anthony Turnages „Zweimal durchs Herz” die Konzertsaison ab: die dramatische Szene für Mezzo und kleines Orchester behandelt eine wahre, tragische Geschichte einer Frau, die vom Mord an ihrem Mann erzählt. Mit hochinteressanter Instrumentierung und nach dem ausdrucksstarken Text von Jackie Kay schafft Turnage eine beeindruckende Klanglandschaft.

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Ludwig van Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 2 op. 72a
Wolfgang Amadeus Mozart: "Ah, lo previdi ... Ah, t'invola agli' occhi miei" - Rezitativ und Arie für Sopran und Orchester KV 272
Mark-Anthony Turnage: "Twice Through the Heart" - Dramatische Szene für Mezzosopran und 16 Instrumente

Susanne Bernhard, Sopran
Katrin Wundsam, Mezzosopran
Markus Poschner, Dirigent
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Drei unterschiedliche Frauenschicksale bilden den thematischen Kern dieses Konzerts: eine mythologische Prinzessin, eine Verbrecherin und eine Freiheitsheldin in Hosen. Beethovens abenteuerliche Auseinandersetzung mit dem Leonore/Fidelio-Stoff ergab u.a. die Leonoren-Ouvertüre Nr. 2, die eine Transformation seines symphonischen Denkens in ein auf die Vorgeschichte des Dramas hinweisendes Vorspiel darstellt. Mozarts brillante Konzertarie „Ah, lo previdi“ – „Ah, ich habe es geahnt” – ist eine Rachearie von Andromeda, die den angeblichen Tod von Perseus beklagt. Markus Poschner am Pult der Philharmoniker schließt mit Marc-Anthony Turnages „Zweimal durchs Herz” die Konzertsaison ab: die dramatische Szene für Mezzo und kleines Orchester behandelt eine wahre, tragische Geschichte einer Frau, die vom Mord an ihrem Mann erzählt. Mit hochinteressanter Instrumentierung und nach dem ausdrucksstarken Text von Jackie Kay schafft Turnage eine beeindruckende Klanglandschaft.

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Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zur Oper „Die Entführung aus dem Serail“, KV 384
Wolfgang Amadeus Mozart: Konstanze, dich wiederzusehen! - O wie ängstlich. Rezitativ und Arie des Belmonte aus der Oper „Die Entführung aus dem Serail”, KV 384
Michael Haydn: Marcia turchese C-Dur, MH 601
Wolfgang Amadeus Mozart: Per pietà, non ricercate. Arie für Tenor und Orchesters, KV 420
Wolfgang Amadeus Mozart / Michael Haydn: Symphonie G-Dur, KV 444/MH 334
Joseph Haydn: Ouvertüre zu „Orlando Paladino”, Hob. XXVIII:11
Joseph Haydn: Angelica, mio ben – D’Angelica il nome! Rezitativ und Arie
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385, „Haffner Symphonie“

Julian Prégardien, Tenor
Concentus Musicus Wien
Stefan Gottfried, Dirigent

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