KALENDER

Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232

Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten
Balthasar-Neumann-Ensemble
Thomas Hengelbrock, Leitung

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Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte KV 588

Sylvia Schwartz, Fiordiligi
Kate Lindsey, Dorabella
Luca Pisaroni, Guglielmo
Mauro Peter, Ferrando
Bianca Tognocchi, Despina
Ferruccio Furlanetto, Don Alfonso

Cappella Andrea Barca
Bachchor Salzburg
Sir András Schiff, Dirigent
Rolando Villazón, szenische Einrichtung
Davy Cunningham, Licht

Ambroise Thomas: Hamlet

Stéphane Degout, Hamlet
Sabine Devieilhe, Ophélie
Laurent Alvaro, Claudius
Sylvie Brunet-Grupposo, Gertrude
Pierre Derhet, Laërte
Jérôme Varnier, Ghost
Yu Shao, Marcellus
Geoffroy Buffière, Horatio
Nicolas Legoux, Polonius

Orchestre des Champs-Élysées
Louis Langrée, Dirigent
Cyril Teste, Regie
Ramy Fischler, Bühne
Leila Adham, Dramaturgie
Isabelle Deffin, Kostüme
Julien Boizard, Licht
Mehdi Toutain-Lopez, Video

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Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232

Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten
Balthasar-Neumann-Ensemble
Thomas Hengelbrock, Leitung

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Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232

Balthasar-Neumann-Ensemble
Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten
Thomas Hengelbrock, Leitung

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Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni KV 527

Christopher Bolduc, Don Giovanni
Sumi Hwang, Donna Anna
Ioan Hotea, Don Ottavio
Young Doo Park, Komtur
Heather Engebretson, Donna Elvira
Shavleg Armasi, Leporello
Marek Reichert, Masetto
Michelle Ryan, Zerlina

Konrad Junghänel, Musikalische Leitung
Nicolas Brieger, Inszenierung
Raimund Bauer, Bühne
Andrea Schmidt-Futterer, Kostüme
Andreas Frank, Licht
Albert Horne, Chor
Bibi Abel, Video
Regine Palmai, Dramaturgie

Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

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Ambroise Thomas: Hamlet

Stéphane Degout, Hamlet
Sabine Devieilhe, Ophélie
Laurent Alvaro, Claudius
Sylvie Brunet-Grupposo, Gertrude
Pierre Derhet, Laërte
Jérôme Varnier, Ghost
Yu Shao, Marcellus
Geoffroy Buffière, Horatio
Nicolas Legoux, Polonius

Orchestre des Champs-Élysées
Louis Langrée, Dirigent
Cyril Teste, Regie
Ramy Fischler, Bühne
Leila Adham, Dramaturgie
Isabelle Deffin, Kostüme
Julien Boizard, Licht
Mehdi Toutain-Lopez, Video

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Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232

Balthasar-Neumann-Ensemble
Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten
Thomas Hengelbrock, Leitung

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Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232

Balthasar-Neumann-Ensemble
Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten
Thomas Hengelbrock, Leitung

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Gioachino Rossini: L’italiana in Algeri

Johannes Maria Wimmer, Mustafa
Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
Jaime Hartzell, Zulima
Christoph Filler, Haly, Kapitän
Theodore Browne | Nico Darmanin, Lindoro
Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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