KALENDER

Georg Philipp Telemann:
Der Tag des Gerichts, TWV 6:8. sowie ausgewählte Arien

Marie-Sophie Pollak, Sopran
Marie-Claude Chappuis, Alt
Michael Schade, Tenor
Matthias Winckhler, Bass

Concentus Musicus Wien
Chorus sine nomine
Wiener Sängerknaben

Ivor Bolton, Dirigent

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Alban Berg: Lulu

Vera-Lotte Boecker, Lulu
Bo Skovhus, Dr. Schön
Edgaras Montvidas, Alwa
Cameron Becker, Maler
Anne Sofie von Otter, Gräfin Geschwitz
Kurt Rydl, Schigolch
Katrin Wundsam. Garderobiere / Gymnasiast
Martin Summer, Tierbändiger / Athlet
Paul Kaufmann, Prinz / Kammerdiener

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Maxime Pascal, Musikalische Leitung
Marlene Monteiro Freitas, Konzept und Regie

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Francis Poulenc: Dialogues des Carmélites

Nicole Car, Blanche
Bernard Richter, Le Chévalier
Michaela Schuster, Madame de Croissy
Eve-Maud Hubeaux, Mère Marie
Michael Kraus, Le Marquis de la Force
Sabine Devieilhe, Soeur Constance

Bertrand de Billy, künstlerische Leitung
Magdalena Fuchsberger, Regie
Monika Biegler, Bühne
Valentin Köhler, Kostüme
Aron Kitzig, Video
Rudolf Fischer & Robert Eisenstein, Video

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Julian Prégardien, Tenor
Martin Helmchen, Klavier
Marie-Elisabeth Hecker, Cello

LUDWIG VAN BEETHOVEN 1770-1827
ausgewählte Lieder
Sonate für Violoncello in A-Dur

GREGOR A. MAYRHOFER 1987-
Selig, wer ohne Sinne (nach Texten von Clemens Brentano, gewidmet Julian Prégardien, entstanden 2021)

FRANZ SCHUBERT 1797-1828
Lieder aus dem Schwanengesang D 957 (nach Gedichten von Ludwig Rellstab)
Auf dem Strom D 943

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Franz Schubert: Die schöne Müllerin op. 25, D 795

»Das Wandern ist des Müllers Lust …« Unbeschwert beginnt Schuberts Liederzyklus Die schöne Müllerin. Und doch entpuppt sich die Geschichte des unglücklich verliebten Müllergesellen schließlich als ein vielschichtiges Ein-Personen-Drama: Der Held ist dem Idealbild seiner Angebeteten vollkommen verfallen. Das Ringen zwischen seinen Gefühlen und seiner Vernunft bringt ihn an den Abgrund des Wahnsinns. In einer szenischen Fassung präsentieren Bassbariton Florian Boesch sowie Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan ihren ganz individuellen Zugriff auf den 200 Jahre alten Stoff. Mit der Musicbanda Franui, die sich selbst als »Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik« bezeichnet, erzählen sie die altbekannte Geschichte neu.

Florian Boesch, Bassbariton
Nikolaus Habjan, Inszenierung, Puppenspiel & Kunstpfeifen
Musicbanda Franui

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Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-Dur, „Symphonie der Tausend”

Emily Magee, Sopran (Magna Peccatrix)
Jacquelyn Wagner, Sopran (Una poenitentium)
Ying Fang, Sopran (Mater gloriosa)
Lioba Braun, Mezzosopran (Mulier Samaritana)
Gerhild Romberger, Mezzosopran (Maria Aegyptiaca)
Benjamin Bruns, Tenor (Doctor Marianus)
Adrian Eröd, Bariton (Pater ecstaticus)
Georg Zeppenfeld, Bass (Pater profundus)

Andris Nelsons, Dirigent
Gewandhausorchester
MDR-Rundfunkchor
Chor der Oper Leipzig
Thomanerchor Leipzig
GewandhausChor
GewandhausKinderchor

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Antonio Vivaldi: ›Die vier Jahreszeiten‹ sowie ausgewählte Arien

Verónica Cangemi, Sopran
Michael Schade, Tenor

Anna Morgoulets, Violine

Bach Consort Wien
Rubén Dubrovsky, Dirigent

Wer kennt sie nicht – Vivaldis ›Vier Jahreszeiten‹: Naturerscheinungen, Tierlaute und Erlebnisse der Menschen, mit einem Farbenreichtum in musikalischen Bildern porträtiert, die in den Köpfen der Zuhörerinnen und Zuhörer lebendig werden. Auch wenn seit Vivaldi Sommergewitter gewaltiger und Winterkälte milder geworden sind – dieses Werk behält nach wie vor seinen Platz in der Musikwelt. Erneut ist der temperamentvolle Dirigent Rubén Dubrovsky mit seinem Bach Consort Wien zu Gast und bringt wieder eine Landsmännin mit nach Melk: Die argentinische Sopranistin Verónica Cangemi sowie Tenor Michael Schade sorgen ergänzend zu Vivaldis Meisterwerk mit hinreißenden Arien und Duetten für pfingstsonn- tägliche Stimmung.

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Jacques Offenbach: Les Contes d'Hoffmann

Matthew Polenzani, Hoffmann
Pretty Yende, Olympia / Antonia / Giulietta / Stella
Jana Kurucová, La Muse / Nicklausse
Erwin Schrott, Lindorf / Coppélius / Dr. Miracle / Dapertutto
Andrew Dickinson, Andrès / Cochenille / Frantz / Pitichinaccio
Ida Aldrian, La Mère
N.N., Maître Luther / Crespel
Seungwoo Simon Yang, Nathanaël
Jürgen Sacher, Spalanzani
Daniel Schliewa, Wilhelm / Wolfram
Han Kim, Le Capitaine des Sbirres
Nicholas Mogg, Schlémil / Hermann

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Daniele Finzi Pasca, Regie
Mellissa Vettore, Regie-Mitarbeit
Hugo Gargiulo, Bühnenbild
Matteo Verlicchi, Bühnenbild-Mitarbeit
Giovanna Buzzi, Kostüme
Ambra Schumacher, Kostüm-Mitarbeit
Daniele Finzi Pasca, Marzio Picchetti, Licht
Roberto Vitalini, Video
Maria Bonzanigo, Choreographie
Savina Kationi, Ralf Waldschmidt, Dramaturgie:
Eberhard Friedrich, Chor

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper

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Franz Schubert: Die schöne Müllerin op. 25, D 795

»Das Wandern ist des Müllers Lust …« Unbeschwert beginnt Schuberts Liederzyklus Die schöne Müllerin. Und doch entpuppt sich die Geschichte des unglücklich verliebten Müllergesellen schließlich als ein vielschichtiges Ein-Personen-Drama: Der Held ist dem Idealbild seiner Angebeteten vollkommen verfallen. Das Ringen zwischen seinen Gefühlen und seiner Vernunft bringt ihn an den Abgrund des Wahnsinns. In einer szenischen Fassung präsentieren Bassbariton Florian Boesch sowie Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan ihren ganz individuellen Zugriff auf den 200 Jahre alten Stoff. Mit der Musicbanda Franui, die sich selbst als »Umspannwerk zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz und zeitgenössischer Kammermusik« bezeichnet, erzählen sie die altbekannte Geschichte neu.

Florian Boesch, Bassbariton
Nikolaus Habjan, Inszenierung, Puppenspiel & Kunstpfeifen
Musicbanda Franui

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Alban Berg: Lulu

Vera-Lotte Boecker, Lulu
Bo Skovhus, Dr. Schön
Edgaras Montvidas, Alwa
Cameron Becker, Maler
Anne Sofie von Otter, Gräfin Geschwitz
Kurt Rydl, Schigolch
Katrin Wundsam. Garderobiere / Gymnasiast
Martin Summer, Tierbändiger / Athlet
Paul Kaufmann, Prinz / Kammerdiener

ORF Radio-Symphonieorchester Wien

Maxime Pascal, Musikalische Leitung
Marlene Monteiro Freitas, Konzept und Regie

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