KALENDER

Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte KV 588

Sylvia Schwartz, Fiordiligi
Kate Lindsey, Dorabella
Luca Pisaroni, Guglielmo
Mauro Peter, Ferrando
Bianca Tognocchi, Despina
Ferruccio Furlanetto, Don Alfonso

Cappella Andrea Barca
Bachchor Salzburg
Sir András Schiff, Dirigent
Rolando Villazón, szenische Einrichtung
Davy Cunningham, Licht

Gioachino Rossini: L’italiana in Algeri

Johannes Maria Wimmer, Mustafa
Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
Jaime Hartzell, Zulima
Christoph Filler, Haly, Kapitän
Theodore Browne | Nico Darmanin, Lindoro
Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Samuel Penderbayne: Unser kleines Scheißkaff – Fucking Åmål

Larissa Wäspy, Elin
Kady Evanyshyn, Agnes
Ida Aldrian, Jessica
Marie-Dominique Ryckmanns, Viktoria
Nicholas Mogg, Johan
Hubert Kowalczyk, Markus
Peter Galliard, Olof
Katja Pieweck, Birgitta

Ingmar Beck, Musikalische Leitung
Alexander Riemenschneider, Inszenierung
David Hohmann, Bühnenbild
Lili Wanner, Kostüme
Philipp Kronenberg, Video
Johannes Blum, Dramaturgie
Anna Kausche, Musiktheaterpädagogik

Mitglieder des Solistenensembles von The Young ClassX
Felix Mendelssohn Jugendorchester

Eine Kleinstadt – ganz nett, überschaubar, nichts los, lahme Partys, doofe Lehrer. Herzschmerz, Eifersucht, Knutschereien. Da sind Elin und ihre ältere Schwester Jessica: die eine notorisch feierwütig und lebenshungrig, die andere früh verspießt und mit einem maulfaulen Fußballer zusammen. Und da ist Agnes. Sie lebt mit ihrem überforderten alleinerziehenden Vater zusammen, sitzt meistens auf ihrem Zimmer und schreibt grüblerische Gedichte. Ihre Geburtstagsfeier wird zum Fiasko, denn nur Viktoria kommt, die Agnes nicht leiden kann. Doch da taucht plötzlich Elin mit Jessica auf. Ausgelöst durch eine dumme Wette - Elin bekommt von Jessica einen Zehner, wenn sie Agnes küsst – beginnt eine schöne und komplizierte Geschichte. Mit einem Mal geht es um etwas.

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Franz Schubert: Die Winterreise, D 911, op 89

Florian Boesch, Bassbariton
Malcolm Martineau, Klavier
Ingo Kerkhove, Regie
Franz Tscheck, Licht

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Samuel Penderbayne: Unser kleines Scheißkaff – Fucking Åmål

Larissa Wäspy, Elin
Kady Evanyshyn, Agnes
Ida Aldrian, Jessica
Marie-Dominique Ryckmanns, Viktoria
Nicholas Mogg, Johan
Hubert Kowalczyk, Markus
Peter Galliard, Olof
Katja Pieweck, Birgitta

Ingmar Beck, Musikalische Leitung
Alexander Riemenschneider, Inszenierung
David Hohmann, Bühnenbild
Lili Wanner, Kostüme
Philipp Kronenberg, Video
Johannes Blum, Dramaturgie
Anna Kausche, Musiktheaterpädagogik

Mitglieder des Solistenensembles von The Young ClassX
Felix Mendelssohn Jugendorchester

Eine Kleinstadt – ganz nett, überschaubar, nichts los, lahme Partys, doofe Lehrer. Herzschmerz, Eifersucht, Knutschereien. Da sind Elin und ihre ältere Schwester Jessica: die eine notorisch feierwütig und lebenshungrig, die andere früh verspießt und mit einem maulfaulen Fußballer zusammen. Und da ist Agnes. Sie lebt mit ihrem überforderten alleinerziehenden Vater zusammen, sitzt meistens auf ihrem Zimmer und schreibt grüblerische Gedichte. Ihre Geburtstagsfeier wird zum Fiasko, denn nur Viktoria kommt, die Agnes nicht leiden kann. Doch da taucht plötzlich Elin mit Jessica auf. Ausgelöst durch eine dumme Wette - Elin bekommt von Jessica einen Zehner, wenn sie Agnes küsst – beginnt eine schöne und komplizierte Geschichte. Mit einem Mal geht es um etwas.

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Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni KV 527

Christopher Bolduc, Don Giovanni
Sumi Hwang, Donna Anna
Ioan Hotea, Don Ottavio
Young Doo Park, Komtur
Heather Engebretson, Donna Elvira
Shavleg Armasi, Leporello
Marek Reichert, Masetto
Michelle Ryan, Zerlina

Konrad Junghänel, Musikalische Leitung
Nicolas Brieger, Inszenierung
Raimund Bauer, Bühne
Andrea Schmidt-Futterer, Kostüme
Andreas Frank, Licht
Albert Horne, Chor
Bibi Abel, Video
Regine Palmai, Dramaturgie

Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

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Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte KV 588

Sylvia Schwartz, Fiordiligi
Kate Lindsey, Dorabella
Luca Pisaroni, Guglielmo
Mauro Peter, Ferrando
Bianca Tognocchi, Despina
Ferruccio Furlanetto, Don Alfonso

Cappella Andrea Barca
Bachchor Salzburg
Sir András Schiff, Dirigent
Rolando Villazón, szenische Einrichtung
Davy Cunningham, Licht

Wolfgang Amadeus Mozart: Don Giovanni KV 527

Christopher Bolduc, Don Giovanni
Sumi Hwang, Donna Anna
Ioan Hotea, Don Ottavio
Young Doo Park, Komtur
Heather Engebretson, Donna Elvira
Shavleg Armasi, Leporello
Marek Reichert, Masetto
Michelle Ryan, Zerlina

Konrad Junghänel, Musikalische Leitung
Nicolas Brieger, Inszenierung
Raimund Bauer, Bühne
Andrea Schmidt-Futterer, Kostüme
Andreas Frank, Licht
Albert Horne, Chor
Bibi Abel, Video
Regine Palmai, Dramaturgie

Chor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

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Erich Wolfgang Korngold: Die Tote Stadt

Klaus Florian Vogt, Paul
Vida Mikneviciute, Marietta | Marie
Adrian Eröd, Frank | Fritz 
Monika Bohinec, Brigitta

Thomas Guggeis, Dirigent
Willy Decker, Regie
Wolfgang Gussmann, Ausstattung

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Gioachino Rossini: L’italiana in Algeri

Johannes Maria Wimmer, Mustafa
Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
Jaime Hartzell, Zulima
Christoph Filler, Haly, Kapitän
Theodore Browne | Nico Darmanin, Lindoro
Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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