KALENDER

Giuseppe Verdi: Falstaff

Pietro Spagnoli, Falstaff
Markus Brück, Ford
Dovlet Nurgeldiyev, Fenton
Jürgen Sacher, Dr. Cajus
Daniel Kluge, Bardolfo
Tigran Martirossian, Pistola
Elena Guseva, Alice Ford
Narea Son, Nannetta
Nadezhda Karyazina, Mrs. Quickly
Ida Aldrian, Meg Page

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Calixto Bieito, Inszenierung
Susanne Gschwender, Bühnenbild
Anja Rabes, Kostüme
Bettina Auer, Dramaturgie
Michael Bauer, Licht

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Juan Diego Flórez, Hoffmann
Michèle Losier, Muse/Nicklausse
Erwin Schrott, Lindorf/Coppélius/Miracel/Dapertutto
Thomas Ebenstein, Andrès/Cochenille/Frantz/Pitichinaccio
Sabine Devieilhe, Olympia
Tamuna Gochashvili, Antonia
Louise Alder, Giulietta

Axel Kober, Musikalische Leitung
Andrei Serban, Inszenierung
Richard Hudson, Bühne und Kostüme
Niky Wolcz, Choreographie

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Marlis Petersen, Sopran
Stephan Matthias Lademann, Klavier

DIMENSIONEN - "Innenwelt"
mit dem letzten Teil ihrer Dimensionen-Trilogie, führt uns Marlis Petersen aus dem Hier und Jetzt in das geheimnisvolle Reich der Visionen und Träume, in das Unterbewusstsein der Seele, in die Nacht, wo Gedanken, Wünsche und Gefühle entstehen. Nacht und Träume – Bewegung im Innern – Erlösung und Heimkehr heißen die Lieder-Stationen. Neben einigen Komponisten der letzten CDs findet der Hörer nun auch französische Meister vor, mit ihrem ganz eigenen „mouvement intérieur“.
Von Schubert spannt sich der Bogen der Komponisten bis weit ins 20. Jahrhundert, und es gilt, einige davon ganz neu zu entdecken. Die musikalische Reise führt uns in die verborgenen Welten des Daseins, direkt in die Werkstatt der Seele.

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Juan Diego Flórez, Hoffmann
Michèle Losier, Muse/Nicklausse
Erwin Schrott, Lindorf/Coppélius/Miracel/Dapertutto
Thomas Ebenstein, Andrès/Cochenille/Frantz/Pitichinaccio
Sabine Devieilhe, Olympia
Tamuna Gochashvili, Antonia
Louise Alder, Giulietta

Axel Kober, Musikalische Leitung
Andrei Serban, Inszenierung
Richard Hudson, Bühne und Kostüme
Niky Wolcz, Choreographie

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Mauro Peter, Tenor
Helmut Deutsch, Klavier

PROGRAMM
Franz Schubert

Der Wanderer an den Mond D 870 (Seidl)
Sehnsucht D 879 (Seidl)
Am Fenster D 878 (Seidl)
Die Taubenpost D 965 A (Seidl)
Im Freien D 880 (Seidl)
Bei dir allein D 866/2 (Seidl)

Der Atlas (Heine)
Ihr Bild (Heine)
Das Fischermädchen (Heine)
Die Stadt (Heine)
Am Meer (Heine)
Der Doppelgänger (Heine)

-Pause-

Liebesbotschaft (Rellstab)
Kriegers Ahnung (Rellstab)
Frühlingssehnsucht (Rellstab)
Ständchen (Rellstab)
Aufenthalt (Rellstab)
Herbst D 945 (Rellstab)
In der Ferne (Rellstab)
Abschied (Rellstab)

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Francis Poulenc: Gloria
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé

Sabine Devieilhe, Sopran
Orchestre de Paris
Chœur de l’Orchestre de Paris
Lorenzo Viotti, Dirigent

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Francis Poulenc: Gloria
Maurice Ravel: Daphnis et Chloé

Sabine Devieilhe, Sopran
Orchestre de Paris
Chœur de l’Orchestre de Paris
Lorenzo Viotti, Dirigent

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
Alban Berg: 3 Orchesterstücke op. 6
Anton Bruckner: Te Deum

Susanne Bernhard, Sopran
Katrin Wundsam, Mezzosopran
Werner Güra, Tenor
Markus Brück, Bass

Markus Poschner, Dirigent
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

„Wenn mich der liebe Gott einst fragt: ‚Wo hast du die Talente, die ich dir gegeben habe‘, halte ich ihm die Notenrolle mit meinem Te Deum hin“, soll Anton Bruckner einmal gesagt haben. Dass der Komponist ein strenger Katholik, aber eben auch ein genialer Tonschöpfer war, ist hinlänglich bekannt. Mit Markus Poschner haben sich die Philharmoniker einen versierten Bruckner-Interpreten eingeladen, seit 2017 ist Poschner Chefdirigent des Linzer Bruckner Orchesters. Dem klanggewaltigen Oratorium stellt Poschner Dvořáks populäre 9. Symphonie „Aus der neuen Welt“ gegenüber sowie mit Alban Bergs einen Vertreter der Zweiten Wiener Schule.

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Nikolai Rimsky-Korsakov: "Skaska“ (Märchen) für Orchester op. 29
Benjamin Britten: Les Illuminations
Igor Strawinsky: "L'Oiseau de Feu" ("Der Feuervogel") Ballettsuite (Fassung von 1919)

Sabine Devieilhe, Sopran
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vladimir Jurowsky, Dirigent

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“
Alban Berg: 3 Orchesterstücke op. 6
Anton Bruckner: Te Deum

Susanne Bernhard, Sopran
Katrin Wundsam, Mezzosopran
Werner Güra, Tenor
Markus Brück, Bass

Markus Poschner, Dirigent
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

„Wenn mich der liebe Gott einst fragt: ‚Wo hast du die Talente, die ich dir gegeben habe‘, halte ich ihm die Notenrolle mit meinem Te Deum hin“, soll Anton Bruckner einmal gesagt haben. Dass der Komponist ein strenger Katholik, aber eben auch ein genialer Tonschöpfer war, ist hinlänglich bekannt. Mit Markus Poschner haben sich die Philharmoniker einen versierten Bruckner-Interpreten eingeladen, seit 2017 ist Poschner Chefdirigent des Linzer Bruckner Orchesters. Dem klanggewaltigen Oratorium stellt Poschner Dvořáks populäre 9. Symphonie „Aus der neuen Welt“ gegenüber sowie mit Alban Bergs einen Vertreter der Zweiten Wiener Schule.

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS