KALENDER

"Innenwelt" - Liederabend mit
Marlis Petersen, Sopran
Stephan Matthias Lademann, Klavier

Lieder von Johannes Brahms, Carl Loewe, Hans Pfitzner, Max Reger, Franz Schubert, Clara und Robert Schumann, Hans Sommer, Richard Strauss, Richard Wagner und Hugo Wolf

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Béla Bartók: Streichquartett Nr. 1 a-Moll, Sz 40
Johannes Brahms: Ophelia-Lieder, WoO 22
Paul Hindemith: Melancholie op. 13 für Frauenstimme und Streichquartett / nach Gedichten von Christian Morgenstern
Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett G-Dur, KV 387

Hibiki Oshima, Violine
Felix Heckhausen, Violine
Maria Rallo Muguruza, Viola
Clara Grünwald, Violoncello
Ida Aldrian, Mezzosopran

Die jungen Musiker:innen des Amaris Quartett aus den Reihen des Philharmonischen Staatsorchesters haben in diesem Kammerkonzert Mezzosopranistin Ida Aldrian aus dem Ensemble der Staatsoper Hamburg zu Gast. Während reine Streichquartettliteratur von Béla Bartók und Wolfgang Amadeus Mozarts das Programm eröffnet und beschließt, stehen dazwischen Kompositionen für Streichquartett und Singstimme.

Aus den Liedern von Johannes Brahms, denen Texte aus William Shakespeares »Hamlet« zugrunde liegen und Paul Hindemiths »Melancholie« nach Gedichten über Einsamkeit von Christian Morgenstern sprechen düster bewegende Emotionen. Die Transkription der Brahms-Lieder für Singstimme und Streichquartett von Aribert Reimann hält sich eng an das romantische Original. Obgleich Bartók und Mozart ihren Streichquartetten kein Programm zugrunde legten, knüpfen sie in ihrem emotionalen Gestus unmittelbar an die Liedkompositionen an: Bartók quälte zur Entstehungszeit eine unerwiderte Liebe zu der Geigerin Stefi Geyer – in einem Brief an sie bezeichnete er den ersten Satz seines Werkes gar als »Trauerklage«. Mozarts Komposition entspringt dem Jahr 1782, einem Schicksalsjahr der Klassik, das den Durchbruch einer jungen Künstlergeneration bedeutete. Umgeben von der Uraufführung von Friedrich Schillers »Die Räuber« und der Entstehung von Johann Wolfgang von Goethes »Erlkönig« ist Mozarts Komposition gleichsam als Aufbruch zu einer Dramatik zu verstehen, die sich auch in der reinen Instrumentalmusik niederschlug.

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Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Nikola Hillebrand, Sopran
Anna Lucia Richter, Mezzosopran
Ilker Arcayürek, Tenor
Manuel Walser, Bariton

Wiener KammerOrchester
Wiener Singakademie
Emmanuel Tjeknavorian, Dirigent

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Sabine Devieilhe, Sopran
Mathieu Pordoy, Klavier

"Hommage an Wien"
Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss, Alban Berg und Hugo Wolf

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Georges Bizet: Carmen

Gerard Farreras, Zuniga
Jorge Ruvalcaba, Morales
Martin Muehle, José
David Steffens, Escamillo
Laia Vallés, Frasquita
Maria Theresa Ullrich, Mercédès
Stine Marie Fischer, Carmen
N.N., Micaëla

Staatsopernchor Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart

Killian Farrell, Musikalische Leitung
Sebastian Nübling, Regie

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Ludwig van Beethoven: Messe C-Dur op. 86 für Soli, Chor und Orchester

Nikola Hillebrand, Sopran
Anna Lucia Richter, Mezzosopran
Ilker Arcayürek, Tenor
Manuel Walser, Bariton

Wiener KammerOrchester
Wiener Singakademie

Emmanuel Tjeknavorian, Dirigent

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Wolfgang Amadeus Mozart: Le Nozze di Figaro KV 492

Andrè Schuen, Graf Almaviva
Hanna-Elisabeth Müller, Gräfin Almaviva
Ying Fang, Susanna
Peter Kellner, Figaro
Patricia Nolz, Cherubino

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"Welten" - Liederabend mit
Marlis Petersen, Sopran
Stephan Matthias Lademann, Klavier

Lieder von Johannes Brahms, Carl Loewe, Hans Pfitzner, Max Reger, Franz Schubert, Clara und Robert Schumann, Hans Sommer, Richard Strauss, Richard Wagner und Hugo Wolf

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Sabine Devieilhe, Sopran
Mathieu Pordoy, Klavier

"Hommage an Wien"
Lieder von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss, Alban Berg und Hugo Wolf

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Nikolaus Habjan, Puppenbau und Puppenspiel
Simon Meusburger, Regie

Habjans im Solo bewältigte Lebensgeschichte des Friedrich Zawrel, im Nazi-Österreich vom "sachverständigen" Anstaltsarzt gefoltert, der ihm in der späteren Republik wieder amtlich begegnete und erneut wegsperrte, ist geniales Puppenspiel für eine Geschichte, die wohl keine andere Sparte so stimmig bewältigen könnte. In sparsam dosierten Film-Einblendungen und sprachlich wie spielerisch souverän gleitendem Umgang mit den kantigen Klappmaul-Charakteren wurde daraus grandioses Dokumentations- und Emotionstheater in gegenseitiger Umschlingung, das mit dem Nestroypreis ausgezeichnet wurde.

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