KALENDER

Wolfgang Amadeus Mozart: Le Nozze di Figaro KV 492

Joshua Hopkins, Count Almaviva
Hanna-Elisabeth Müller, Countess Almaviva
Nikola Hillebrand, Susanna
Michael Sumuel, Figaro
Emily D'Angelo, Cherubino
Susan Graham, Marcellina
Eden Bartholomew, Barbarina
Joshua Sanders, Don Curzio
Patrick Carfizzi, Bartolo
Tanglewood Music Center Vocal Fellows
James Darrah, Regie

Boston Symphony Orchestra
Andris Nelsons, Dirigent

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Musik und Essen - ein Traumpaar! Dieses Programm verbindet beides: Bekannte Komponisten zeigen sich von ihrer kulinarischen Seite und in der Pause genießen wir das, wovon wir gerade gehört haben.

Bach, Wolf, Bernstein, Satie, Ravel begegnen dem Thema Essen auf spielerische und überraschende Weise.

Nach der Pause tritt das Kulinarische langsam zurück.

Claude Debussy und Maurice Ravel öffnen klangliche Welten zwischen Erinnerung und Traum, während Bryan Benners Improvisationen auf der Shakuhachi-Flöte.

Dieses Konzert werden Sie wirklich mit allen Sinnen genießen!
- Marite Männi

Lara Rieken, Sopran
Silvia Hauer, Mezzosopran
Heldur Harry Põlda, Tenor
Julian Prégardien, Tenor
Jasper Lampe, Bariton
Johannes Held, Bariton
Jean-Sélim Abdelmoula, Klavier
Marite Männi, Klavier
Bryan Benner, Shakuhachi & Bariton

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Franz Schubert (1797–1828) war ein Mensch, dem man es hätte verzeihen müssen, wäre er ohne Hoffnung gewesen. Sein Leben lang hoffte er auf den Durchbruch, den Moment, wo er mit seiner Musik den Erfolg finden würde, der seinem heutigen Rang entspricht. Aber das ist nie passiert. Bis zu seinem Tod mit nur 31 Jahren war er ein mäßig erfolgreicher Künstler, der nie geheiratet hat, immer wieder zur Behandlung seiner Syphilis im Krankenhaus war und am Ende an Typhus gestorben ist. Aber in seiner Musik gibt es immer wieder Momente, wo alles Schwere, alles, das undurchdringlich erscheint, auf einmal aufgeht und wir, die zuhören, erleben, dass Hoffnung immer möglich ist.

Friedrich Schiller und Johann Mayrhofer sind die Textdichter des Abends. Schubert kannte Schiller wohl nicht persönlich, aber seine leuchtende Zuversicht hat ihn zu wunderbaren Liedern inspiriert. Johann Mayrhofer war im Hauptberuf ein hochrangiger Zensor des k.u.k.-Regimes und in seinem Fall war es Franz Schubert, der jünger war und dessen Talent er erkannte, der ihm die Hoffnung gegeben hat, dass es auch einmal wieder anders werden könnte.

Parallel zum Konzert für Erwachsene bieten wir einen kostenlosen Abend für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren an! Die Kinder hören Musik, sind selbst aktiv und erleben etwas, das nur für sie ist, während die Eltern das Konzert genießen können.

Lara Rieken, Sopran
Silvia Hauer, Mezzosopran
Heldur Harry Põlda, Tenor
Julian Prégardien, Tenor
Jasper Lampe, Bariton
Johannes Held, Bariton
Bryan Benner, Bariton
Jean-Sélim Abdelmoula, Klavier
Marite Männi, Klavier

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Das Trio SchuBERG, bestehend aus Julian Prégardien, Bryan Benner und Johannes Held, verdankt seinen Namen dem Ort seiner Gründung: Hoch oben in den Bergen Österreichs, auf einer kleinen Hütte, gab es die ersten Proben. Und gespielt wird natürlich nur Schubert – begleitet von Bryan an der Gitarre harmonisieren die drei die eigentlich einstimmigen Lieder, was das Zeug hält. Und vielleicht kommen auch noch ein paar Freunde dazu!

Julian Prégardien, Tenor
Johannes Held, Bariton
Bryan Benner, Gitarre & Bariton

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Richard Strauss: Ariadne auf Naxos

Kate Lindsey, Der Komponist
Christina Nilsson, Primadonna / Ariadne
Eric Cutler, Der Tenor / Bacchus
Ziyi Dai, Zerbinetta
Johannes Silberschneider, Der Haushofmeister
Christoph Pohl, Ein Musiklehrer
Jonas Hacker, Der Tanzmeister
Leon Košavić, Harlekin
Michael Porter, Scaramuccio
Lukas Enoch Lemcke, Truffaldin
Theodore Browne, Brighella
Jasmin Delfs, Najade
Anja Mittermüller, Dryade
Marlene Metzger, Echo

Manfred Honeck, Musikalische Leitung
Ersan Mondtag, Regie / Bühne / Kostüme
Henning Streck, Licht
Luis August Krawen, Video
Till Briegleb, Dramaturgie

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Zum Leiden bin ich auserkoren — Mozarts Clavichord

Georg Nigl, Bariton
Dörte Lyssewski, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Clavichord

Die Mozart’sche Nachtmusik wird auf dem Original-Clavichord von Wolfgang A. Mozart musiziert. Die Salzburger Festspiele danken der Stiftung Mozarteum für die Nutzung dieses einzigartigen Instruments, das normalerweise in Mozarts Geburtshaus ausgestellt ist.

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Felix Mendelssohn Bartholdy: Meeresstille und glückliche Fahrt op. 27
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 in d-Moll KV 466
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Zum Finale des Carinthischen Sommers erklingen zwei der großen Klassiker der Musikgeschichte. Lukas Sternath, 24 Jahre junger gefeierter Star mit Kärntner Wurzeln, begeisterte bereits im Vorjahr beim Carinthischen Sommer und kehrt nun mit Mozarts Klavierkonzert KV 466 zurück. Die Camerata Salzburg mit ihren Spezialist:innen für den authentischen Salzburger Mozartklang musiziert unter der Leitung des italienischen Dirigenten Antonello Manacorda, der 2025 sein gefeiertes Debüt bei den Salzburger Festspielen gab.

Lukas Sternath, Klavier
Camerata Salzburg
Antonello Manacorda, Dirigent

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Arvo Pärt: Cantus in Memory of Benjamin Britten für Streichorchester und eine Glocke
Benjamin Britten: Serenade für Tenor, Horn & Streicher op. 31
Richard Wagner: Vorspiel zur Oper „Tristan und Isolde“
Richard Strauss: Metamorphosen für 23 Solostreicher

Julian Prégardien, Tenor
Kirill Kobantschenko, Violine und Leitung

Alina Pinchas, Violine
Petra Kovačič, Violine
Andreas Großbauer, Violine
Lucas Takeshi Stratmann, Violine
David Kessler, Violine
Patricia Hood-Koll, Violine
Benjamin Beck, Viola
Sebastian Führlinger, Viola
Raphael Flieder, Violoncello
Bernhard Naoki Hedenborg, Violoncello
Bartosz Sikorski, Kontrabass
Josef Reif, Horn
Erwin Falk, Schlagwerk

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To be or not to be — Ein Shakespeare-Abend

Georg Nigl, Bariton
Dörte Lyssewski, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Tafelklavier

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Im Sommer war das Gras so tief — Ein François-Villon-Abend

Georg Nigl, Bariton
Dörte Lyssewski, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Tafelklavier

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