Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123
Golda Schultz, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Sebastian Kohlhepp, Tenor
David Steffens, Bass
Kirill Petrenko, Dirigent
Berliner Philharmoniker
Rundfunkchor Berlin
Über das Konzert
Als Johannes Brahms seinem Schüler Gustav Jenner empfahl, zuerst ein Gedicht wie ein Schauspieler zu rezitieren, um es erst dann zu vertonen, so hatte er die damals gebräuchliche Art des Sprechens auf der Bühne im Ohr. Auch Richard Wagner wünschte, dass die Sängerinnen und Sänger bei der Einstudierung seiner Opern zuerst die Texte sprechen und erst später die Gesangslinien lernen sollen. Arnold Schönberg versuchte mit der von Engelbert Humperndinck erfundenen Notation die Art des Sprechens am Theater sogar zu notieren.
Heute, mehr als 100 Jahre später, ist diese Theater-Sprache kaum noch gebräuchlich und oft auch unbekannt. Hatte ein Attila Hörbiger den Jedermann am Domplatz in Salzburg noch so sprechen können, dass er keine technischen Hilfsmittel benötigte, so werden heute Schauspieler und Schauspielerinnen bei Theateraufführungen immer öfter verstärkt. Die ästhetische Referenz der Theatersprache ist die des Films und des Fernsehens geworden, an die sich Interpretinnen und Interpreten und ihr Publikum längst gewöhnt haben. Wie nah sich aber einst das Rezitieren und Singen auf den Bühnen waren, soll an diesem Abend erlebbar gemacht werden.
Georg Nigl, Bariton
Nicholas Ofczarek & August Diehl, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Klavier
Markus Edelmann, Dramaturgie
Über das Konzert
Als Johannes Brahms seinem Schüler Gustav Jenner empfahl, zuerst ein Gedicht wie ein Schauspieler zu rezitieren, um es erst dann zu vertonen, so hatte er die damals gebräuchliche Art des Sprechens auf der Bühne im Ohr. Auch Richard Wagner wünschte, dass die Sängerinnen und Sänger bei der Einstudierung seiner Opern zuerst die Texte sprechen und erst später die Gesangslinien lernen sollen. Arnold Schönberg versuchte mit der von Engelbert Humperndinck erfundenen Notation die Art des Sprechens am Theater sogar zu notieren.
Heute, mehr als 100 Jahre später, ist diese Theater-Sprache kaum noch gebräuchlich und oft auch unbekannt. Hatte ein Attila Hörbiger den Jedermann am Domplatz in Salzburg noch so sprechen können, dass er keine technischen Hilfsmittel benötigte, so werden heute Schauspieler und Schauspielerinnen bei Theateraufführungen immer öfter verstärkt. Die ästhetische Referenz der Theatersprache ist die des Films und des Fernsehens geworden, an die sich Interpretinnen und Interpreten und ihr Publikum längst gewöhnt haben. Wie nah sich aber einst das Rezitieren und Singen auf den Bühnen waren, soll an diesem Abend erlebbar gemacht werden.
Georg Nigl, Bariton
Nicholas Ofczarek & August Diehl, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Klavier
Markus Edelmann, Dramaturgie
Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123
Lina Johnson, Sopran
Olivia Vermeulen, Mezzosopran
Martin Platz, Tenor
Manuel Walser, Bariton
Le Concert des Nations
La Capella Nacional de Catalunya
Lluís Vilamajó, Einstudierung
Jordi Savall, Dirigent
John Adams: Doctor Atomic
Simon Keenlyside, Dr. J. Robert Oppenheimer
Clive Bayley, Edward Teller
Brenton Ryan, Robert Wilson
Marlis Petersen, Kitty Oppenheimer
Natalie Lewis, Pasqualita
Gábor Bretz, General Leslie Groves
Jarrett Ott, Frank Hubbard
Kevin Conners, Captain James Nolan
Gemma New, Musikalische Leitung
Claus Guth, Inszenierung
Michael Levine, Bühne
Ursula Kudrna, Kostüme
Urs Schönebaum, Licht
rocafilm, Video
Sven Eckhoff, Sounddesign
Sommer Ulrickson, Choreographie
Christoph Heil, Chöre
Saskia Kruse & Yvonne Gebauer, Dramaturgie
Bayerisches Staatsorchester
Bayerischer Staatsopernchor
Gioachino Rossini: Il viaggio a Reims
Martina Russomanno, Corinna
Salome Jicia, Madame Cortese
Sabine Devieilhe, La Comtesse de Folleville
Teresa Iervolino, La Marquise Melibea
Maxime Mironov, Le Comte de Libenskof
Jack Swanson, Le Chevalier Belfiore
Michael Mofidian, Lord Sidney
Georgiy Derbas-Richter, Don Alvaro
Michele Govi, Le Baron de Trombonok
Nicola Alaimo, Don Profondo
Jared Mac Werlein, Don Prudenzio
Mi Young Kim, Maddalena
Magali Duceau, Modestina
Louis Zaitoun, Don Luigino
José Pazos, Gelsomino / Zefirino
Rodrigo Garcia, Antonio
Fanny Soyer, Delia
Jader Bignamini, Dirigent
Laurent Pelly, Regie & Kostüme
Massimo Troncanetti, Bühne
Marco Giusti, Licht
Mark Biggins, Chordirektor
Chœur du Grand Théâtre de Genève
Orchestre de la Suisse Romande
John Adams: Doctor Atomic
Leigh Melrose, Robert Oppenheimer
Xiaomeng Zhang, General Leslie Groves
Matthew Rose, Edward Teller
Mauro Peter, Robert R. Wilson
Yannick Debus, Frank Hubbard
Nathan Haller, Captain James Nolan
Dominika Stefańska, Pasqualita
Elim Chan, Musikalische Leitung
Vanessa Beecroft, Inszenierung und Ausstattung
Rosa-Maria Presta, Bühnenbildmitarbeit
Tabatha McFadyen, Regiemitarbeit
Martin Gebhardt, Lichtgestaltung
Jana Beckmann, Dramaturgie
Klaas-Jan de Groot, Choreinstudierung
Richard Strauss: Der Rosenkavalier
Malin Byström, Feldmarschallin
Martin Summer, Baron Ochs auf Lerchenau
Angela Brower, Octavian
Clemens Unterreiner, Herr von Faninal
Nikola Hillebrand, Sophie
Kang Wang, Ein Sänger
Sebastian Weigle, Musikalische Leitung
Otto Schenk, Inszenierung
Rudolf Heinrich, Bühne
Erni Kniepert, Kostüme
Gioachino Rossini: Il viaggio a Reims
Martina Russomanno, Corinna
Salome Jicia, Madame Cortese
Sabine Devieilhe, La Comtesse de Folleville
Teresa Iervolino, La Marquise Melibea
Maxime Mironov, Le Comte de Libenskof
Jack Swanson, Le Chevalier Belfiore
Michael Mofidian, Lord Sidney
Georgiy Derbas-Richter, Don Alvaro
Michele Govi, Le Baron de Trombonok
Nicola Alaimo, Don Profondo
Jared Mac Werlein, Don Prudenzio
Mi Young Kim, Maddalena
Magali Duceau, Modestina
Louis Zaitoun, Don Luigino
José Pazos, Gelsomino / Zefirino
Rodrigo Garcia, Antonio
Fanny Soyer, Delia
Jader Bignamini, Dirigent
Laurent Pelly, Regie & Kostüme
Massimo Troncanetti, Bühne
Marco Giusti, Licht
Mark Biggins, Chordirektor
Chœur du Grand Théâtre de Genève
Orchestre de la Suisse Romande
John Adams: Doctor Atomic
Simon Keenlyside, Dr. J. Robert Oppenheimer
Clive Bayley, Edward Teller
Brenton Ryan, Robert Wilson
Marlis Petersen, Kitty Oppenheimer
Natalie Lewis, Pasqualita
Gábor Bretz, General Leslie Groves
Jarrett Ott, Frank Hubbard
Kevin Conners, Captain James Nolan
Gemma New, Musikalische Leitung
Claus Guth, Inszenierung
Michael Levine, Bühne
Ursula Kudrna, Kostüme
Urs Schönebaum, Licht
rocafilm, Video
Sven Eckhoff, Sounddesign
Sommer Ulrickson, Choreographie
Christoph Heil, Chöre
Saskia Kruse & Yvonne Gebauer, Dramaturgie
Bayerisches Staatsorchester
Bayerischer Staatsopernchor