Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123
Lina Johnson, Sopran
Olivia Vermeulen, Mezzosopran
Martin Platz, Tenor
Manuel Walser, Bariton
Le Concert des Nations
La Capella Nacional de Catalunya
Lluís Vilamajó, Einstudierung
Jordi Savall, Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte KV 588
Thomas Hampson, Don Alfonso
Kathryn Lewek, Fiordiligi
Siyabonga Maqungo, Ferrando
Patricia Nolz, Dorabella
Markus Werba, Guglielmo
Kate Lindsey, Despina
Camerata Salzburg
Ivor Bolton, Musikalische Leitung
Bettina Geyer, Szenische Einrichtung
Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123
Golda Schultz, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Sebastian Kohlhepp, Tenor
David Steffens, Bass
Kirill Petrenko, Dirigent
Berliner Philharmoniker
Rundfunkchor Berlin
Über das Konzert
Als Johannes Brahms seinem Schüler Gustav Jenner empfahl, zuerst ein Gedicht wie ein Schauspieler zu rezitieren, um es erst dann zu vertonen, so hatte er die damals gebräuchliche Art des Sprechens auf der Bühne im Ohr. Auch Richard Wagner wünschte, dass die Sängerinnen und Sänger bei der Einstudierung seiner Opern zuerst die Texte sprechen und erst später die Gesangslinien lernen sollen. Arnold Schönberg versuchte mit der von Engelbert Humperndinck erfundenen Notation die Art des Sprechens am Theater sogar zu notieren.
Heute, mehr als 100 Jahre später, ist diese Theater-Sprache kaum noch gebräuchlich und oft auch unbekannt. Hatte ein Attila Hörbiger den Jedermann am Domplatz in Salzburg noch so sprechen können, dass er keine technischen Hilfsmittel benötigte, so werden heute Schauspieler und Schauspielerinnen bei Theateraufführungen immer öfter verstärkt. Die ästhetische Referenz der Theatersprache ist die des Films und des Fernsehens geworden, an die sich Interpretinnen und Interpreten und ihr Publikum längst gewöhnt haben. Wie nah sich aber einst das Rezitieren und Singen auf den Bühnen waren, soll an diesem Abend erlebbar gemacht werden.
Georg Nigl, Bariton
Nicholas Ofczarek & August Diehl, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Klavier
Markus Edelmann, Dramaturgie
Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123
Golda Schultz, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Sebastian Kohlhepp, Tenor
David Steffens, Bass
Kirill Petrenko, Dirigent
Berliner Philharmoniker
Rundfunkchor Berlin
Über das Konzert
Als Johannes Brahms seinem Schüler Gustav Jenner empfahl, zuerst ein Gedicht wie ein Schauspieler zu rezitieren, um es erst dann zu vertonen, so hatte er die damals gebräuchliche Art des Sprechens auf der Bühne im Ohr. Auch Richard Wagner wünschte, dass die Sängerinnen und Sänger bei der Einstudierung seiner Opern zuerst die Texte sprechen und erst später die Gesangslinien lernen sollen. Arnold Schönberg versuchte mit der von Engelbert Humperndinck erfundenen Notation die Art des Sprechens am Theater sogar zu notieren.
Heute, mehr als 100 Jahre später, ist diese Theater-Sprache kaum noch gebräuchlich und oft auch unbekannt. Hatte ein Attila Hörbiger den Jedermann am Domplatz in Salzburg noch so sprechen können, dass er keine technischen Hilfsmittel benötigte, so werden heute Schauspieler und Schauspielerinnen bei Theateraufführungen immer öfter verstärkt. Die ästhetische Referenz der Theatersprache ist die des Films und des Fernsehens geworden, an die sich Interpretinnen und Interpreten und ihr Publikum längst gewöhnt haben. Wie nah sich aber einst das Rezitieren und Singen auf den Bühnen waren, soll an diesem Abend erlebbar gemacht werden.
Georg Nigl, Bariton
Nicholas Ofczarek & August Diehl, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Klavier
Markus Edelmann, Dramaturgie
Über das Konzert
Als Johannes Brahms seinem Schüler Gustav Jenner empfahl, zuerst ein Gedicht wie ein Schauspieler zu rezitieren, um es erst dann zu vertonen, so hatte er die damals gebräuchliche Art des Sprechens auf der Bühne im Ohr. Auch Richard Wagner wünschte, dass die Sängerinnen und Sänger bei der Einstudierung seiner Opern zuerst die Texte sprechen und erst später die Gesangslinien lernen sollen. Arnold Schönberg versuchte mit der von Engelbert Humperndinck erfundenen Notation die Art des Sprechens am Theater sogar zu notieren.
Heute, mehr als 100 Jahre später, ist diese Theater-Sprache kaum noch gebräuchlich und oft auch unbekannt. Hatte ein Attila Hörbiger den Jedermann am Domplatz in Salzburg noch so sprechen können, dass er keine technischen Hilfsmittel benötigte, so werden heute Schauspieler und Schauspielerinnen bei Theateraufführungen immer öfter verstärkt. Die ästhetische Referenz der Theatersprache ist die des Films und des Fernsehens geworden, an die sich Interpretinnen und Interpreten und ihr Publikum längst gewöhnt haben. Wie nah sich aber einst das Rezitieren und Singen auf den Bühnen waren, soll an diesem Abend erlebbar gemacht werden.
Georg Nigl, Bariton
Nicholas Ofczarek & August Diehl, Rezitation
Alexander Gergelyfi, Klavier
Markus Edelmann, Dramaturgie
Christiane Karg, Sopran
Andrew von Oeyen, Klavier
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Richard Fu, Klavier
Lieder von Franz Schubert, Gabriel Fauré, Henri Duparc, Richard Strauss,
sowie Siete canciones populares españolas von Manuel de Falla
Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123
Lina Johnson, Sopran
Olivia Vermeulen, Mezzosopran
Martin Platz, Tenor
Manuel Walser, Bariton
Le Concert des Nations
La Capella Nacional de Catalunya
Lluís Vilamajó, Einstudierung
Jordi Savall, Dirigent