KALENDER

Hugo Wolf: Ausgewählte Lieder

Julia Kleiter, Sopran
Ema Nikolovska, Mezzosopran
Christoph Prégardien, Tenor
Florian Boesch, Bariton
Olivia Warburton, Sopran
Kieran Carrel, Tenor

James Baillieu, Klavier
Richard Stokes, Sprecher

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Richard Strauss: Arabella

Barbara Senator, Arabella
Nikola Hillebrand, Zdenka
Giorgos Kanaris, Mandryka
Martin Koch, Matteo
Julia Bauer, Die Fiakermilli
Susanne Blattert, Gräfin Adelaide
Santiago Sánchez, Graf Elemer
Pavel Kudinov, Graf Lamoral
Mark Morouse, Graf Dominik
Martin Tzonev, Graf Waldner
Nicholas Probst, Ein Zimmerkellner
Yannick-Muriel Noah, Eine Kartenaufschlägerin

Dirk Kaftan, Dirigent
Marco Arturo Marelli, Regie
Marko Medved, Chordirektion

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Richard Strauss: Salome

Wolfgang Ablinger-Sperrhacke, Herodes
Michaela Schuster, Herodias
Elena Stikhina, Salome
Kostas Smoriginas, Jochanaan
Mauro Peter, Narraboth
Siena Licht Miller, Ein Page der Herodias

Simone Young, Musikalische Leitung
Andreas Homoki, Inszenierung
Hartmut Meyer, Bühnenbild
Mechthild Seipel,Kostüme
Franck Evin, Lichtgestaltung
Claus Spahn, Dramaturgie
Philharmonia Zürich

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Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Simone Schneider, Feldmarschallin
David Steffens, Baron Ochs auf Lerchenau
Diana Haller, Octavian
Paweł Konik, Herr von Faninal
Beate Ritter, Sophie
Torsten Hofmann, Valzacchi
Carole Wilson, Annina
Heinz Göhrig, Haushofmeister der Marschallin | Haushofmeister bei Faninal | Ein Wirt
Mingjie Lei, Ein Sänger

Cornelius Meister, Musikalische Leitung
Manuel Pujol, Chor
Bernhard Moncado, Kinderchor

Mitglieder des Staatsopernchores
Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart

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Giuseppe Verdi: Falstaff

Pietro Spagnoli, Falstaff
Kartal Karagedik, Ford
Oleksiy Palchykov, Fenton
Jürgen Sacher, Dr. Cajus
Daniel Kluge, Bardolfo
Hubert Kowalczyk, Pistola
Anna Princeva, Alice Ford
Elbenita Kajtazi, Nannetta
Nadezhda Karyazina, Mrs. Quickly
Ida Aldrian, Meg Page

Axel Kober, Musikalische Leitung
Calixto Bieito, Inszenierung
Susanne Gschwender, Bühnenbild
Anja Rabes, Kostüme
Bettina Auer, Dramaturgie
Michael Bauer, Licht

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper

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Claude Debussy: Nuit d'étolies
Gabriel Fauré: Notre amour op. 23/2
Gabriel Fauré: Après un rêve op. 7/1
Gabriel Fauré: Au bord de l'eau op. 8/1
Francis Poulenc: La Courte paille, FP 178
Claude Debussy: Prélude à l’après-midi d’un faune (transcription A. Tharaud)
Claude Debussy: Romance
Claude Debussy: Romance d’Ariel
Claude Debussy: Apparition
Louis Beydts: Chansons pour les oiseaux
Maurice Ravel: Cinq mélodies populaires grecques
Claude Debussy: Ariettes oubliées

Sabine Devieilhe, Sopran
Alexandre Tharaud, Klavier

"Chanson d'amour"

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STRADE DELLA FANTASIA
Eine musikalische Fahrt ins Reich des Zauberhaften

Concentus Musicus Wien
Stefan Gottfried, Leitung
Michael Schade, Tenor

Werke von Henry Purcell
Welche Wege die Fantasie gehen kann, erleben wir im Abschlusskonzert der Barocktage: In genialer Weise verstand es Henry Purcell, italienische, französische und eigene Inspirationsquellen zu verbinden und diese in die heimische Mythologie zu gießen. Somit nimmt uns der Concentus Musicus Wien auf eine Reise durch die märchenhafte, aber auch spirituelle Welt der Musik mit.

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Olivia Vermeulen, Mezzosopran
Max Volbers & Ensemble
Max Volbers, Leitung

Werke von D. Scarlatti, A. Scarlatti, F. Mancini, N.A. Porpora, G.F. HänL. Vinci

So könnte sich eines der umjubelten Konzerte von Nicolò Grimaldi – DER Stimme Europas – im beginnenden 18. Jahrhundert angehört haben: Max Volbers und sein Ensemble stellen in ihrem Programm das Repertoire des neapolitanischen Starsängers nach, Olivia Vermeulen begibt sich mit seinen Bravourarien auf eine Spielwiese der Emotionen!

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Egon Wellesz: Lieder aus Wien op. 82
Ernst Krenek: Reisebuch aus den österreichischen Alpen op. 62 (Auszüge)
Michael Mautner: “Das unterösterreichische Liederbuch” für Stimme und Klavier nach Otto M. Zykan

Adrian Eröd, Bariton
Albert Sassmann, Klavier
Johanna Falkinger, Sopran
Johanna Zachhuber, Mezzosopran
Irene Suchy, Dramaturgie und Moderation

Unterösterreicher und Unterösterreicherinnen sind wir alle, in mehr oder weniger ausgeprägter Weise. Das zu thematisieren ist wiederum eine durchaus österreichische Leidenschaft.
Liederzyklen sind ein typisches Werkmuster der Romantik, mit dem Fokus auf Hausmusik. Alle Liedersammlungen der Großmeister dieses Genres, Franz Schubert, Robert Schumann, Hugo Wolf u. a., haben einen inneren Zusammenhalt, einen roten Faden. Der ist oft sehr dünn gestrickt, aber nachhaltig. Dies gilt für „Das Unterösterreichische Liederbuch“ umso mehr, als die Lieder bei ihrer Entstehung nicht als Teil eines Zyklus gedacht waren. Aber die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt.
Die Auswahl der Lieder Otto M. Zykans und die Vereinigung mit den Franzobel-Texten war mehr eine Entscheidung des Herzens als des Kalküls. Somit wurde zusammengefasst, was eigentlich nicht zusammengehört, aber sehr gut zusammenpasst. Wie gesagt, die österreichische Seele ist ein starkes Band, sei es auch noch so zart gewebt. (Michael Mautner)

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Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
Maurice Ravel: Cinq mélodies populaires grecques
Darius Milhaud: Le Bœuf sur le toit

Julian Prégardien, Tenor

Alondra de la Parra, Dirigentin
Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi

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