KALENDER

Stefan Wirth: Girl with a Pearl Earring

Lauren Snouffer, Griet
Thomas Hampson, Jan Vermeer
Laura Aikin, Catharina Vermeer
Felicity Palmer, Maria Thins
Yannick Debus, Pieter
Irène Friedli, Tanneke
Iain Milne, Van Ruijven
Sarah Castle, Griet‘s Mother
Lisa Tatin, Child engine

Peter Rundel, Musikalische Leitung
Ted Huffman, Inszenierung
Andrew Lieberman, Bühnenbild
Annemarie Woods, Kostüme
Franck Evin, Lichtgestaltung
Sonoko Kamimura-Ostern, Choreografische Mitarbeit
Fabio Dietsche, Dramaturgie
Philharmonia Zürich

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Stefan Wirth: Girl with a Pearl Earring

Lauren Snouffer, Griet
Thomas Hampson, Jan Vermeer
Laura Aikin, Catharina Vermeer
Felicity Palmer, Maria Thins
Yannick Debus, Pieter
Irène Friedli, Tanneke
Iain Milne, Van Ruijven
Sarah Castle, Griet‘s Mother
Lisa Tatin, Child engine

Peter Rundel, Musikalische Leitung
Ted Huffman, Inszenierung
Andrew Lieberman, Bühnenbild
Annemarie Woods, Kostüme
Franck Evin, Lichtgestaltung
Sonoko Kamimura-Ostern, Choreografische Mitarbeit
Fabio Dietsche, Dramaturgie
Philharmonia Zürich

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Marlis Petersen, Die Feldmarschallin
Christof Fischesser, Der Baron Ochs auf Lerchenau
Samantha Hankey, Octavian
Johannes Martin Kränzle, Herr von Faninal
Katharina Konradi, Sophie
Daniela Köhler, Jungfer Marianne Leitmetzerin
Ulrich Reß, Valzacchi
Ursula Hesse von den Steinen, Annina
Martin Snell, Ein Polizeikommissar
Kevin Conners, Der Haushofmeister bei der Feldmarschallin
Caspar Singh, Der Haushofmeister bei Faninal
Christian Rieger, Ein Notar
Kevin Conners, Ein Wirt
Galeano Salas, Ein Sänger
Jasmin Delfs | Jessica Niles | Emily Sierra, Adelige Waisen
Eliza Boom, Eine Modistin
Granit Musliu, Ein Tierhändler

Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Barrie Kosky, Inszenierung
Rufus Didwiszus, Bühne
Victoria Behr, Kostüme
Alessandro Carletti, Licht
Stellario Fagone, Chor
Nikolaus Stenitzer, Dramaturgie

Ein sonderbar‘ Ding, der Rosenkavalier. Da hatte sich Richard Strauss mit Salome und Elektra gerade einen Ruf als Bürgerschreck auf der Opernbühne erarbeitet, war, wie er selbst schrieb, „an die Grenzen der Aufnahmefähigkeit heutiger Ohren“ gegangen – um dann zusammen mit seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal das Publikum ausgerechnet mit den anachronistisch wehenden Walzern einer Hochadelskomödie in einem imaginierten Wien eines fantasierten 18. Jahrhunderts zu erobern. Das Wunderbare an dieser Sonderlichkeit ist dabei, dass Strauss und Hofmannsthal das Künstliche dieser Welt in Sprache und Musik auf die Spitze treiben und zu einem traum- und albtraumhaften Szenarium anwachsen lassen, in dem Platz ist für all die Themen, die den Rosenkavalier so bestechend machen: die Möglichkeiten und die Unmöglichkeit von Liebe, die Dringlichkeit und die Unerbittlichkeit der vergehenden Zeit, die Unverzichtbarkeit und unerbittliche Bedingtheit von Autonomie und Entscheidungsfreiheit.
Barrie Koskys Rosenkavalier zollt auch meist weniger rezipierten Quellen des Werks wie der französischen Operette L’ingenu libertin von Claude Terrasse und Louis Artus Tribut, fügt den liebgewonnenen Figuren von Sophie und Octavian, Ochs und Marschallin dadurch überraschende Facetten hinzu und erweitert in opulenten Bildern die Münchner Inszenierungsgeschichte des Werkes um ein aufregendes Kapitel.

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Francis Poulenc: Dialogues des Carmélites

Marc Barrard, Marquis de la Force
Mojca Erdmann, Blanche
Piotr Buszewski, Le Chevalier
Janina Baechle, Madame de Croissy
Catherine Naglestad, Madame Lidoine
Katja Pieweck, Mère Marie
Narea Son, Soeur Constance
Kristina Stanek, Mère Jeanne
Ida Aldrian, Soeur Mathilde
Jürgen Sacher, L'Aumônier
Nicholas Mogg, L'Officier
Collin André Schöning, Premier Commissaire
Chao Deng, Deuxième Commissaire
Chorsolist, Thierry
Chorsolist, M. Javelinot
Han Kim, Le Geôlier
Ines Krebs, Une voix de femme

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Nikolaus Lehnhoff, Inszenierung
Raimund Bauer, Bühnenbild
Andrea Schmidt-Futterer, Kostüme
Olaf Freese, Licht
Dagmar Thole, Choreografische Beratung
Philipp Nicolai, Mitarbeit Bühnenbild
Barbara Carbonell, Mitarbeit Kostüm

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper

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Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17

Gaëlle Arquez, Giulio Cesare
Sabine Devieilhe, Cleopatra
Franco Fagioli, Sextus
Lucile Richardot, Cornelia
Carlo Vistoli, Tolomeo
Francesco Salvadori, Achilla
Paul-Antoine Bénos-Djian, Nireno
Adrien Fournaison, Curio

Ensemble Artaserse
Philippe Jaroussky, Dirigent
Damiano Michieletto, Regie

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Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Marlis Petersen, Die Feldmarschallin
Christof Fischesser, Der Baron Ochs auf Lerchenau
Samantha Hankey, Octavian
Johannes Martin Kränzle, Herr von Faninal
Katharina Konradi, Sophie
Daniela Köhler, Jungfer Marianne Leitmetzerin
Ulrich Reß, Valzacchi
Ursula Hesse von den Steinen, Annina
Martin Snell, Ein Polizeikommissar
Kevin Conners, Der Haushofmeister bei der Feldmarschallin
Caspar Singh, Der Haushofmeister bei Faninal
Christian Rieger, Ein Notar
Kevin Conners, Ein Wirt
Galeano Salas, Ein Sänger
Jasmin Delfs | Jessica Niles | Emily Sierra, Adelige Waisen
Eliza Boom, Eine Modistin
Granit Musliu, Ein Tierhändler

Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Barrie Kosky, Inszenierung
Rufus Didwiszus, Bühne
Victoria Behr, Kostüme
Alessandro Carletti, Licht
Stellario Fagone, Chor
Nikolaus Stenitzer, Dramaturgie

Ein sonderbar‘ Ding, der Rosenkavalier. Da hatte sich Richard Strauss mit Salome und Elektra gerade einen Ruf als Bürgerschreck auf der Opernbühne erarbeitet, war, wie er selbst schrieb, „an die Grenzen der Aufnahmefähigkeit heutiger Ohren“ gegangen – um dann zusammen mit seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal das Publikum ausgerechnet mit den anachronistisch wehenden Walzern einer Hochadelskomödie in einem imaginierten Wien eines fantasierten 18. Jahrhunderts zu erobern. Das Wunderbare an dieser Sonderlichkeit ist dabei, dass Strauss und Hofmannsthal das Künstliche dieser Welt in Sprache und Musik auf die Spitze treiben und zu einem traum- und albtraumhaften Szenarium anwachsen lassen, in dem Platz ist für all die Themen, die den Rosenkavalier so bestechend machen: die Möglichkeiten und die Unmöglichkeit von Liebe, die Dringlichkeit und die Unerbittlichkeit der vergehenden Zeit, die Unverzichtbarkeit und unerbittliche Bedingtheit von Autonomie und Entscheidungsfreiheit.
Barrie Koskys Rosenkavalier zollt auch meist weniger rezipierten Quellen des Werks wie der französischen Operette L’ingenu libertin von Claude Terrasse und Louis Artus Tribut, fügt den liebgewonnenen Figuren von Sophie und Octavian, Ochs und Marschallin dadurch überraschende Facetten hinzu und erweitert in opulenten Bildern die Münchner Inszenierungsgeschichte des Werkes um ein aufregendes Kapitel.

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Wolfgang Amadeus Mozart: Idomeneo, Rè di Creta KV 366

Mirko Roschkowski, Idomeneo
Adrian Angelico, Idamante
Cristina Pasaroiu, Elettra
Sumi Hwang, Ilia
Rouwen Huther, Oberpriester
Young Doo Park, Stimme des Orakels

Konrad Junghänel, Musikalische Leitung
Uwe Eric Laufenberg, Inszenierung
Rolf Glittenberg, Bühne
Marianne Glittenberg, Kostüme
Andreas Frank, Licht
Albert Horne, Chor
Katja Leclerc, Dramaturgie

Chor & Chorsolist*innen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

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Francis Poulenc: Dialogues des Carmélites

Marc Barrard, Marquis de la Force
Mojca Erdmann, Blanche
Piotr Buszewski, Le Chevalier
Janina Baechle, Madame de Croissy
Catherine Naglestad, Madame Lidoine
Katja Pieweck, Mère Marie
Narea Son, Soeur Constance
Kristina Stanek, Mère Jeanne
Ida Aldrian, Soeur Mathilde
Jürgen Sacher, L'Aumônier
Nicholas Mogg, L'Officier
Collin André Schöning, Premier Commissaire
Chao Deng, Deuxième Commissaire
Chorsolist, Thierry
Chorsolist, M. Javelinot
Han Kim, Le Geôlier
Ines Krebs, Une voix de femme

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Nikolaus Lehnhoff, Inszenierung
Raimund Bauer, Bühnenbild
Andrea Schmidt-Futterer, Kostüme
Olaf Freese, Licht
Dagmar Thole, Choreografische Beratung
Philipp Nicolai, Mitarbeit Bühnenbild
Barbara Carbonell, Mitarbeit Kostüm

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper

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Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17

Gaëlle Arquez, Giulio Cesare
Sabine Devieilhe, Cleopatra
Franco Fagioli, Sextus
Lucile Richardot, Cornelia
Carlo Vistoli, Tolomeo
Francesco Salvadori, Achilla
Paul-Antoine Bénos-Djian, Nireno
Adrien Fournaison, Curio

Ensemble Artaserse
Philippe Jaroussky, Dirigent
Damiano Michieletto, Regie

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Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Marlis Petersen, Die Feldmarschallin
Christof Fischesser, Der Baron Ochs auf Lerchenau
Samantha Hankey, Octavian
Johannes Martin Kränzle, Herr von Faninal
Katharina Konradi, Sophie
Daniela Köhler, Jungfer Marianne Leitmetzerin
Ulrich Reß, Valzacchi
Ursula Hesse von den Steinen, Annina
Martin Snell, Ein Polizeikommissar
Kevin Conners, Der Haushofmeister bei der Feldmarschallin
Caspar Singh, Der Haushofmeister bei Faninal
Christian Rieger, Ein Notar
Kevin Conners, Ein Wirt
Galeano Salas, Ein Sänger
Jasmin Delfs | Jessica Niles | Emily Sierra, Adelige Waisen
Eliza Boom, Eine Modistin
Granit Musliu, Ein Tierhändler

Bayerisches Staatsorchester
Chor der Bayerischen Staatsoper

Vladimir Jurowski, Musikalische Leitung
Barrie Kosky, Inszenierung
Rufus Didwiszus, Bühne
Victoria Behr, Kostüme
Alessandro Carletti, Licht
Stellario Fagone, Chor
Nikolaus Stenitzer, Dramaturgie

Ein sonderbar‘ Ding, der Rosenkavalier. Da hatte sich Richard Strauss mit Salome und Elektra gerade einen Ruf als Bürgerschreck auf der Opernbühne erarbeitet, war, wie er selbst schrieb, „an die Grenzen der Aufnahmefähigkeit heutiger Ohren“ gegangen – um dann zusammen mit seinem Librettisten Hugo von Hofmannsthal das Publikum ausgerechnet mit den anachronistisch wehenden Walzern einer Hochadelskomödie in einem imaginierten Wien eines fantasierten 18. Jahrhunderts zu erobern. Das Wunderbare an dieser Sonderlichkeit ist dabei, dass Strauss und Hofmannsthal das Künstliche dieser Welt in Sprache und Musik auf die Spitze treiben und zu einem traum- und albtraumhaften Szenarium anwachsen lassen, in dem Platz ist für all die Themen, die den Rosenkavalier so bestechend machen: die Möglichkeiten und die Unmöglichkeit von Liebe, die Dringlichkeit und die Unerbittlichkeit der vergehenden Zeit, die Unverzichtbarkeit und unerbittliche Bedingtheit von Autonomie und Entscheidungsfreiheit.
Barrie Koskys Rosenkavalier zollt auch meist weniger rezipierten Quellen des Werks wie der französischen Operette L’ingenu libertin von Claude Terrasse und Louis Artus Tribut, fügt den liebgewonnenen Figuren von Sophie und Octavian, Ochs und Marschallin dadurch überraschende Facetten hinzu und erweitert in opulenten Bildern die Münchner Inszenierungsgeschichte des Werkes um ein aufregendes Kapitel.

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