KALENDER

Claudio Monteverdi: L'Orfeo

Georg Nigl, Orfeo
Slávka Zámecníková, Euridice
Kate Lindsey, La Musica / La Speranza
Christina Bock, Messaggiera / Proserpina
Andrea Mastroni, Plutone

Pablo Heras-Casado, Musikalische Leitung
Tom Morris, Inszenierung
Anna Fleischle, Bühne & Kostüme
James Farncombe, Licht
Finn Ross, Video
Jane Gibson, Choreographie

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Giuseppe Verdi: Don Carlo

Timo Riihonen, Filippo II., König von Spanien
Rodrigo Porras Garulo, Don Carlo
Aluda Todua, Rodrigo, Marquis von Posa
Young Doo Park, Großinquisitor
N.N., Ein Mönch (Karl V.)
Cristina Pasaroiu, Elisabetta di Valois
Lena Belkina, Prinzessin Eboli
Stella An, Tebaldo
Julian Habermann, Der Graf von Lerma
Sumi Hwang, Stimme vom Himmel

GMD Patrick Lange, Musikalische Leitung
Uwe Eric Laufenberg, Inszenierung
Rolf Glittenberg, Bühne
Marianne Glittenberg, Kostüme
Andreas Frank, Licht
Albert Horne, Chor
Daniel C. Schindler, Dramaturgie

Chor & Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

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Claudio Monteverdi: L'Orfeo

Georg Nigl, Orfeo
Slávka Zámecníková, Euridice
Kate Lindsey, La Musica / La Speranza
Christina Bock, Messaggiera / Proserpina
Andrea Mastroni, Plutone

Pablo Heras-Casado, Musikalische Leitung
Tom Morris, Inszenierung
Anna Fleischle, Bühne & Kostüme
James Farncombe, Licht
Finn Ross, Video
Jane Gibson, Choreographie

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Maria Bengtsson, Die Gräfin
Adrian Eröd, Der Graf, ihr Bruder
Daniel Behle, Flamand, ein Musiker
Andrè Schuen, Olivier, ein Dichter
Christof Fischesser, La Roche, ein Theaterdirektor
Michaela Schuster, Die Schauspielerin Clairon

Philippe Jordan, Dirigent
Marco Arturo Marelli, Inszenierung, Bühnenbild und Licht
Dagmar Niefind, Kostüme
Lukas Gaudernak, Choreographie

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Maria Bengtsson, Die Gräfin
Adrian Eröd, Der Graf, ihr Bruder
Daniel Behle, Flamand, ein Musiker
Andrè Schuen, Olivier, ein Dichter
Christof Fischesser, La Roche, ein Theaterdirektor
Michaela Schuster, Die Schauspielerin Clairon

Philippe Jordan, Dirigent
Marco Arturo Marelli, Inszenierung, Bühnenbild und Licht
Dagmar Niefind, Kostüme
Lukas Gaudernak, Choreographie

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Maria Bengtsson, Die Gräfin
Adrian Eröd, Der Graf, ihr Bruder
Daniel Behle, Flamand, ein Musiker
Andrè Schuen, Olivier, ein Dichter
Christof Fischesser, La Roche, ein Theaterdirektor
Michaela Schuster, Die Schauspielerin Clairon

Philippe Jordan, Dirigent
Marco Arturo Marelli, Inszenierung, Bühnenbild und Licht
Dagmar Niefind, Kostüme
Lukas Gaudernak, Choreographie

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Maria Bengtsson, Die Gräfin
Adrian Eröd, Der Graf, ihr Bruder
Daniel Behle, Flamand, ein Musiker
Andrè Schuen, Olivier, ein Dichter
Christof Fischesser, La Roche, ein Theaterdirektor
Michaela Schuster, Die Schauspielerin Clairon

Philippe Jordan, Dirigent
Marco Arturo Marelli, Inszenierung, Bühnenbild und Licht
Dagmar Niefind, Kostüme
Lukas Gaudernak, Choreographie

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Dmitri Schostakowitsch: Die Nase

Boris Pinkhasovich, Kovaljov Platon Kusmič
Sergei Leiferkus, Ivan Jakovlevič
Laura Aikin, Praskovja Osipovna
Andrey Popov, Reviervorsteher der Polizei
Sergey Skorokhodov, Ivan
Anton Rositskiy, Die Nase
Sean Michael Plumb, Lakai der Gräfin
Gennady Bezzubenkov, Beamter der Annoncenredaktion

Bayerisches Staatsorchester

Vladimir Jurowsky, Dirigent
Kirill Serebrennikov, Regie


Der 21-jährige Schostakowitsch übt mit seinem Opernerstling eine ätzende Kritik am post-zaristischen, von Weltkrieg, blutigstem Bürgerkrieg und zunehmendem Staatsterror gebeutelten Russland. Das Bild einer brutalen Gesellschaft voller körperlich und seelisch entstellter Duckmäuser und Gewalttäter wird musikalisch eingefangen im grotesken Wechsel verschiedenster Stilebenen: Zirkusmusik und russisch-orthodoxe Kirchenmusik, Galopp, Polka, Märsche und Fugen werden in filmischer Drastik gegeneinander geschnitten. Hinter dem beißenden Witz lauern Angst und Gewalt.

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Richard Wagner: Lohengrin

David Steffens Heinrich der Vogler
Klaus Florian Vogt Lohengrin
Astrid Kessler Elsa von Brabant
Jukka Rasilainen Friedrich von Telramund
Monika Bohinec Ortrud
Jacob Scharfman Der Heerrufer des Königs

Opernchor der Theater Chemnitz
Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz
Guillermo García Calvo Dirigent

Konzertante Aufführung

Elsa von Brabant ist des Brudermords angeklagt. Niemand wagt es, die Unschuld der jungen Frau in diesem unerklärlichen Fall zu beweisen. Gefangen in einer Realität, die keiner mit ihr zu teilen scheint, tritt ein Mann in ihr Leben, der verspricht für sie zu kämpfen – unter einer Bedingung: Elsa muss ihm blind vertrauen und darf ihn weder nach seinem Namen noch seiner Herkunft fragen. In einer Zeit revolutionärer Umbrüche schrieb Richard Wagner seine 1850 von Franz Liszt in Weimar uraufgeführte Oper »Lohengrin«. Als Vorlage verwendete er die geheimnisvolle
Schwanenrittersage aus Wolfram von Eschenbachs »Parzival«-Epos. Dennoch lässt sich »Lohengrin« nicht auf die Vertonung eines mittelalterlichen Stoffes reduzieren. Vielmehr ging es Wagner darum, gesellschaftspolitische Utopien von einer gerechteren Welt aufzuzeigen, die er in das Gewand eines halb historischen, halb sagenhaften Geschehens kleidete.
Klaus Florian Vogt ist mit seinem unverwechselbaren Stimmtimbre unbestritten der derzeit wichtigste Lohengrin-Sänger weltweit. Er bildet zusammen mit Astrid Kessler, Monika Bohinec, Jukka Rasilainen und David Steffens ein Weltklasse-Ensemble. Guillermo García Calvo dirigiert den Opernchor der Theater Chemnitz und die Robert-Schumann-Philharmonie
in dieser mystisch-romantischen Oper, Richard Wagners klanglich betörender Suche nach einer utopischen Wirklichkeit.

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Dmitri Schostakowitsch: Die Nase

Boris Pinkhasovich, Kovaljov Platon Kusmič
Sergei Leiferkus, Ivan Jakovlevič
Laura Aikin, Praskovja Osipovna
Andrey Popov, Reviervorsteher der Polizei
Sergey Skorokhodov, Ivan
Anton Rositskiy, Die Nase
Sean Michael Plumb, Lakai der Gräfin
Gennady Bezzubenkov, Beamter der Annoncenredaktion

Bayerisches Staatsorchester

Vladimir Jurowsky, Dirigent
Kirill Serebrennikov, Regie


Der 21-jährige Schostakowitsch übt mit seinem Opernerstling eine ätzende Kritik am post-zaristischen, von Weltkrieg, blutigstem Bürgerkrieg und zunehmendem Staatsterror gebeutelten Russland. Das Bild einer brutalen Gesellschaft voller körperlich und seelisch entstellter Duckmäuser und Gewalttäter wird musikalisch eingefangen im grotesken Wechsel verschiedenster Stilebenen: Zirkusmusik und russisch-orthodoxe Kirchenmusik, Galopp, Polka, Märsche und Fugen werden in filmischer Drastik gegeneinander geschnitten. Hinter dem beißenden Witz lauern Angst und Gewalt.

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