KALENDER

Georg Friedrich Händel: Messiah, HWV 56

Sabine Devieilhe, Sopran
Carlo Vistoli, Countertenor
Eric Ferring, Tenor
William Thomas, Bass

Choeur du Concert d’Astrée
Berliner Philharmoniker
Emmanuelle Haïm, Dirigentin

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Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Julia Kleiter, Sopran
Patricia Nolz, Mezzosopran
Klaus Florian Vogt, Tenor
René Pape, Bass

Staatsopernchor
Dani Juris, Einstudierung Chor
Staatskapelle Berlin
Christian Thielemann, Dirigent

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Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

Eric Stoklossa, Tenor / Evangelist
Matthias Winckhler, Bass / Jesus
Céline Scheen, Sopran
Tereza Zimková, Sopran
Luciana Mancini, Alt
Aneta Petrasová, Alt
Jan Petryka, Tenor
Ondřej Holub, Tenor
Krešimir Stražanac, Bass
Tomáš Šelc, Bass
Václav Luks, Dirigent
Collegium 1704
Collegium Vocale 1704

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Giacomo Puccini: Madama Butterfly

Galina Cheplakova, Cio-Cio San
Ida Aldrian, Suzuki
Inés López Fernández, Kate Pinkerton
Stefano La Colla, Pinkerton
Kartal Karagedik, Sharpless
Jürgen Sacher, Goro
Colin Aikins, Il Principe Yamadori
Tigran Martirossian, Lo zio Bonzo

Vincent Boussard, Inszenierung
Vincent Lemaire, Bühne
Christian Lacroix, Kostüme
Guido Levi, Licht
Alice Meregaglia, Chor

Carlo Montanaro, Musikalische Leitung
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper

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Sabine Devieilhe, Gesang
I Giardini : Pauline Buet, Cello & David Violi, Klavier
Marco Giusti, Licht
Laurent Pelly, Regie

Entdecken Sie Sabine Devieilhe in der überraschenden Welt des Musicals, des französischen Chansons und der Musikkomödie!
Mit „Smile!“ überrascht sie uns in einer einzigartigen, intimen und gewagten Show.

Konzipiert für die gedämpfte Atmosphäre eines kleinen Theaters, offenbart sich Sabine Devieilhe wie nie zuvor, begleitet von ihren beiden Komplizen Pauline Buet und David Violi. Dieses unter der einfühlsamen Regie von Laurent Pelly inszenierte Recital, das als Hommage an die Café-Concerts und Varietés konzipiert ist, webt einen unerwarteten Dialog zwischen Francis Poulenc und Cora Vaucaire, Erik Satie und Annie Cordy, Stephen Sondheim und Joséphine Baker oder auch Edith Piaf.

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Giuseppe Verdi: Rigoletto

SeungJick Kim, Herzog von Mantua
Grga Peroš, Rigoletto
Olga Jelínková, Gilda
Shavleg Armasi, Sparafucile
Anthea Barać, Maddalena
Frank Schneider, Graf Monterone
Juhyeon Kim, Marullo
Jonathan Winell, Borsa

Tobias Wögerer, Musikalische Leitung
Karsten Wiegand, Inszenierung
Ruben Michael, Szenische Einstudierung
Bärbl Hohmann, Bühne
Moritz Junge, Kostüme
Claus Ackenhausen, Licht
Lorenzo Da Rio, Chor
Albrecht Puhlmann, Dramaturgie

Chor der Staatsoper Hannover
Niedersächsische Staatsorchester Hannover

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Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg

David Steffens, Hans Sachs
Torsten Hofmann, Kunz Vogelgesang
Shigeo Ishino, Konrad Nachtigall
Björn Bürger, Sixtus Beckmesser
Paweł Konik, Fritz Kothner
Heinz Göhrig, Balthasar Zorn
Dominic Große, Ulrich Eisslinger
Sam Harris, Augustin Moser
Stephan Bootz, Hermann Ortel
Franz Hawlata, Hans Schwarz
Torben Jürgens, Hans Foltz
Benjamin Bruns, Walther von Stolzing
Moritz Kallenberg, David
Esther Dierkes, Eva
Stine Marie Fischer, Magdalene
Jaewoung Lee, Nachtwächter

John Fiore, Musikalische Leitung
Elisabeth Stöppler, Regie
Valentin Köhler, Bühne
Gesine Völlm, Kostüme
Elana Siberski, Licht
Ingo Gerlach, Dramaturgie

Staatsorchester Stuttgart
Staatsopernchor Stuttgart

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Ludwig van Beethoven: Fidelio

John Matthew Myers, Florestan
Simon Neal, Don Pizarro
Eleanor Lyons, Leonore
Rosalia Cid, Marzelline
Georg Zeppenfeld, Rocco
Mario Lerchenberger, Jaquino
Vladyslav Buialskyi, Don Fernando
Erster Gefangener Jörg Reißmann | Torsten Schäpan
Zweiter Gefangener Norbert Klesse | Holger Steinert

Finnegan Downie Dear, Musikalische Leitung
Inszenierung nach Christine Mielitz
Peter Heilein, Bühne & Kostüme
Jan Hoffmann, Chor
Wolfgang Pieschel, Dramaturgie

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

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Olga Neuwirth: Monster's Paradise

Lisa-Marie Lebitschnig, Vampi
N.N., Vampi (Schauspielerin)
Leah Bedenko, Bampi
N.N., Bampi (Schauspielerin)
Markus Butter, Der König-Präsident
Andrew Watts, Mickey, des Königs höriger Adlatus I | Todesengel II
Eric Jurenas, Tuckey, des Königs höriger Adlatus II | Todesengel I
Nikita Ivasechko, Ein Bär

Johannes Kalitzke, Musikalische Leitung
Tobias Kratzer, Inszenierung
Matthias Piro, Co-Regie
Johanna Schulz-Bongert, Szenische Einstudierung
Rainer Sellmaier, Bühne & Kostüme
Michael Bauer, Licht
Jonas Dahl / Janic Bebi, Video
Markus Noisternig, Live-Elektronik
Oliver Brunbauer / Olga Neuwirth, Sounddesign & Samples
Julien Aléonard, Klangregie
Christopher Warmuth / Katharina John, Dramaturgie

Grazer Philharmoniker | Statisterie der Oper Graz

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Georg Nigl, Bariton
Nicholas Ofczarek, Sprecher
Markus Hinterhäuser, Klavier

Für den Bariton Georg Nigl soll das Kunstlied immer auch die Widersprüche und Gefahrenzonen unserer Zeit verhandeln. Gemeinsam mit Nicholas Ofczarek – Schauspieler am Burgtheater – und Pianist Markus Hinterhäuser lässt er sich in Die letzten Tage der Menschlichkeit? auf das Abenteuer der Texte von Karl Kraus ein, denen er Lieder von Komponisten wie Dmitri Schostakowitsch, Gustav Mahler oder Hanns Eisler an die Seite stellt. Das Resultat ist ein Kunstereignis, das man nicht vergisst: Die letzten Tage der Menschlichkeit? ist kein Konzert im klassischen Sinn, sondern eine leidenschaftliche, poetische und tief bewegende Auseinandersetzung mit Krieg, Hoffnung und Würde.

PROGRAMM
Karl Kraus // 1874–1936
Auszüge aus Die letzten Tage der Menschheit // 1915–22

verschränkt mit

Hanns Eisler // 1898–1962
Ballade vom Wasserrad // 1934
Horatios Monolog // 1954
An die Hoffnung // 1942

Gustav Mahler // 1860–1911
Urlicht // 1905
Der Tamboursg’sell // 1901

Hanns Eisler
Spruch 1939 // 1939

Gustav Mahler
Wo die schönen Trompeten blasen // 1898

Hanns Eisler
Der Graben // 1959–61

Dmitri Schostakowitsch // 1906–1975
Präludium es-Moll op. 34 Nr. 14 für Klavier solo // 1933

Gustav Mahler
Revelge // 1899

Pete Seeger // 1919–2014
Sag mir, wo die Blumen sind // 1955

Hanns Eisler
Und endlich // 1953

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