KALENDER

Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62
Franz Schubert: Ausgewählte Orchesterlieder
Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 in c-Moll, D 417
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58

Julian Prégardien, Tenor
Kristian Bezuidenhout, Klavier & Musikalische Leitung
Johannes Hinterholzer, Horn
CAMERATA Salzburg
Gregory Ahss, Violine & Musikalische Leitung

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Robert Schumann: Das Paradies und die Peri, op. 50

Christiane Karg, Sopran
Samantha Clarke, Sopran
Beth Taylor, Mezzosopran
Robert Murray, Tenor
Lunga Eric Hallam, Tenor
Thomas Oliemans, Bariton
London Philharmonic Choir
London Philharmonic Orchestra
Edward Gardner, Dirigent

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Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Maria Bengtsson, Sopran
Olivia Vermeulen, Mezzosopran
Andrew Staples, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bassbariton

Iván Fischer, Leitung
Budapest Festival Orchestra
The Pan-European Chorus
Irene Verburg, Choreinstudierung

Ludwig van Beethoven: Fidelio

John Matthew Myers, Florestan
Simon Neal, Don Pizarro
Eleanor Lyons, Leonore
Rosalia Cid, Marzelline
Georg Zeppenfeld, Rocco
Mario Lerchenberger, Jaquino
Vladyslav Buialskyi, Don Fernando
Erster Gefangener Jörg Reißmann | Torsten Schäpan
Zweiter Gefangener Norbert Klesse | Holger Steinert

Finnegan Downie Dear, Musikalische Leitung
Inszenierung nach Christine Mielitz
Peter Heilein, Bühne & Kostüme
Jan Hoffmann, Chor
Wolfgang Pieschel, Dramaturgie

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

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Patricia Nolz, Mezzosopran
Malcolm Martineau, Klavier

Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
sowie Lieder von Richard Strauss und Alexander Zemlinsky

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Olga Neuwirth: Monster's Paradise

Lisa-Marie Lebitschnig, Vampi
N.N., Vampi (Schauspielerin)
Leah Bedenko, Bampi
N.N., Bampi (Schauspielerin)
Markus Butter, Der König-Präsident
Andrew Watts, Mickey, des Königs höriger Adlatus I | Todesengel II
Eric Jurenas, Tuckey, des Königs höriger Adlatus II | Todesengel I
Nikita Ivasechko, Ein Bär

Johannes Kalitzke, Musikalische Leitung
Tobias Kratzer, Inszenierung
Matthias Piro, Co-Regie
Johanna Schulz-Bongert, Szenische Einstudierung
Rainer Sellmaier, Bühne & Kostüme
Michael Bauer, Licht
Jonas Dahl / Janic Bebi, Video
Markus Noisternig, Live-Elektronik
Oliver Brunbauer / Olga Neuwirth, Sounddesign & Samples
Julien Aléonard, Klangregie
Christopher Warmuth / Katharina John, Dramaturgie

Grazer Philharmoniker | Statisterie der Oper Graz

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Richard Wagner: Tristan und Isolde

Andreas Schager, Tristan
Kwangchul Youn, König Marke
Miina-Liisa Värelä, Isolde
Adrian Eröd, Kurwenal
Tanja Ariane Baumgartner, Brangäne

Alexander Soddy, Musikalische Leitung
Calixto Bieito, Inszenierung
Rebecca Ringst, Bühne
Ingo Krügler, Kostüme
Michael Bauer, Licht

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Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Maria Bengtsson, Sopran
Olivia Vermeulen, Mezzosopran
Andrew Staples, Tenor
Hanno Müller-Brachmann, Bassbariton

Iván Fischer, Leitung
Budapest Festival Orchestra
The Pan-European Chorus
Irene Verburg, Choreinstudierung

Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62
Franz Schubert: Ausgewählte Orchesterlieder
Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 in c-Moll, D 417
Ludwig van Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58

Julian Prégardien, Tenor
Kristian Bezuidenhout, Klavier & Musikalische Leitung
Johannes Hinterholzer, Horn
CAMERATA Salzburg
Gregory Ahss, Violine & Musikalische Leitung

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Franz Schubert: Adagio Es-Dur D 897 („Notturno“)
Johannes Brahms: Zwei Gesänge op. 91
Olivier Messiaen: Quatuor pour la fin du Temps

Anthea Barać, Mezzosopran
Maja Pawelke, Klarinette
Anna-Maria Brödel, Violine
Reynard Rott, Violoncello
Julia Bartha, Klavier

Arno Lücker, Dramaturgie

Die Kammerkonzerte des Niedersächsischen Staatsorchesters Hannover sind die persönlichsten Konzerte, die Sie erleben können. Die Programme kommen von den Musikerinnen und Musikern des Orchesters. Dabei handelt es sich beispielsweise um Werke, die schon lange auf der Wunschliste standen. Manch eine Musikerin hat eines der ausgewählten Werke vielleicht zum ersten Mal zu Beginn des Studiums gespielt – und begegnet dieser Musik jetzt wieder. Ein anderer Musiker sucht möglicherweise die Herausforderung, um sich an eine als „schwierig“ geltende Komposition endlich einmal heranzuwagen. Die Motivationen sind so unterschiedlich wie die Persönlichkeiten in einem so großen Orchester. Im Rahmen der Kammerkonzerte im Landesmuseum heißt es: Hinaus aus dem Tutti-Zusammenhang – und mutig hinein in die kleine Besetzung, in der jede Stimme zu jeder Zeit hörbar bleibt! So wird Kammermusik zum Labor der Neugier – persönlich, unmittelbar, ohne Filter.

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