KALENDER

Gaetano Donizetti: L'elisir d'amore

Mané Galoyan, Adina
Mauro Peter, Nemorino
Samuel Dale Johnson, Belcore
Erwin Schrott, Dulcamara
Sen Guo, Giannetta
Jan Pezzali, Begleiter des Dulcamara

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Grischa Asagaroff, Inszenierung
Gigi Saccomandi, Bühnenbildmitarbeit
Jürgen Hoffmann, Lichtgestaltung
Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Georg Kreisler: Heute Abend: Lola Blau

Katrin Wundsam, Lola Blau
Rainer Mühlbach, Pianist / Leo
Dorrit Bauerecker, Akkordeonspielerin

Rainer Mühlbach, Musikalische Leitung
Eicke Ecker, Inszenierung
Petra Möhle, Bühne & Kostüme
Andreas Grüter, Licht
Tanja Fasching, Dramaturgie

Lola Blau – eine junge Sängerin, immer auf der Durchreise, immer in den Wartesälen des Lebens auf der Suche nach der großen Liebe. Dieses außergewöhnliche Stück für eine Sängerin und einen schauspielenden Pianisten erzählt von der Karriere einer jungen Künstlerin, beginnend in der Zeit des Anschlusses Österreichs an Nazi-Deutschland 1938. Ihre große Liebe Leo wird von den Nazis deportiert. Lola Blau flüchtet über die Schweiz ins Exil nach Amerika, wird dort zum gefeierten Show-Star und Sex-Symbol, verliert ihre Illusionen und kehrt nach dem Krieg nach Wien zurück.

Mit seiner 1971 in Wien uraufgeführten musikalischen Szenenfolge zeigt der österreichische Komponist und Dichter Georg Kreisler das Leben der Bühnenkünstlerin Lola Blau und die Welt des Theaters als einen Spiegel der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung jener Zeit. Die meistenteils zu Klassikern gewordenen Kabarettsongs umfassen eine Spannweite von virtuoser Komödie bis zur existenziellen Tragödie. In Szene gesetzt wird die musikalische Revue von Eike Ecker (Inszenierung) und Petra Möhle (Ausstattung). Ensemblemitglied Katrin Wundsam ist erneut in der Titelpartie zu erleben; ihr zur Seite steht Rainer Mühlbach in der Doppelrolle Pianist/Leo.

MEHR INFORMATIONEN & TICKETS

Erich Wolfgang Korngold: Die Tote Stadt

Roberto Saccá, Paul
Marlis Petersen, Marietta / Die Erscheinung Mariens
Georg Nigl, Frank / Pierrot
Bernadetta Grabias, Brigitta
Maria Stasiak, Juliette
Elzbieta Wróblewska, Lucienne
Florian Hoffmann, Gaston / Victorin
Nikolay Borchev, Fritz
Mateusz Zajdel, Graf Albert

Lothar Koenigs, Conductor
Mariusz Trelinski, Regie
Boris Kudlicka, Bühne
Marek Adamski, Kostüme
Marc Heinz, Licht
Bartek Macias, Video
Tomasz Jan Wygoda, Choreographie
Małgorzata Sikorska-Miszczuk, Dramaturgie
Alberto Moro, Chordirektor

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Georg Kreisler: Heute Abend: Lola Blau

Katrin Wundsam, Lola Blau
Rainer Mühlbach, Pianist / Leo
Dorrit Bauerecker, Akkordeonspielerin

Rainer Mühlbach, Musikalische Leitung
Eicke Ecker, Inszenierung
Petra Möhle, Bühne & Kostüme
Andreas Grüter, Licht
Tanja Fasching, Dramaturgie

Lola Blau – eine junge Sängerin, immer auf der Durchreise, immer in den Wartesälen des Lebens auf der Suche nach der großen Liebe. Dieses außergewöhnliche Stück für eine Sängerin und einen schauspielenden Pianisten erzählt von der Karriere einer jungen Künstlerin, beginnend in der Zeit des Anschlusses Österreichs an Nazi-Deutschland 1938. Ihre große Liebe Leo wird von den Nazis deportiert. Lola Blau flüchtet über die Schweiz ins Exil nach Amerika, wird dort zum gefeierten Show-Star und Sex-Symbol, verliert ihre Illusionen und kehrt nach dem Krieg nach Wien zurück.

Mit seiner 1971 in Wien uraufgeführten musikalischen Szenenfolge zeigt der österreichische Komponist und Dichter Georg Kreisler das Leben der Bühnenkünstlerin Lola Blau und die Welt des Theaters als einen Spiegel der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung jener Zeit. Die meistenteils zu Klassikern gewordenen Kabarettsongs umfassen eine Spannweite von virtuoser Komödie bis zur existenziellen Tragödie. In Szene gesetzt wird die musikalische Revue von Eike Ecker (Inszenierung) und Petra Möhle (Ausstattung). Ensemblemitglied Katrin Wundsam ist erneut in der Titelpartie zu erleben; ihr zur Seite steht Rainer Mühlbach in der Doppelrolle Pianist/Leo.

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Gaetano Donizetti: L'elisir d'amore

Mané Galoyan, Adina
Mauro Peter, Nemorino
Samuel Dale Johnson, Belcore
Erwin Schrott, Dulcamara
Sen Guo, Giannetta
Jan Pezzali, Begleiter des Dulcamara

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Grischa Asagaroff, Inszenierung
Gigi Saccomandi, Bühnenbildmitarbeit
Jürgen Hoffmann, Lichtgestaltung
Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

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Erich Wolfgang Korngold: Die Tote Stadt

Roberto Saccá, Paul
Marlis Petersen, Marietta / Die Erscheinung Mariens
Georg Nigl, Frank / Pierrot
Bernadetta Grabias, Brigitta
Maria Stasiak, Juliette
Elzbieta Wróblewska, Lucienne
Florian Hoffmann, Gaston / Victorin
Nikolay Borchev, Fritz
Mateusz Zajdel, Graf Albert

Lothar Koenigs, Conductor
Mariusz Trelinski, Regie
Boris Kudlicka, Bühne
Marek Adamski, Kostüme
Marc Heinz, Licht
Bartek Macias, Video
Tomasz Jan Wygoda, Choreographie
Małgorzata Sikorska-Miszczuk, Dramaturgie
Alberto Moro, Chordirektor

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Gaetano Donizetti: L'elisir d'amore

Mané Galoyan, Adina
Mauro Peter, Nemorino
Samuel Dale Johnson, Belcore
Erwin Schrott, Dulcamara
Sen Guo, Giannetta
Jan Pezzali, Begleiter des Dulcamara

Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich
Statistenverein am Opernhaus Zürich

Grischa Asagaroff, Inszenierung
Gigi Saccomandi, Bühnenbildmitarbeit
Jürgen Hoffmann, Lichtgestaltung
Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung

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Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Sara Gouzy, Sopran
Laila Salome Fischer, Mezzosopran
Benedikt Kristjánsson, Tenor
Manuel Walser, Bariton

Le Concert des Nations
El León de Oro
Jordi Savall, Dirigent

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Georg Kreisler: Heute Abend: Lola Blau

Katrin Wundsam, Lola Blau
Rainer Mühlbach, Pianist / Leo
Dorrit Bauerecker, Akkordeonspielerin

Rainer Mühlbach, Musikalische Leitung
Eicke Ecker, Inszenierung
Petra Möhle, Bühne & Kostüme
Andreas Grüter, Licht
Tanja Fasching, Dramaturgie

Lola Blau – eine junge Sängerin, immer auf der Durchreise, immer in den Wartesälen des Lebens auf der Suche nach der großen Liebe. Dieses außergewöhnliche Stück für eine Sängerin und einen schauspielenden Pianisten erzählt von der Karriere einer jungen Künstlerin, beginnend in der Zeit des Anschlusses Österreichs an Nazi-Deutschland 1938. Ihre große Liebe Leo wird von den Nazis deportiert. Lola Blau flüchtet über die Schweiz ins Exil nach Amerika, wird dort zum gefeierten Show-Star und Sex-Symbol, verliert ihre Illusionen und kehrt nach dem Krieg nach Wien zurück.

Mit seiner 1971 in Wien uraufgeführten musikalischen Szenenfolge zeigt der österreichische Komponist und Dichter Georg Kreisler das Leben der Bühnenkünstlerin Lola Blau und die Welt des Theaters als einen Spiegel der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung jener Zeit. Die meistenteils zu Klassikern gewordenen Kabarettsongs umfassen eine Spannweite von virtuoser Komödie bis zur existenziellen Tragödie. In Szene gesetzt wird die musikalische Revue von Eike Ecker (Inszenierung) und Petra Möhle (Ausstattung). Ensemblemitglied Katrin Wundsam ist erneut in der Titelpartie zu erleben; ihr zur Seite steht Rainer Mühlbach in der Doppelrolle Pianist/Leo.

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Erich Wolfgang Korngold: Die Tote Stadt

Roberto Saccá, Paul
Marlis Petersen, Marietta / Die Erscheinung Mariens
Georg Nigl, Frank / Pierrot
Bernadetta Grabias, Brigitta
Maria Stasiak, Juliette
Elzbieta Wróblewska, Lucienne
Florian Hoffmann, Gaston / Victorin
Nikolay Borchev, Fritz
Mateusz Zajdel, Graf Albert

Lothar Koenigs, Conductor
Mariusz Trelinski, Regie
Boris Kudlicka, Bühne
Marek Adamski, Kostüme
Marc Heinz, Licht
Bartek Macias, Video
Tomasz Jan Wygoda, Choreographie
Małgorzata Sikorska-Miszczuk, Dramaturgie
Alberto Moro, Chordirektor

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