KALENDER

"LA VIE DU CHRIST" II LEIDEN
Werke von Anonymus, Jacobus Gallus, Johann Sebastian Bach
Raphaël Pichons großes "Bach-Projekt" kreist um das Leben Jesu. Jedes der drei Konzerte beschäftigt sich mit einem unterschiedlichen Lebensabschnitt Jesu: seiner Geburt, seinem Leiden sowie seiner Auferstehung und Himmelfahrt. Den Grundton für Konzert 2 über die Leidensgeschichte Jesu und seine Kreuzigung auf Golgatha legt der seit 1628 als Karfreitagslied bekannte Choral "O Traurigkeit, O Herzeleid" eines unbekannten Komponisten. In Bachs dramatische "Johannespassion" webt Pichon Auszüge aus einer weiteren Kantate sowie die berühmte Passionsmotette "Ecce, quomodo moritur" von Jacobus Gallus ein.

Julian Prégardien, Evangelist
Huw Montague Rendall, Jesus
Ying Fang, Sopran
Sara Mingardo, Alt
Laurence Kilsby, Tenor
Christian Immler, Bass
Bertrand Couderc, Lichtinstallation

Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Dirigent

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Robert Schumann: Das Paradies und die Peri, op. 50

Lucy Crowe, Sopran
Anna Prohaska, Sopran
Anna Lapkovskaja, Mezzosopran
Andrew Staples, Tenor
Florian Boesch, Bassbariton

Staatskapelle Berlin
Chor der Staatsoper Unter den Linden Berlin
Sir Simon Rattle, Dirigent

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Neville Tranter, Autor, Regie, Puppenbau und Puppenspiel
Nikolaus Habjan, Regie & Puppenspiel
Denise Heschl, Bühne & Kostüme
Kyrre Kvam, Musik
Thomas Trummer, Licht
Jennifer Weiss, Dramaturgie

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Gioachino Rossini: Il Barbiere di Siviglia

Levy Sekgapane, Il Conte di Almaviva
Rafael Fingerlos, Figaro
Theresa Kronthaler, Rosina

Annabel Arden, Regie
Joanna Parker, Kostüme
Toby Sedgwick, Choreographie
James Farncombe, Licht

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Robert Schumann: Das Paradies und die Peri, op. 50

Lucy Crowe, Sopran
Anna Prohaska, Sopran
Anna Lapkovskaja, Mezzosopran
Andrew Staples, Tenor
Florian Boesch, Bassbariton

Staatskapelle Berlin
Chor der Staatsoper Unter den Linden Berlin
Sir Simon Rattle, Dirigent

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"LA VIE DU CHRIST" III AUFERSTEHUNG
Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Sebastian Bach
Raphaël Pichons großes "Bach-Projekt" kreist um das Leben Jesu. Jedes der drei Konzerte beschäftigt sich mit einem unterschiedlichen Lebensabschnitt Jesu: seiner Geburt, seinem Leiden sowie seiner Auferstehung und Himmelfahrt. Konzert 3 lenkt den Blick auf zwei festlich-fröhliche Werke Bachs zu Ostern und Himmelfahrt. Und zuletzt stimmt in Carl Philipp Emanuel Bachs "Heilig" ein strahlender Engelschor sein Gotteslob an.

Julian Prégardien, Evangelist
Huw Montague Rendall, Jesus
Ying Fang, Sopran
Sara Mingardo, Alt
Laurence Kilsby, Tenor
Christian Immler, Bass
Bertrand Couderc, Lichtinstallation

Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Dirigent

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Leoš Janácek: Věc Makropulos

Marlis Petersen, EMILIA MARTY
Nicky Spence, ALBERT GREGOR
Peter Hoare, VÍTEK
Natalia Skrycka, KRISTA
Bo Skovhus, JAROSLAV PRUS
Spencer Britten, JANEK
Jan Martiník, DR. KOLENATÝ
Žilvinas Miškinis, MASCHINIST
Adriane Queiroz, PUTZFRAU
Graham Clark, HAUK-ŠENDORF
Anna Kissjudit, KAMMERZOFE

Simon Rattle, MUSIKALISCHE LEITUNG
Claus Guth, INSZENIERUNG
Étienne Pluss,BÜHNENBILD
Ursula Kudrna, KOSTÜME
Sebastian Alphons, LICHT
Sommer Ulrickson, CHOREOGRAPHIE
Martin Wright, EINSTUDIERUNG CHOR
Yvonne Gebauer | Benjamin Wäntig, DRAMATURGIE


Dokumentation eines eher drögen Erbschaftsstreits, Kriminalstück, Metaoper mit einer Sängerin, die eine Sängerin spielt, Abhandlung über Sinn und Unsinn menschlicher Unsterblichkeit – all das verbirgt sich hinter »der Sache/dem Fall Makropulos«. Operndiva Emilia Marty mischt durch ihr unerklärliches Detailwissen die Beteiligten eines schon seit hundert Jahren schwelenden Erbschaftsprozesses auf und nutzt die Tatsache, dass ihr alle Männer verfallen sind, rücksichtslos für ihre rätselhaften Absichten aus.

Was keiner ahnt: Unter den Bergen von Papier aus dem Prozess befindet sich ein geheimnisvolles, altes Rezept für einen Trank zur Lebensverlängerung um 300 Jahre, den Marty schon einmal eingenommen hat und dem sie nun nachjagt, um ihr Leben ein weiteres Mal zu verlängern. Doch nachdem sie buchstäblich über Leichen gegangen ist und das Dokument in Händen hält, begreift sie, welchen Preis ewiges Leben hat … Janáčeks vorletzte Oper ist nicht nur wegen ihres überraschenden Handlungsverlaufs seine merkwürdigste. Das Hauptthema aller seiner Opern, die Liebe, erscheint hier in ihrer Abwesenheit ex negativo. Die distanzierende Kühle und Ironie der Schauspielvorlage von Karel Čapek wandelt Janáček in eine veritable Tragödie, die Mitleid für seine unnahbare, von Überdruss gezeichnete und emotional verarmte Hauptfigur erzeugt. Nach »Jenůfa« in der letzten Spielzeit führt Simon Rattle seinen Janáček-Zyklus an der Staatsoper nun mit »Věc Makropulos«, der sicherlich schroffsten Partitur des Komponisten, fort.

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Robert Schumann: Das Paradies und die Peri, op. 50

Lucy Crowe, Sopran
Anna Prohaska, Sopran
Anna Lapkovskaja, Mezzosopran
Andrew Staples, Tenor
Florian Boesch, Bassbariton

Staatskapelle Berlin
Chor der Staatsoper Unter den Linden Berlin
Sir Simon Rattle, Dirigent

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Bernd Alois Zimmermann: Die Soldaten

Pavel Daniluk, Wesener, ein Galanteriehändler in Lille
Emily Hindrichs, Marie, seine Tochter
Judith Thielsen, Charlotte, seine Tochter
Kismara Pezzati, Weseners alte Mutter
Leigh Melrose, Stolzius, Tuchhändler in Armentières
Iris Vermillion, Stolzius' Mutter
Miroslav Stričević, Obrist, Graf von Spannheim
Martin Koch, Desportes, ein Edelmann
John Heuzenroeder, Pirzel, ein Hauptmann
Oliver Zwarg, Eisenhardt, ein Feldprediger
Miljenko Turk, Haudy
Wolfgang Stefan Schwaiger, Mary
Peter Tsantsits, Ein junger Offizier
Dino Lüthy, Ein junger Offizier
Young Woo Kim, Ein junger Offizier
Laura Aikin, Die Gräfin de la Roche
Alexander Kaimbacher, Der junge Graf, ihr Sohn
Seungjick Kim, Der Bediente der Gräfin de la Roche
Ján Rusko, Der junge Fähnrich
Stefan Hadzic, Der betrunkene Offizier

François-Xavier Roth, Dirigent
Calixto Bieito, Regie
Paul Jeukendrup, Klangregie
Herrenchor und Extrachor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln

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Gioachino Rossini: Il Barbiere di Siviglia

Levy Sekgapane, Il Conte di Almaviva
Rafael Fingerlos, Figaro
Theresa Kronthaler, Rosina

Annabel Arden, Regie
Joanna Parker, Kostüme
Toby Sedgwick, Choreographie
James Farncombe, Licht

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