KALENDER

Richard Strauss: Elektra

Catherine Foster, Elektra,
Dalia Schaechter, Klytämnestra
Elissa Huber, Chrysothemis
Benjamin Russell, Orest
Aaron Cawley, Ägisth
Petra Urban, Die Vertraute
Ines Behrendt, Die Schleppträgerin
Julian Habermann, Ein junger Diener
Leonid Firstov, Ein alter Diener
Sharon Kempton, Die Aufseherin
Hyemi Jung, 1. Magd
Jessica Poppe, 2. Magd
Fleuranne Brockway, 3. Magd
Michelle Ryan, 4. Magd
Sumi Hwang, 5. Magd

GMD Patrick Lange, Musikalische Leitung
Magdalena Weingut, Inszenierung
Matthias Schaller, Bühne
Amélie Haas, Kostüme
N. N., Licht
Albert Horne, Chor
Bodo Busse, Dramaturgie

Chor & Chorsolistinnen des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

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"LA VIE DU CHRIST" I GEBURT
Werke von Johann Sebastian Bach, Michael Praetorius
Raphaël Pichons großes "Bach-Projekt" kreist um das Leben Jesu. Jedes der drei Konzerte beschäftigt sich mit einem unterschiedlichen Lebensabschnitt Jesu: seiner Geburt, seinem Leiden sowie seiner Auferstehung und Himmelfahrt. Natürlich steht im Eingangskonzert das "Weihnachtsoratorium" im Mittelpunkt. Dass Bach aber noch mehr hinreißende Musik rund um das Geschehen von Bethlehem geschrieben hat, beweisen zwei Gesangsnummern aus anderen Kantaten und das hymnische Gloria, das sich leicht verändert auch in seiner großen "h-Moll-Messe" findet.

Julian Prégardien, Evangelist
Huw Montague Rendall, Jesus
Ying Fang, Sopran
Sara Mingardo, Alt
Laurence Kilsby, Tenor
Christian Immler, Bass
Bertrand Couderc, Lichtinstallation

Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Dirigent

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Johann Sebastian Bach: Ach Gott, wie manches Herzeleid BWV 58
Johann Sebastian Bach: Liebster Jesu, mein Verlangen BWV 32
Dietrich Buxtehude: Ich halte es dafür Bux WV 48
Johann Sebastian Bach: Selig ist der Mann BWV 57

Il Pomo d’Oro
Anna Prohaska, Sopran
Florian Boesch, Bassbariton

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Gerald Wirth: Die Reise des kleinen Prinzen

Kinderoper in vier Akten von GERALD WIRTH, Libretto: KIRK MILES und GERALD WIRTH
Wiener Sängerknaben, Chor
Michael Schade, Erzähler
Schubert-Akademie Orchester
Jimmy Chiang, Kapellmeister
Gerald Wirth, Künstlerische Leitung
Philipp M. Krenn, Inszenierung
Christian Tabakof,f Ausstattung
Bernd Kranebitter, Videos

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Leoš Janácek: Věc Makropulos

Marlis Petersen, EMILIA MARTY
Nicky Spence, ALBERT GREGOR
Peter Hoare, VÍTEK
Natalia Skrycka, KRISTA
Bo Skovhus, JAROSLAV PRUS
Spencer Britten, JANEK
Jan Martiník, DR. KOLENATÝ
Žilvinas Miškinis, MASCHINIST
Adriane Queiroz, PUTZFRAU
Graham Clark, HAUK-ŠENDORF
Anna Kissjudit, KAMMERZOFE

Simon Rattle, MUSIKALISCHE LEITUNG
Claus Guth, INSZENIERUNG
Étienne Pluss,BÜHNENBILD
Ursula Kudrna, KOSTÜME
Sebastian Alphons, LICHT
Sommer Ulrickson, CHOREOGRAPHIE
Martin Wright, EINSTUDIERUNG CHOR
Yvonne Gebauer | Benjamin Wäntig, DRAMATURGIE


Dokumentation eines eher drögen Erbschaftsstreits, Kriminalstück, Metaoper mit einer Sängerin, die eine Sängerin spielt, Abhandlung über Sinn und Unsinn menschlicher Unsterblichkeit – all das verbirgt sich hinter »der Sache/dem Fall Makropulos«. Operndiva Emilia Marty mischt durch ihr unerklärliches Detailwissen die Beteiligten eines schon seit hundert Jahren schwelenden Erbschaftsprozesses auf und nutzt die Tatsache, dass ihr alle Männer verfallen sind, rücksichtslos für ihre rätselhaften Absichten aus.

Was keiner ahnt: Unter den Bergen von Papier aus dem Prozess befindet sich ein geheimnisvolles, altes Rezept für einen Trank zur Lebensverlängerung um 300 Jahre, den Marty schon einmal eingenommen hat und dem sie nun nachjagt, um ihr Leben ein weiteres Mal zu verlängern. Doch nachdem sie buchstäblich über Leichen gegangen ist und das Dokument in Händen hält, begreift sie, welchen Preis ewiges Leben hat … Janáčeks vorletzte Oper ist nicht nur wegen ihres überraschenden Handlungsverlaufs seine merkwürdigste. Das Hauptthema aller seiner Opern, die Liebe, erscheint hier in ihrer Abwesenheit ex negativo. Die distanzierende Kühle und Ironie der Schauspielvorlage von Karel Čapek wandelt Janáček in eine veritable Tragödie, die Mitleid für seine unnahbare, von Überdruss gezeichnete und emotional verarmte Hauptfigur erzeugt. Nach »Jenůfa« in der letzten Spielzeit führt Simon Rattle seinen Janáček-Zyklus an der Staatsoper nun mit »Věc Makropulos«, der sicherlich schroffsten Partitur des Komponisten, fort.

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Johann Sebastian Bach: Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ BWV 177 (1732)
Johann Sebastian Bach: Barmherziges Herze der ewigen Liebe BWV 185 (1715)
Johann Sebastian Bach: Ein ungefärbt Gemüte BWV 24 (1723)

Miriam Feuersinger, Sopran
Margot Oitzinger, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Manuel Walser, Bariton

Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung

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"LA VIE DU CHRIST" II LEIDEN
Werke von Anonymus, Jacobus Gallus, Johann Sebastian Bach
Raphaël Pichons großes "Bach-Projekt" kreist um das Leben Jesu. Jedes der drei Konzerte beschäftigt sich mit einem unterschiedlichen Lebensabschnitt Jesu: seiner Geburt, seinem Leiden sowie seiner Auferstehung und Himmelfahrt. Den Grundton für Konzert 2 über die Leidensgeschichte Jesu und seine Kreuzigung auf Golgatha legt der seit 1628 als Karfreitagslied bekannte Choral "O Traurigkeit, O Herzeleid" eines unbekannten Komponisten. In Bachs dramatische "Johannespassion" webt Pichon Auszüge aus einer weiteren Kantate sowie die berühmte Passionsmotette "Ecce, quomodo moritur" von Jacobus Gallus ein.

Julian Prégardien, Evangelist
Huw Montague Rendall, Jesus
Ying Fang, Sopran
Sara Mingardo, Alt
Laurence Kilsby, Tenor
Christian Immler, Bass
Bertrand Couderc, Lichtinstallation

Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Dirigent

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Gioachino Rossini: L’italiana in Algeri

Johannes Maria Wimmer, Mustafa
Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
Jaime Hartzell, Zulima
Christoph Filler, Haly, Kapitän
Theodore Browne | Nico Darmanin, Lindoro
Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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Bernd Alois Zimmermann: Die Soldaten

Pavel Daniluk, Wesener, ein Galanteriehändler in Lille
Emily Hindrichs, Marie, seine Tochter
Judith Thielsen, Charlotte, seine Tochter
Kismara Pezzati, Weseners alte Mutter
Leigh Melrose, Stolzius, Tuchhändler in Armentières
Iris Vermillion, Stolzius' Mutter
Miroslav Stričević, Obrist, Graf von Spannheim
Martin Koch, Desportes, ein Edelmann
John Heuzenroeder, Pirzel, ein Hauptmann
Oliver Zwarg, Eisenhardt, ein Feldprediger
Miljenko Turk, Haudy
Wolfgang Stefan Schwaiger, Mary
Peter Tsantsits, Ein junger Offizier
Dino Lüthy, Ein junger Offizier
Young Woo Kim, Ein junger Offizier
Laura Aikin, Die Gräfin de la Roche
Alexander Kaimbacher, Der junge Graf, ihr Sohn
Seungjick Kim, Der Bediente der Gräfin de la Roche
Ján Rusko, Der junge Fähnrich
Stefan Hadzic, Der betrunkene Offizier

François-Xavier Roth, Dirigent
Calixto Bieito, Regie
Paul Jeukendrup, Klangregie
Herrenchor und Extrachor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln

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"LA VIE DU CHRIST" III AUFERSTEHUNG
Werke von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Sebastian Bach
Raphaël Pichons großes "Bach-Projekt" kreist um das Leben Jesu. Jedes der drei Konzerte beschäftigt sich mit einem unterschiedlichen Lebensabschnitt Jesu: seiner Geburt, seinem Leiden sowie seiner Auferstehung und Himmelfahrt. Konzert 3 lenkt den Blick auf zwei festlich-fröhliche Werke Bachs zu Ostern und Himmelfahrt. Und zuletzt stimmt in Carl Philipp Emanuel Bachs "Heilig" ein strahlender Engelschor sein Gotteslob an.

Julian Prégardien, Evangelist
Huw Montague Rendall, Jesus
Ying Fang, Sopran
Sara Mingardo, Alt
Laurence Kilsby, Tenor
Christian Immler, Bass
Bertrand Couderc, Lichtinstallation

Pygmalion, Chor & Orchester
Raphaël Pichon, Dirigent

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