KALENDER

Richard Strauss: Der Rosenkavalier

Simone Schneider, Feldmarschallin
David Steffens, Baron Ochs auf Lerchenau
Diana Haller, Octavian
Paweł Konik, Herr von Faninal
Beate Ritter, Sophie
Torsten Hofmann, Valzacchi
Carole Wilson, Annina
Heinz Göhrig, Haushofmeister der Marschallin | Haushofmeister bei Faninal | Ein Wirt
Mingjie Lei, Ein Sänger

Cornelius Meister, Musikalische Leitung
Manuel Pujol, Chor
Bernhard Moncado, Kinderchor

Mitglieder des Staatsopernchores
Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart

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Johann Sebastian Bach: Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17
Georg Friedrich Händel: Il Tronfo del tempo e del disinganno HWV 46a
Georg Friedrich Händel: Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus HWV 48 »Brockes-Passion« (Auszüge) (1716)

Sabine Devieilhe, Sopran
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon, Dirigent

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Johann Sebastian Bach: Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17
Händel, Georg Friedrich: Il Trionfo del tempo e del disinganno HWV 46a
Georg Friedrich Händel: Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus HWV 48 »Brockes-Passion« (Auszüge) (1716)


Sabine Devieilhe, Sopran
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon, Dirigent

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Joseph Haydn: Die Jahreszeiten, Hob. XXI:3

Marlis Petersen, Sopran
Mauro Peter, Tenor
Florian Boesch, Bass

Wiener Symphoniker
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

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Johann Sebastian Bach: Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17
Georg Friedrich Händel: Il Tronfo del tempo e del disinganno HWV 46a
Georg Friedrich Händel: Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus HWV 48 »Brockes-Passion« (Auszüge) (1716)


Sabine Devieilhe, Sopran
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon, Dirigent

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Joseph Haydn: Die Jahreszeiten, Hob. XXI:3

Marlis Petersen, Sopran
Mauro Peter, Tenor
Florian Boesch, Bass

Wiener Symphoniker
Andrés Orozco-Estrada, Dirigent
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien

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Franz Schubert: Auf dem Strom, D 943
Franz Schubert: »Schwanengesang«, D 957/1-7 Lieder nach Gedichten von Ludwig Rellstab
Franz Schubert: »Schwanengesang«, D 957/8-13 Lieder nach Gedichten von Heinrich Heine
Franz Schubert: Schwanengesang op. 23/3 D 744
Gregor Mayrhofer: Nachkläge Beethovenscher Musik

Julian Prégardien, Tenor
Martin Helmchen, Klavier
Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello


In Franz Schuberts letzter Liedsammlung Schwanengesang finden sich zweierlei Lieder, die jedoch gleichermaßen typisch für den früh verstorbenen Komponisten sind: Die noch recht traditionsverbundenen Vertonungen der Verse Ludwig Rellstabs geben sich abwechselnd freundlich, melancholisch oder auch schwärmerisch. Dagegen inspirierten Heinrich Heines Gedichte Schubert zu einer neuartigen und schockierenden Musik, aus der Zerrissenheit und abgrundtiefe Verzweiflung sprechen.

Neben Schubert rückt Ludwig van Beethoven in den Fokus: zum einen mit der Mondscheinsonate, die Pianist Martin Helmchen beiträgt. Und zum anderen als Anreger für Gregor Mayrhofer: Der junge Komponist, Dirigent und Pianist hat in seinem neuesten Werk Einträge aus Beethovens Konversationsheften verarbeitet, außerdem Clemens Brentanos Gedicht Nachklänge Beethovenscher Musik.

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Johann Sebastian Bach: Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17
Georg Friedrich Händel: Il Tronfo del tempo e del disinganno HWV 46a
Georg Friedrich Händel: Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus HWV 48 »Brockes-Passion« (Auszüge) (1716)

Sabine Devieilhe, Sopran
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon, Dirigent

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Unsuk Chin: Subito con forza
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
Gustav Mahler: Fünf Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Manuel Walser, Bariton

Lahti Symphony Orchestra
Anja Bihlmaier, Dirigentin

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Peter Eötvös: Der goldene Drache

Annina Wachter, Die junge Frau, der Kleine
Susanna von der Burg, Die Frau über sechzig | alte Köchin | Enkeltochter | die Ameise | Hans | chinesische Mutter
David Kerber, Der junge Mann | junger Asiate | Kellnerin | die Grille | chinesische Tante
Dale Albright, Der Mann über sechzig | alter Asiate | die dunkelbraune Stewardess Eva | der Großvater |Freund der Enkeltochter | chinesischer Vater
Christoph Filler, Der Mann | ein Asiate | die blonde Stewardess lnga | chinesischer Onkel

Tiroler Ensemble für Neue Musik
Statisterie des Tiroler Landestheaters



In der winzigen Küche des China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurants „Der goldene Drache“ arbeitet der größte Teil der Belegschaft ohne Aufenthaltsgenehmigung. Den Zahnschmerzen des chinesischen Küchenjungen wird daher kurzerhand mit der Rohrzange abgeholfen. In den Etagen darüber wohnen ein alter Mann, der sich einsam fühlt, ein junges Paar, das ein Kind erwartet, und zwei Stewardessen. Damit verflochten ist die Erzählung von der hungrigen Grille, die der skrupellosen Ameise zum Opfer fällt. Der Küchenjunge, der nach Europa kam, um seine Schwester zu finden, verblutet nach der Rohrzangenoperation, wird in einen Teppich gewickelt und im Fluss versenkt. Hat er für die anderen im Haus überhaupt existiert?

Der Ort des Geschehens: Ein Mehrfamilienhaus mit Asia-Restaurant und Lebensmittelladen. Die 18 auftretenden Figuren: Einheimische und Zugereiste, Menschen und Tiere, Alt und Jung. Das Ganze: Ein Kaleidoskop des Lebens, 22 Momentaufnahmen großer und kleiner Katastrophen, ein Panoptikum skurriler und zugleich anrührend-erschütternd gezeichneter Typen.

Grundlage der Oper ist Roland Schimmelpfennigs gleichnamiges Theaterstück, das 2017 am Tiroler Landestheater aufgeführt wurde. Komponist Peter Eötvös hat daraus ein Kleinod des modernen Musiktheaters geschaffen, das den Witz, die Melancholie und den Zauber von Schimmelpfennigs in Klang und Gesang umsetzt. Zwei Sängerinnen und drei Sänger verkörpern alle Rollen, oft gegen ihr Alter, Geschlecht oder Stimmfach besetzt.

Was wäre, wenn ich jemand anderes sein könnte? Was ist, wenn ich nicht mehr sein will, was ich bin? Wenn ich mir etwas wünschen könnte – das steht über dem ganzen Stück.

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