KALENDER

Mitglieder des Artemis Quartett
Vineta Sareika, Violine
Gregor Sigl, Viola
Julia Hagen, Cello
Florian Boesch, Bassbariton
Alexander Lonquich, Klavier

"Auf den Saiten zu singen"
Lieder und Kammermusikwerke von Franz Schubert und Robert Schumann

»Das Filigrane, das ungemein Dringliche, die sehr dichte Kommunikation, die Balance zwischen Unmittelbarkeit und kunstvoll Erarbeitetem: Das ist alles immer noch da«, schrieb die Presse im vergangenen Jahr über das weltberühmte Artemis Quartett. Nun legt die seit über 30 Jahren bestehende Ausnahme-Formation eine Spielpause ein. Ein Glück, dass sich im Herbst zwei seiner Mitglieder, Primaria Vineta Sareika und Bratschist Gregor Sigl, neu und in außergewöhnlicher Besetzung zusammenfinden. Gemeinsam mit herausragenden musikalischen Weggefährten widmen sie sich dem wunderbar vielschichtigen Lied- und Kammermusikschaffen der Romantiker Franz Schubert und Robert Schumann. Neben Cellistin Julia Hagen und Alexander Lonquich am Klavier ist der österreichische Bassbariton Florian Boesch mit dabei.

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Franz Lehár: Die lustige Witwe

Morten Staugaard, Zeta
Dénise Beck, Valencienne
Peter Lodahl, Danilo
Sine Bungaard, Hanna Glawari

Vincenzo Milletarì | Thomas Bagwell, Dirigenten
Kasper Holten, Regie
Adam Price und Kasper Holten, Bearbeitung
Adam Price, Texte und Dialoge
Steffen Aarfing, Bühnenbild
Ida Marie Ellekilde, Kostüme
Signe Fabricius, Choreographie
Ulrik Gad, Licht
Luke Halls, Videos

The Royal Danish Orchestra
The Royal Danish Opera Chorus

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Robert Johnson: Orpheus I am
Antonio Draghi: 'Ma, divertirmi Io voglio'
Antonio Draghi: 'La lira d'Orfeo'
Maurice Greene: Orpheus with his lute
William Byrd: Come woeful Orpheus
Gabriel Voigtländer: Als Orpheus schlug sein Instrument
Jacopo Peri: 'Antri'
Jacopo Peri: 'L'Euridice'
Johann E. Kindermann: 'Nachtklag'
Johann E. Kindermann: 'Opitianischer Orpheus'
Jacopo Peri: Al fonte, al prato
Franceso Rasi: Filli mia
Claudio Monteverdi: 'Vi ricorda'
Claudio Monteverdi: 'L 'Orfeo'
Luigi Rossi: 'Les pleurs d'Orphee ayant perdu sa femme'
Luigi Rossi: 'Orfeo'
Thomas Campion: Break now my heart
Thomas Campion: Oft have I sigh'd
Jacopo Peri: 'Non piango'
Jacopo Peri: 'L'Euridice'
Johann E. Kindermann: 'Jetzund kommt die Nacht herbei'
Johann E. Kindermann: 'Opitianischer Orpheus'
Henry Purcell: Charon the peacefull Shade invides
Domenico Belli: 'Numi d'Abisso'
Domenico Belli: 'Orfeo dolente'
Claudio Monteverdi: 'Qual honor'
Claudio Monteverdi: 'L 'Orfeo'
Antoine Francisque: 'Le tresor d'Orphee'
Johann E. Kindermann: 'Ach Liebste, lass uns eilen'
Johann E. Kindermann: Opitianischer Orpheus'
Jacopo Peri: 'Gioite al canto mio'
Jacopo Peri: L'Euridice'
Johann Steffens: Orpheus die Harfen schlug so fein
Antonio Draghi: 'Al suon die questa lira'
Antonio Draghi: 'La lira d'Orfeo'
Johann E. Kindermann: 'Wann sich der werte Gast'
Johann E. Kindermann: 'Opitianischer Orpheus'
Anonymus: The indian nightingale

Julian Prégardien, Tenor
Teatro del Mondo, Ensemble
Andreas Küppers, Musikalische Leitung

Julian Prégardien und Andreas Küppers skizzieren die berühmte Geschichte von "Orpheus und Eurydike" mit einer Sammlung von Liedern, Madrigalen und Arien. Die originelle und facettenreiche Musik entführt Sie ins Italien des 17. Jahrhunderts, nach Deutschland und bis nach England. Der lyrische Tenor Julian Prégardien, ein bekanntes Gesicht bei DE SINGEL, lotet ständig die emotionalen Möglichkeiten der Musik aus. Das Ensemble Teatro del Mondo ist für sein Flair und seinen Einfallsreichtum bekannt. Ein Programm ohne Grenzen und voller Entdeckungen.

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Johann Sebastian Bach: Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17
Georg Friedrich Händel: Il Tronfo del tempo e del disinganno HWV 46a
Georg Friedrich Händel: Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus HWV 48 »Brockes-Passion« (Auszüge) (1716)


Sabine Devieilhe, Sopran
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon, Dirigent

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Mitglieder des Artemis Quartett
Vineta Sareika, Violine
Gregor Sigl, Viola
Julia Hagen, Cello
Florian Boesch, Bassbariton
Alexander Lonquich, Klavier

"Auf den Saiten zu singen"
Lieder und Kammermusikwerke von Franz Schubert und Robert Schumann

»Das Filigrane, das ungemein Dringliche, die sehr dichte Kommunikation, die Balance zwischen Unmittelbarkeit und kunstvoll Erarbeitetem: Das ist alles immer noch da«, schrieb die Presse im vergangenen Jahr über das weltberühmte Artemis Quartett. Nun legt die seit über 30 Jahren bestehende Ausnahme-Formation eine Spielpause ein. Ein Glück, dass sich im Herbst zwei seiner Mitglieder, Primaria Vineta Sareika und Bratschist Gregor Sigl, neu und in außergewöhnlicher Besetzung zusammenfinden. Gemeinsam mit herausragenden musikalischen Weggefährten widmen sie sich dem wunderbar vielschichtigen Lied- und Kammermusikschaffen der Romantiker Franz Schubert und Robert Schumann. Neben Cellistin Julia Hagen und Alexander Lonquich am Klavier ist der österreichische Bassbariton Florian Boesch mit dabei.

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Marlis Petersen, Sopran
Stephan Matthias Lademann, Klavier

Unter dem Titel "Innenwelt" präsentiert die Sopranistin Marlis Petersen ihre Kraft- und Ruhequellen in einem ganz persönlichen Liederabend mit den Themen "Nacht und Träume", "Bewegung im Innern" sowie "Erlösung und Heimkehr" mit Liedern von Johannes Brahms, Franz Liszt, Richard Wagner, Richard Strauss, Gabriel Fauré, Hugo Wolf und anderen.

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Dmitri Schostakowitsch: Die Nase

Boris Pinkhasovich, Kovaljov Platon Kusmič
Sergei Leiferkus, Ivan Jakovlevič
Laura Aikin, Praskovja Osipovna
Andrey Popov, Reviervorsteher der Polizei
Sergey Skorokhodov, Ivan
Anton Rositskiy, Die Nase
Sean Michael Plumb, Lakai der Gräfin
Gennady Bezzubenkov, Beamter der Annoncenredaktion

Bayerisches Staatsorchester

Vladimir Jurowsky, Dirigent
Kirill Serebrennikov, Regie


Der 21-jährige Schostakowitsch übt mit seinem Opernerstling eine ätzende Kritik am post-zaristischen, von Weltkrieg, blutigstem Bürgerkrieg und zunehmendem Staatsterror gebeutelten Russland. Das Bild einer brutalen Gesellschaft voller körperlich und seelisch entstellter Duckmäuser und Gewalttäter wird musikalisch eingefangen im grotesken Wechsel verschiedenster Stilebenen: Zirkusmusik und russisch-orthodoxe Kirchenmusik, Galopp, Polka, Märsche und Fugen werden in filmischer Drastik gegeneinander geschnitten. Hinter dem beißenden Witz lauern Angst und Gewalt.

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Franz Schubert: Auf dem Strom, D 943
Franz Schubert: »Schwanengesang«, D 957/1-7 Lieder nach Gedichten von Ludwig Rellstab
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 14 op. 27 Nr. 2 in cis-Moll "Mondscheinsonate"
Gregor Mayrhofer: Nachkläge Beethovenscher Musik
Franz Schubert: »Schwanengesang«, D 957/8-13 Lieder nach Gedichten von Heinrich Heine

Julian Prégardien, Tenor
Martin Helmchen, Klavier
Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello

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Mitglieder des Artemis Quartett
Vineta Sareika, Violine
Gregor Sigl, Viola
Julia Hagen, Cello
Florian Boesch, Bassbariton
Alexander Lonquich, Klavier

"Auf den Saiten zu singen"
Lieder und Kammermusikwerke von Franz Schubert und Robert Schumann

»Das Filigrane, das ungemein Dringliche, die sehr dichte Kommunikation, die Balance zwischen Unmittelbarkeit und kunstvoll Erarbeitetem: Das ist alles immer noch da«, schrieb die Presse im vergangenen Jahr über das weltberühmte Artemis Quartett. Nun legt die seit über 30 Jahren bestehende Ausnahme-Formation eine Spielpause ein. Ein Glück, dass sich im Herbst zwei seiner Mitglieder, Primaria Vineta Sareika und Bratschist Gregor Sigl, neu und in außergewöhnlicher Besetzung zusammenfinden. Gemeinsam mit herausragenden musikalischen Weggefährten widmen sie sich dem wunderbar vielschichtigen Lied- und Kammermusikschaffen der Romantiker Franz Schubert und Robert Schumann. Neben Cellistin Julia Hagen und Alexander Lonquich am Klavier ist der österreichische Bassbariton Florian Boesch mit dabei.

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Johann Sebastian Bach: Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17
Georg Friedrich Händel: Il Tronfo del tempo e del disinganno HWV 46a
Georg Friedrich Händel: Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus HWV 48 »Brockes-Passion« (Auszüge) (1716)


Sabine Devieilhe, Sopran
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon, Dirigent

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