Peter Lodahl © Mathias Løvgreen Bojesen
Peter Lodahl © Mathias Løvgreen Bojesen
TENOR

Peter Lodahl

Vertretung: Welt

BIOGRAPHIE

Der dänische Tenor Peter Lodahl studierte an der Royal Academy of Music in Aarhus und der Royal Opera Academy in Kopenhagen. 
Nach Abschluss seiner Gesangsausbildung nahm er ein Festengagement am Theater Kiel an, wo er unter anderem als Decio in Vivaldis Ottone in villa, Don Ottavio in Don Giovanni, Lord Percy in Anna Bolena, Rinuccio in Gianni Schicchi, Cassio in Otello und Don Alfredo in Eduard Künnekes Lady Hamilton zu sehen war.

Im Rahmen seiner zweiten Karrierestation als festes Ensemblemitglied der Komischen Oper in Berlin konnte Peter Lodahl sein Repertoire um weitere zentrale Partien seines Fachs wie Tamino in Die Zauberflöte, Belmonte in Die Entführung aus dem Serail, Ferrando in Così fan tutte, Alfredo in La Traviata, Lenski in Eugen Onegin und Rodolfo in La Bohéme erweitern. Seine Erfolge an diesem Haus spiegelten sich in der vom Magazin Opernwelt bekannt gegebenen Nominierung als “Young Artist Of The Year” wieder.

Mit Beginn der Spielzeit 2009/2010 wurde Peter Lodahl als Solist an die Königliche Oper seiner Heimatstadt Kopenhagen berufen, wo er seitdem mit Partien wie Don Ottavio (Don Giovanni), Ferrando (Così fan tutte), Tamino (Die Zauberflöte), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Alfredo (La Traviata), Herzog (Rigoletto), Romeo (Roméo et Juliette), Alfred (Die Fledermaus), Fenton (Falstaff), Rodolfo (La Bohème) und Maler / Neger in (Lulu) zum Publikumsliebling avancierte. 


Mehrere Gastauftritte führten ihn parallel dazu als Nerone in Monteverdis L’incoronazione di Poppea an die Königliche Oper Stockholm, als Tamino an die Staatsoper Berlin, als Don Ottavio an die Hamburgische Staatsoper, als Jüngling in Richard Strauss‘ Die Frau ohne Schatten an die Norske Opera in Oslo, als Fenton in Verdis Falstaff an die Oper Göteborg sowie mit der Titelpartie von Mozarts Mitridate an das Slottsteater Drottningholm.

Als gefragter Konzertsolist gab er in der Stuttgarter Liederhalle Konzerte mit Diana Damrau und genießt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Giancarlo Andretta, Michael Boder, Anthony Bramall, Frans Brüggen, Dan Ettinger, Simon Gaudenz, Paul Goodwin, Michael Hofstetter, Manfred Honeck, Konrad Junghänel, Patrick Lange, Shao-Chia Lü, Kazushi Ono, Pier Giorgio Morandi, Günter Neuhold, Marc Piollet, Christoph Poppen, Markus Poschner, Carlo Rizzi, Henrik Schäfer, Michael Schønwandt, Peter Schreier, Andreas Spering, Carl St. Clair, Andreas Stoehr und Arnold Östman. 


Peter Lodahls Konzertrepertoire umfasst Werke wie Bachs Weihnachtsoratorium, Johannes- und Matthäus-Pasison sowie zahlreiche Kantaten, Mozarts Requiem, Missa Brevis und c-Moll Messe, Händels Messiah, Jephtha und Joshua, Haydns Die Schöpfung, Die Jahreszeiten, dessen Paukenmesse und sein Stabat Mater ebenso wie Mendelssohns Die erste Walpurgisnacht, Beethovens Symphonie Nr. 9, Mahlers Das Lied von der Erde und Bartoks Cantata Profana.

Weitere Höhenpunkte waren Stravinskys Pulcinella in der Alice Tully Hall, New York, Mozarts Requiem mit dem Stavanger Symphony Orchestra, Bachs Johannes-Passion mit dem Aalborg Symphony Orchestra und Konzerte mit der Deutschen Radiophilharmonie in Frankfurt und Kaiserslautern.

Die Spielzeit 2014/2015 brachte sein Rollendebüt als Leukippos in Strauss‘ Daphne am Brüsseler Théâtre de la Monnaie und wurde von Neuproduktionen von Strauss‘ Der Rosenkavalier, Mozarts Die Zauberflöte und Verdis I vespri siciliani in Kopenhagen sowie einem Neujahrskonzert beim Danish National Symphony Orchestra und Donizettis selten gespieltem Requiem mit dem Copenhagen Philharmonic Orchestra begleitet.

Nach einem Auftritt als Lenski in Tschaikowskys Eugen Onegin  im Rahmen des Copenhagen Opera Festival war Peter Lodahl in der Spielzeit 2015/2016 u.a. in einer Neuproduktion von Wagners Das Liebesverbot am Teatro Real in Madrid sowie in der europäischen Erstaufführung von The Great Gatsby an der Dresdner Semperoper zu Gast, gefolgt von einer Neuproduktion von Strauss‘ Daphne an der Hamburgischen Staatsoper. An letztgenanntem Haus war Peter Lodahl zudem auch als Maler/Neger in einer Neuproduktion von Alban Bergs Lulu zu sehen, gastierte in Wagners Das Liebesverbot am Teatro Colón in Buenos Aires und übernahm an den Opernhäusern von Guangzhou und Peking die Titelpartie in Enjott Schneiders eigens für diese beiden Häuser komponierten Oper Marco Polo.

Bereichert wurde die Spielzeit durch mehrere Konzertengagements, u.a. eine Welt-Uraufführung von Thomas Agerfeldt Olesens Juleoratorium mit der Århus Sinfonietta und Verdis Messa da Requiem mit dem Noord Nederlands Orkest. Im Rahmen der Grafenegg Academy war er zudem als Der Offizier in Ernst Kreneks Einakter Der Diktator zu erleben, mit Christopher Maltman in der Titelpartie.

Zweifelsohne einen besonderen Höhepunkt stellt in diesem Zusammenhang die Welturaufführung von Christian Josts Dichterliebe recomposed am Berliner Konzerthaus unter Leitung des Komponisten und mit dem Berliner Horenstein Ensemble dar, welche in diesem Zusammenhang von der Deutschen Grammophon mitgeschnitten wurde und mittlerweile auch als CD vorliegt.

Das Stadttheater Bern engagierte Peter Lodahl in der vergangenen Spielzeit 2018/2019 für eine Neuproduktion von Giacomo Puccinis La Bohème, während er sich an seinem Kopenhagener Stammhaus mit Peter Heises Drot og Marsk als König Erik einer weiteren, mit Spannung erwarteten Neuproduktion widmete.

Neben der Wiederaufnahme von Bergs Lulu an der Hamburgischen Staatsoper wirkt Peter Lodahl in der aktuellen Spielzeit u.a. in einer Koproduktion von La Bohème zwischen dem Theater Østerbro und dem Copenhagen Opera Festival als Rodolfo mit. Als Konzertsolist gastiert er mit Christian Josts Dichterliebe recomposed am Konzerthaus Dortmund und auf Tournee in China, während er im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten für das neue Kulturzentrum im japanischen Takasaki in Beethovens Symphonie Nr. 9 und in einem gemeinsam mit der Sopranistin Akiko Nakajima gestalteten Liederabend zu hören sein wird.

Mit September 2019 übernimmt Peter Lodahl, der in den letzten Jahren mit großem Erfolg auch das Copenhagen Opera Festival leitete, zudem die Funktion als neuer Intendant des Copenhagen Philharmonic Orchestra

2019 | 2020

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert zu belassen. Änderungen oder Kürzungen bedürfen der Rücksprache mit der Agentur.

DISKOGRAPHIE

Album Cover

Robert Schumann & Christian Jost: Dicherliebe
Peter Lodahl, Daniel Heide, Stella Doufexis
Horenstein Ensemble
Label: DGG | 2019

Mehr auf www.deutschegrammophon.com

Album Cover

Richard Wagner: Das Liebesverbot
DVD
Manuela Uhl, Christopher Maltman, Peter Lodahl, Ilker Arcayürek, David Jerusalem, Ante Jerkunica, Isaac Galán, Maria Hinojosa u. a.
Orquesta y Coro Titulares del Teatro Real
Dirigent: Ivor Bolton
Regie: Kasper Holten
Label: Opus Arte | 2017

Mehr auf www.opusarte.com

Album Cover

John Frandsen: Requiem
Teitur, Sine Bundgaard, Andrea Pellegrini, Peter Lodahl, Halvor F. Melien, Klaudia Kidon, Astrid Kastensson Navarro-Alonso
Danish National Symphony Orchestra | Danish National Concert Choir, Danish National Girls Choir
Dirigent: Henrik Vagn Christensen
Label: Dacapo | 2014

Mehr auf www.dacapo-records.dk

Album Cover

Richard Wagner: Tannhäuser
DVD
Stig Andersen, Tina Kiberg, Susanne Resmark, Stephen Milling, Tommi Hakala, Peter Lodahl, Kjeld Christoffersen, Peter Arnoldsson u. a.
Royal Danish Orchestra | Royal Danish Opera Chorus
Dirigent: Friedemann Layer
Regie: Kasper Holten
Label: Decca | 2011

Mehr auf www.amazon.de

VIDEOS

KALENDER

Alban Berg: Lulu

Barbara Hannigan, Lulu
Anne Sofie von Otter, Gräfin Geschwitz
Jochen Schmeckenbecher, Dr. Schön | Jack
Charles Workman, Alwa
Ivan Ludlow, Ein Tierbändiger | Ein Athlet
Sergei Leiferkus, Schigolch
Peter Lodahl, Der Maler | Der Neger
Dietmar Kerschbaum, Der Prinz | Kammerdiener | Marquis
Martin Pawlowsky, Der Medizinalrat Dr. Goll | Polizist | Der Professor
Denis Velev, Theaterdirektor
Marc Bodnar, Auguste Artinelli
Liliana Benini, Bianetta Gazil
Begona Quinones, Madeleine de Marelle
Sasha Rau, Ludmilla Steinherz
Sylvana Seddig, Kadéga di Santa Croce

Veronika Eberle, Eine Violinistin
Bendix Dethleffsen, Ein Pianist

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Christoph Marthaler, Inszenierung
Anna Viebrock, Bühnenbild und Kostüme
Martin Gebhardt, Licht
Malte Ubenauf, Dramaturgie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Alle, die Lulu lieben, sterben an dieser Liebe. Lulu ist den Männern Befriedigungsinstrument ihrer sexuellen Begierden, sie selbst aber bleibt dabei auf irritierende Art und Weise autonom und unangetastet und scheint dadurch umso attraktiver. Attraktiver, weil ihre libidinösen Regeln in verführerischem Kontrast zum moralischen Mainstream stehen. Alles, was sie betreibt, betreibt sie mit ihrem Körper, und den Männern widerfährt ekstatisches Glück, ekstatische Aggression, ekstatisches Sterben. Lulu versorgt diesen Mechanismus mit Brennstoff. „Wenn sich die Menschen um meinetwillen umgebracht haben, so setzt das meinen Wert nicht herab.“ Auf beiden Schlachtfeldern – Liebe und Geld – drohen Fehlspekulationen. An der Börse werden Aktien gehandelt, sie steigen und fallen ebenso wie der Wert erotischer Anziehungskraft. Der finale Crash reißt Lulu mit hinab.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2017 und als „Aufführung des Jahres“ der Kritikerumfrage der Opernwelt prämiert.

MEHR INFORMATION & TICKETS

Alban Berg: Lulu

Barbara Hannigan, Lulu
Anne Sofie von Otter, Gräfin Geschwitz
Jochen Schmeckenbecher, Dr. Schön | Jack
Charles Workman, Alwa
Ivan Ludlow, Ein Tierbändiger | Ein Athlet
Sergei Leiferkus, Schigolch
Peter Lodahl, Der Maler | Der Neger
Dietmar Kerschbaum, Der Prinz | Kammerdiener | Marquis
Martin Pawlowsky, Der Medizinalrat Dr. Goll | Polizist | Der Professor
Denis Velev, Theaterdirektor
Marc Bodnar, Auguste Artinelli
Liliana Benini, Bianetta Gazil
Begona Quinones, Madeleine de Marelle
Sasha Rau, Ludmilla Steinherz
Sylvana Seddig, Kadéga di Santa Croce

Veronika Eberle, Eine Violinistin
Bendix Dethleffsen, Ein Pianist

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Christoph Marthaler, Inszenierung
Anna Viebrock, Bühnenbild und Kostüme
Martin Gebhardt, Licht
Malte Ubenauf, Dramaturgie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Alle, die Lulu lieben, sterben an dieser Liebe. Lulu ist den Männern Befriedigungsinstrument ihrer sexuellen Begierden, sie selbst aber bleibt dabei auf irritierende Art und Weise autonom und unangetastet und scheint dadurch umso attraktiver. Attraktiver, weil ihre libidinösen Regeln in verführerischem Kontrast zum moralischen Mainstream stehen. Alles, was sie betreibt, betreibt sie mit ihrem Körper, und den Männern widerfährt ekstatisches Glück, ekstatische Aggression, ekstatisches Sterben. Lulu versorgt diesen Mechanismus mit Brennstoff. „Wenn sich die Menschen um meinetwillen umgebracht haben, so setzt das meinen Wert nicht herab.“ Auf beiden Schlachtfeldern – Liebe und Geld – drohen Fehlspekulationen. An der Börse werden Aktien gehandelt, sie steigen und fallen ebenso wie der Wert erotischer Anziehungskraft. Der finale Crash reißt Lulu mit hinab.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2017 und als „Aufführung des Jahres“ der Kritikerumfrage der Opernwelt prämiert.

MEHR INFORMATION & TICKETS

Alban Berg: Lulu

Barbara Hannigan, Lulu
Anne Sofie von Otter, Gräfin Geschwitz
Jochen Schmeckenbecher, Dr. Schön | Jack
Charles Workman, Alwa
Ivan Ludlow, Ein Tierbändiger | Ein Athlet
Sergei Leiferkus, Schigolch
Peter Lodahl, Der Maler | Der Neger
Dietmar Kerschbaum, Der Prinz | Kammerdiener | Marquis
Martin Pawlowsky, Der Medizinalrat Dr. Goll | Polizist | Der Professor
Denis Velev, Theaterdirektor
Marc Bodnar, Auguste Artinelli
Liliana Benini, Bianetta Gazil
Begona Quinones, Madeleine de Marelle
Sasha Rau, Ludmilla Steinherz
Sylvana Seddig, Kadéga di Santa Croce

Veronika Eberle, Eine Violinistin
Bendix Dethleffsen, Ein Pianist

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Christoph Marthaler, Inszenierung
Anna Viebrock, Bühnenbild und Kostüme
Martin Gebhardt, Licht
Malte Ubenauf, Dramaturgie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Alle, die Lulu lieben, sterben an dieser Liebe. Lulu ist den Männern Befriedigungsinstrument ihrer sexuellen Begierden, sie selbst aber bleibt dabei auf irritierende Art und Weise autonom und unangetastet und scheint dadurch umso attraktiver. Attraktiver, weil ihre libidinösen Regeln in verführerischem Kontrast zum moralischen Mainstream stehen. Alles, was sie betreibt, betreibt sie mit ihrem Körper, und den Männern widerfährt ekstatisches Glück, ekstatische Aggression, ekstatisches Sterben. Lulu versorgt diesen Mechanismus mit Brennstoff. „Wenn sich die Menschen um meinetwillen umgebracht haben, so setzt das meinen Wert nicht herab.“ Auf beiden Schlachtfeldern – Liebe und Geld – drohen Fehlspekulationen. An der Börse werden Aktien gehandelt, sie steigen und fallen ebenso wie der Wert erotischer Anziehungskraft. Der finale Crash reißt Lulu mit hinab.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2017 und als „Aufführung des Jahres“ der Kritikerumfrage der Opernwelt prämiert.

MEHR INFORMATION & TICKETS

Alban Berg: Lulu

Barbara Hannigan, Lulu
Anne Sofie von Otter, Gräfin Geschwitz
Jochen Schmeckenbecher, Dr. Schön | Jack
Charles Workman, Alwa
Ivan Ludlow, Ein Tierbändiger | Ein Athlet
Sergei Leiferkus, Schigolch
Peter Lodahl, Der Maler | Der Neger
Dietmar Kerschbaum, Der Prinz | Kammerdiener | Marquis
Martin Pawlowsky, Der Medizinalrat Dr. Goll | Polizist | Der Professor
Denis Velev, Theaterdirektor
Marc Bodnar, Auguste Artinelli
Liliana Benini, Bianetta Gazil
Begona Quinones, Madeleine de Marelle
Sasha Rau, Ludmilla Steinherz
Sylvana Seddig, Kadéga di Santa Croce

Veronika Eberle, Eine Violinistin
Bendix Dethleffsen, Ein Pianist

Kent Nagano, Musikalische Leitung
Christoph Marthaler, Inszenierung
Anna Viebrock, Bühnenbild und Kostüme
Martin Gebhardt, Licht
Malte Ubenauf, Dramaturgie
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg

Alle, die Lulu lieben, sterben an dieser Liebe. Lulu ist den Männern Befriedigungsinstrument ihrer sexuellen Begierden, sie selbst aber bleibt dabei auf irritierende Art und Weise autonom und unangetastet und scheint dadurch umso attraktiver. Attraktiver, weil ihre libidinösen Regeln in verführerischem Kontrast zum moralischen Mainstream stehen. Alles, was sie betreibt, betreibt sie mit ihrem Körper, und den Männern widerfährt ekstatisches Glück, ekstatische Aggression, ekstatisches Sterben. Lulu versorgt diesen Mechanismus mit Brennstoff. „Wenn sich die Menschen um meinetwillen umgebracht haben, so setzt das meinen Wert nicht herab.“ Auf beiden Schlachtfeldern – Liebe und Geld – drohen Fehlspekulationen. An der Börse werden Aktien gehandelt, sie steigen und fallen ebenso wie der Wert erotischer Anziehungskraft. Der finale Crash reißt Lulu mit hinab.

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2017 und als „Aufführung des Jahres“ der Kritikerumfrage der Opernwelt prämiert.

MEHR INFORMATION & TICKETS
 

KONTAKT

Vertretung: Welt

IM FOKUS

PETER LODAHL mit Peter Heises dänischer Nationaloper Drot og Marsk in Kopenhagen
23Mär2019
PETER LODAHL mit Peter Heises dänischer Nationaloper Drot og Marsk in Kopenhagen

Peter Lodahl verkörpert die historische Figur des König Erich V. Glipping in einer Neuproduktion von Peter Heises dänischer Nationaloper Drot og Marsk in Kopenhagen.

ZUM ARTIKEL
PETER LODAHL als Rodolfo in Bern
24Nov2018
PETER LODAHL als Rodolfo in Bern

Peter Lodahl singt Puccinis Rodolfo in einer Neuinszenierung am Theater Bern.

ZUM ARTIKEL
PETER LODAHL als Marco Polo in Guangzhou und Beijing
04Mai2018
PETER LODAHL als Marco Polo in Guangzhou und Beijing

Der dänische Tenor Peter Lodahl übernimmt bei der Welturaufführung am Opera House Guangzhou und im Beijing Tianqiao Performing Arts Center die Titelpartie in Enjott Schneiders Oper Marco Polo.

ZUM ARTIKEL