NEWS

Chris Gonz
Chris Gonz

13.07.2026

JULIAN PRÉGARDIEN kehrt für Händels Alcina an die Bayerische Staatsoper zurück

Im Juli 2026 kehrt Julian Prégardien an die Bayerische Staatsoper zurück und übernimmt in der mit Spannung erwarteten Neuinszenierung von Georg Friedrich Händels Alcina die Partie des Oronte. Die Neuproduktion feiert am 13. Juli im Prinzregententheater Premiere und wird von Johanna Wehner inszeniert; die musikalische Leitung übernimmt Stefano Montanari.

Oronte zählt zu den vielschichtigsten Tenorpartien in Händels Oper: Als Vertrauter Alcinas und Geliebter Morganas bewegt er sich zwischen Eifersucht, Verletzlichkeit und Loyalität. Händel stattete die Figur mit einer Reihe ausdrucksstarker Arien aus, die gleichermaßen virtuose Beweglichkeit wie feine lyrische Gestaltung verlangen – Qualitäten, für die Julian Prégardien international geschätzt wird.

Mit seinem Engagement setzt Julian Prégardien seine enge Verbindung zur Bayerischen Staatsoper fort. Bereits in der laufenden Spielzeit war er dort zu erleben und kehrt nun im Rahmen der Münchner Opernfestspiele für diese Neuproduktion zurück. Die Bayerische Staatsoper begleitet den Tenor seit vielen Jahren: Bereits 2017 gab er dort als Oberon in Webers gleichnamiger Oper ein vielbeachtetes Rollendebüt.


Besetzung

Jeanine De Bique, Alcina
John Holiday, Ruggiero
Avery Amereau, Bradamante
 Elsa Benoit, Morgana
Carine Tinney, Oberto
Julian Prégardien, Oronte
Gerrit Illenberger, Melisso

Bayerisches Staatsorchester

Stefano Montanari, Musikalische Leitung
Johanna Wehner, Inszenierung
Benjamin Schönecker, Bühne
Ellen Hofmann, Kostüme
Saskia Kruse, Dramaturgie

TERMINE

13. | 16. | 18. | 21. | 25. & 28. Juli 2026
Bayerische Staatsoper | München
G. F. Händel: Alcina

KÜNSTLER_INNEN