KALENDER

Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte KV 588

Nicole Car, Fiordiligi
Serena Malfi, Dorabella
Heidi Stober, Despina
Ben Bliss, Ferrando
Luca Pisaroni, Guglielmo
Gerald Finley, Don Alfonso

Harry Bicket, Dirigent
Phelim McDermott, Regie
Tom Pye, Bühne
Laura Hopkins, Kostüme
Paule Constable, Licht

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Georg Philipp Telemann: Pimpinone oder Die ungleiche Heirat

Marie-Sophie Pollak, Vespetta
Dominik Köninger, Pimpinone

Georg Kallweit, Leitung
Sandra Leupold, Regie
Mechthild Feuerstein, Bühnenbild
Akademie für Alte Musik Berlin

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Nicola Campogrande: Piccola Messa Italiana per soli, coro e orchestra
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45

Sumi Hwang, Sopran
Manuel Walser, Bariton

Daniele Giorgi, Dirigent
Orchestra Leonore
Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)

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Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45

Camilla Tilling, Sopran
Florian Boesch, Bariton

City of Birmingham Symphony Orchestra
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Mirga Gražinytė-Tyla, Dirigentin

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Alexander Zemlinsky: Vorspiel zur Oper "Es war einmal"
Engelbert Humperdinck: Orchestersuite aus der Oper "Dornröschen"
Gustav Mahler: Das klagende Lied

Iris Vermillion, Alt
Dominik Beykirch, Dirigent
Staatskapelle Weimar
Ernst Senff Chor Berlin (Einstudierung Steffen Schubert)

Rundum märchenhaft geht es zu, wenn die Staatskapelle Weimar spätromantischen Klangzauber von Zemlinsky, Humperdinck und Mahler verströmt. »Es war einmal« spielt in einer fiktiven mittelalterlichen Märchenwelt zwischen Prinzen, Rittern und Hofdamen und erlebte seine Uraufführung im Jahr 1900 in Wien. Mahlers »Klagendes Lied«, basierend auf Erzählungen von Ludwig Bechstein und den Gebrüdern Grimm, hatte bereits zwanzig Jahre zuvor als offizielles »Opus 1« das Licht der Konzertbühne erblickt, erfuhr jedoch um die Jahrhundertwende noch mehrere Überarbeitungen und fand so immer stärker zur brillanten Farbigkeit und zur melodischen Eindringlichkeit des typischen Mahler-Stils. Humperdincks »Dornröschen« ist (ganz anderes als »Hänsel und Gretel«) eine kunterbunte Schauspielmusik, die auf Ideenfülle und sprühende Orchesterfarben setzt: ein prachtvoller Bilderreigen vom Schneesturm bis zum Sonnenaufgang.

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Wolfgang Amadeus Mozart: La Clemenza di Tito KV 621

Jeremy Ovenden, Tito
Roberta Mameli, Vitellia
Olivia Doray, Servilia
José Maria Lo Monaco, Sesto
Abigail Levis, Annio
Christophoros Stamboglis, Publio

Nicolas Krüger, Musikalische Leitung
Pierre-Emmanuel Rousseau, Regie, Bühnenbild und Kostüme
Gilles Gentner, Licht

Chœur de chambre Mélisme(s)
Orchestre Symphonique de Bretagne

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Nicola Campogrande: Piccola Messa Italiana per soli, coro e orchestra
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45

Sumi Hwang, Sopran
Manuel Walser, Bariton

Daniele Giorgi, Dirigent
Orchestra Leonore
Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)

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Georg Philipp Telemann: Pimpinone oder Die ungleiche Heirat

Marie-Sophie Pollak, Vespetta
Dominik Köninger, Pimpinone

Georg Kallweit, Leitung
Sandra Leupold, Regie
Mechthild Feuerstein, Bühnenbild
Akademie für Alte Musik Berlin

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Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45

Camilla Tilling, Sopran
Florian Boesch, Bariton

City of Birmingham Symphony Orchestra
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
Mirga Gražinytė-Tyla, Dirigentin

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Gustav Mahler: Das klagende Lied

Iris Vermillion, Alt
Dominik Beykirch, Dirigent
Staatskapelle Weimar
Ernst Senff Chor Berlin (Einstudierung Steffen Schubert)

Rundum märchenhaft geht es zu, wenn die Staatskapelle Weimar spätromantischen Klangzauber von Zemlinsky, Humperdinck und Mahler verströmt. »Es war einmal« spielt in einer fiktiven mittelalterlichen Märchenwelt zwischen Prinzen, Rittern und Hofdamen und erlebte seine Uraufführung im Jahr 1900 in Wien. Mahlers »Klagendes Lied«, basierend auf Erzählungen von Ludwig Bechstein und den Gebrüdern Grimm, hatte bereits zwanzig Jahre zuvor als offizielles »Opus 1« das Licht der Konzertbühne erblickt, erfuhr jedoch um die Jahrhundertwende noch mehrere Überarbeitungen und fand so immer stärker zur brillanten Farbigkeit und zur melodischen Eindringlichkeit des typischen Mahler-Stils. Humperdincks »Dornröschen« ist (ganz anderes als »Hänsel und Gretel«) eine kunterbunte Schauspielmusik, die auf Ideenfülle und sprühende Orchesterfarben setzt: ein prachtvoller Bilderreigen vom Schneesturm bis zum Sonnenaufgang.

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