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SOPRAN

Eleanor Lyons

Vertretung: World (ausgenommen Australien)

BIOGRAPHIE

Die australische Sopranistin Eleanor Lyons, Erste Preisträgerin des IX. Internationalen Elena Obraztsova Gesangswettbewerbs, studierte am Sydney Conservatorium of Music mit u.a. Elena Obraztsova, Barry Ryan sowie Viktoria Dodoka und perfektionierte sich nach Abschluss ihres Studiums an der Mariinsky Academy for Young Opera Singers in St. Petersburg und dem Royal Northern College of Music in Manchester. Während der Spielzeit 2018/2019 war sie Preisträgerin des Vienna State Opera Award der australischen Opera Foundation.

An der ungarischen Staatsoper in Budapest sang Eleanor Lyons die Partie der Anne Truelove in Igor Stravinskys The Rake’s Progress, wo sie auch als Mimì in Puccinis La Bohème unter der Leitung von Christian Badea auf sich aufmerksam machen konnte. Beim irischen Wexford Festival war sie als Anaïde in Nino Rotas Il cappello di paglia di Firenze zu erleben, gefolgt von einem Belcanto-Recital mit den St. Petersburger Philharmonikern.

Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten beinhalten Giuseppe Verdis Messa da Requiem und Benjamin Brittens War Requiem mit dem Antwerp Symphony Orchestra unter Leitung von Philippe Herreweghe. Mit Brittens War Requiem gastierte Eleanor Lyons auch beim Noord Nederlands Orkest unter Stefan Ashbury. Im Rahmen der Grafenegg Academy war sie in Ernst Kreneks Der Diktator sowie in Paul Hindemiths Mörder, Hoffnung der Frauen zu hören, beides unter Leitung von Leon Botstein. In diesem Zusammenhang besonders hervorzuheben ist ihr Rollendebüt als Donna Anna in Mozarts Don Giovanni am Opernhaus in Sydney.

Als gefragte Konzertsängerin interpretierte Eleanor Lyons den Sopranpart in Gustav Mahlers SinfonieNr. 4, Luciano Berios Folk Songs mit dem Berliner Konzerthausorchester sowie Maurice Ravels Chansons Madécasses mit dem Budapest Festival Orchestra. Mit letzterem Klangkörper war sie unter der Leitung von Iván Fischer auch als Solistin in Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 2 zu hören, beim Polish National Radio Symphony Orchestra in Katowice gastierte sie unter Matthew Coorey im Rahmen einer Neujahrsgala. Mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 4 war sie auch beim Noord Nederlands Orkest zu Gast, diesmal unter der Leitung von Michal Nesterowicz. Beim Antwerp Symphony Orchester unter Alejo Pérez sang sie erneut in Giuseppe Verdis Messa da Requiem, beim Sydney Symphony Orchestra hingegen gastierte sie als Solistin in Gustav Mahlers Das klagende Lied unter Leitung von Simone Young. Bei dem vom Philippe Herreweghe ins Leben gerufenen Festival Collegium Vocale Crete Senesi im toskanischen Asciano (Siena) war Eleanor Lyons gemeinsam mit ihrem festen Klavierpartner Stanislav Solovev in einem Sergei Rachmaninow und seinen Zeitgenossen gewidmeten Liedrecital zu hören. Als Liedsängerin gab die australische Sopranistin, die bereits in mehreren Sololiederabenden in New York und Tokyo zu hören war, auch ihr mit Spannung erwartetes Debüt als Liedsängerin am Internationalen Kunstzentrum deSingel in Antwerpen.

In der Spielzeit 2021/2022 setzte Eleanor Lyons ihre Zusammenarbeit mit den Opernhäusern in Antwerpen und Gent fort und war sowohl als Mimì in Puccinis La Bohème als auch als Gretchen in einer szenischen Adaption von Robert Schumanns Szenen aus Goethes Faust zu erleben. Auf der Konzertbühne war sie darüber hinaus gemeinsam mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer mit Strauss‘ „Vier letzten Liedern“ in Budapest zu erleben, gefolgt von Beethovens Oratorium „Christus am Ölberge“ unter Philippe Herreweghe und dem Orchestre des Champs Elysées. Zudem gab sie mit Ralph Vaughan Williams‘ Sea Symphony unter Dennis Russell Davies ihr Debüt beim MDR-Sinfonieorchester, gefolgt von ihrem Hausdebüt am Wiener Musikverein in Bruckners 150. Psalm mit den Wiener Symphonikern unter Petr Popelka. Beim Festival Les Chorégies d'Orange schließlich gab sie im Rahmen der Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag ihr Debüt in Beethovens Missa Solemnis unter John Nelson.

Neben einer Wiederaufnahme von Schumanns Szenen aus Goethes Faust in Gent und ihrem Rollendebüt als Gräfin in Mozarts Le nozze di Figaro in Antwerpen tritt Eleanor Lyons auch verstärkt als Konzertsängerin in Erscheinung und begibt sich mit Beethovens Missa Solemnis mit dem Orchestre des Champs-Elysées unter Philippe Herreweghe auf gemeinsame Europatournee. Beim MDR-Sinfonieorchester ist sie im Rahmen eines von Howard Arman dirigierten Weihnachtskonzerts zu hören, beim Bilkent Symphony Orchestra unter Matthew Coorey in einem Silvester-Galakonzert mit Werken von Dvořák, Brahms, Strauß, Lehár und Kálmán. Gemeinsam mit dem Antwerp Symphony Orchestra wird sie sich Giuseppe Verdis Messa da Requiem widmen, mit welchem sie auch beim australischen Adelaide Festival zu Gast sein wird - letzteres als Koproduktion der Oper Zürich und choreographiert von Christian Spuck. Beethovens Sinfonie Nr. 9 steht hingegen im Zentrum eines Projektes mit dem Queensland Symphony Orchestra in Brisbane. Ein weiterer Höhepunkt der aktuellen Spielzeit ist ihr Debüt als Leonore in einem konzertanten Fidelio mit dem Sydney Symphony Orchestra unter Simone Young.

2022 | 2023

www.eleanor-lyons.com

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DISKOGRAPHIE

Album Cover

Ludwig v. Beethoven: Christus am Ölberge
Eleanor Lyons, Sebastian Kohlhepp, Thomas E. Bauer
Orchestre des Champs Élysées | Collegium Vocale Gent
Dirigent: Philippe Herreweghe
Label: Phi | 2022

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Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis in D-Dur op. 123

Eleanor Lyons, Sopran
Eva Zaïcik, Alt
Ilker Arcayürek, Tenor
Thomas E. Bauer, Bass

Orchestre des Champs-Élysées
Collegium Vocale Gent
Philippe Herreweghe, künstlerische Leitung

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