BARITON | BASS

Christoph Filler

Vertretung: nicht exklusiv

BIOGRAPHIE

Der aus Österreich stammende Bariton Christoph Filler studierte Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Peter Edelmann sowie Master Lied und Oratorium bei Florian Boesch.

In der Spielzeit 2013/14 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios Zürich, wo er u.a. Guglielmo (Cosi fan tutte), Marullo (Rigoletto), Ned Keene (Peter Grimes) erarbeiten und einige weitere Partien auf der Bühne übernehmen durfte.

Ab 2016/17 war Christoph Filler für drei Spielzeiten festes Ensemblemitglied des Münchner Staatstheaters am Gärtnerplatz und dort u.a. als Guglielmo (Cosi fan tutte), Papageno (Die Zauberflöte), Dr. Malatesta (Don Pasquale), Masetto (Don Giovanni), Schaunard (La Bohème), Graf Eberbach (Der Wildschütz), Sir Edgar’s Sekretär (Der junge Lord), aber auch als Danilo (Die lustige Witwe) und Josef (Wiener Blut) zu erleben.

Gastengagements führten ihn u.a. an die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf als Toni Schlumberger (Die Zirkusprinzessin) und Dr. Falke (Die Fledermaus), an das Opernhaus Daegu als Belcore (L’Elisir d’Amore), an das Staatstheater Darmstadt als Dr. Falke (Die Fledermaus) sowie an das Theater Chemnitz als Figaro (Le Nozze di Figaro). Am Innsbrucker Landestheater ist Christoph Filler in der aktuellen Spielzeit im Rahmen gleich zweier Premieren zu hören und tritt dort sowohl in Peter Eötvös‘ Der goldene Drache als auch als Haly in Rossinis L’Italiana in Algeri in Erscheinung.

Als Konzertsänger war Christoph Filler u.a. in Haydns Die Jahreszeiten, Brahms’ Deutsches Requiem sowie Orffs Carmina Burana als Bass- bzw. Bariton-Solist zu hören - mit letztgenanntem Werk debütierte er im Sommer 2021 auch erfolgreich am Wiener Konzerthaus. Sein Debüt im Wiener Musikverein gab Christoph Filler mit Bachs Matthäus Passion mit dem Orchester Wiener Akademie unter Martin Haselböck, unter dessen Leitung er im Anschluss auch beim Musica Angelica Baroque Orchestra in Los Angeles gastierte. Seine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Orchester Wiener Akademie und Martin Haselböck führt ihn in der aktuellen Spielzeit u.a. auch als Solist in Mozarts Requiem wieder in den Wiener Musikverein.

Darüber hinaus gab er als Raphael und Adam sein Debüt beim Orchestre Philharmonique de Strasbourg in Haydns Schöpfung unter Theodor Guschlbauer und war mit diesem Werk auch auf Tournee mit dem Orchestre des Champs-Élysées unter Philippe Herreweghe zu hören. Als Christus in Bachs Matthäus Passion gab er außerdem sein Debüt am Auditorio Nacional de Música in Madrid.

Auch im Kunstlied ist Christoph Filler ein gefragter Interpret vor allem für Lieder von Schubert und Mahler. Im Dezember 2019 sang Christoph Filler zum ersten Mal Schuberts Die schöne Müllerin. Er interpretierte auch u.a. Mahlers Liederzyklen Lieder eines fahrenden Gesellen bei den Salzkammergut Festwochen mit der Akademie der Wiener Philharmoniker sowie dessen Kindertotenlieder mit Kammerorchester und Schuberts Winterreise am Staatstheater am Gärtnerplatz aufgeführt.

2021/2022

www.christophfiller.at

Wir bitten Sie, diese Biografie unverändert zu belassen. Änderungen oder Kürzungen bedürfen der Rücksprache mit der Agentur.

DISKOGRAPHIE

Album Cover

Franz Lehár: Die Juxheirat
Gerhard Ernst, Maya Boog, Alexander Kaimbacher, Christoph Filler, Tomaz Kovacic, Matthias Schuppli, Wolfgang Gerold u. a.
Franz Lehár-Orchester | Chor des Lehár Festivals Bad Ischl
Dirigent: Marius Burkert
Label: CPO | 2017

Mehr auf www.jpc.de

VIDEOS

KALENDER

Gioachino Rossini: L’italiana in Algeri

Johannes Maria Wimmer, Mustafa
Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
Jaime Hartzell, Zulima
Christoph Filler, Haly, Kapitän
Theodore Browne | Nico Darmanin, Lindoro
Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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Gioachino Rossini: L’italiana in Algeri

Johannes Maria Wimmer, Mustafa
Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
Jaime Hartzell, Zulima
Christoph Filler, Haly, Kapitän
Theodore Browne | Nico Darmanin, Lindoro
Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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Johannes Maria Wimmer, Mustafa
Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
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Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
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Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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Jaime Hartzell, Zulima
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Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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CHRISTOPH FILLER und ELISABETH BREUER in Orffs "Carmina Burana"
13Jul2021
CHRISTOPH FILLER und ELISABETH BREUER in Orffs "Carmina Burana"

Christoph Filler und Elisabeth Breuer singen im Großen Saal des Wiener Konzerthauses Carl Orffs "Carmina Burana" unter Leitung von Heinz Ferlesch. 

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