LATEST NEWS

KATRIN WUNDSAM singt den Pilger in Kaija Saariahos "L'Amour de loin" an der Oper Köln
27Okt2021
KATRIN WUNDSAM singt den Pilger in Kaija Saariahos "L'Amour de loin" an der Oper Köln

Als ehemaliges Ensemblemitglied der Oper Köln gibt Katrin Wundsam ihr Rollendebüt als "Der Pilger" in einer Neuproduktion und der Kölner Erstaufführung von Kaija Saariahos L'amour de loin.

ZUM ARTIKEL
FLORIAN BOESCH - Artist in Residence in der Elbphilharmonie Hamburg
22Okt2021
FLORIAN BOESCH - Artist in Residence in der Elbphilharmonie Hamburg

Der österreichische Bassbariton Florian Boesch – »eine Urgewalt, die auf der Bühne die Aufmerksamkeit auf sich zieht wie ein Schwarzes Loch« (Salzburger Nachrichten) ist in der Saison 2021-2022 in der Hamburger Elbphilharmonie als Artist in Residence zu erleben.

ZUM ARTIKEL
OLIVIA VERMEULEN mit ihrem Album „Dirty Minds“ in Oxford und Zeist
21Okt2021
OLIVIA VERMEULEN mit ihrem Album „Dirty Minds“ in Oxford und Zeist

Mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Liebprogramm „Dirty Minds“ gastiert Olivia Vermeulen gemeinsam mit dem Pianisten Jan Philip Schulze beim Oxford Lieder Festival und dem Internationaal Lied Festival Zeist. 

ZUM ARTIKEL
SABINE DEVIEILHE - neue Aufnahme mit Bach & Händel
16Okt2021
SABINE DEVIEILHE - neue Aufnahme mit Bach & Händel

Sabine Devieilhes Auftritte sind magisch. Die französische Koloratursopranistin zählt zu den bemerkenswertesten Sängerinnen ihres Faches. Im November 2021 erscheint ihr neues Album mit Werken von Bach und Händel. Gemeinsam mit dem Ensemble Pygmalion und dem Dirigenten Raphaël Pichon ist sie mit ebendiesem Programm im Oktober auf Tournée.

ZUM ARTIKEL
ADRIAN ERÖD als „Kaiser von Atlantis“ in München
10Okt2021
ADRIAN ERÖD als „Kaiser von Atlantis“ in München

ADRIAN ERÖD gastiert als „Kaiser von Atlantis“ in Viktor Ullmanns 1943 in Theresienstadt komponierter Kammeroper beim Münchner Rundfunkorchester unter Patrick Hahn.

ZUM ARTIKEL
GEORG NIGL - Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für "Vanitas"
08Okt2021
GEORG NIGL - Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik für "Vanitas"

Georg Nigls Aufnahme mit Beethovens An die ferne Geliebte, einigen ausgesuchten Schubert-Liedern und der Ersteinspielung Vermischter Traum von Wolfgang Rihm wurde mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich!

ZUM ARTIKEL
Teaserbild <

Die Summe unserer Qualitäten ist unsere Qualität!

Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Sängerin und jedes Sängers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.

machkonzert • machlied • machoper


"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)

KALENDER

Kaija Saariaho: L’amour de loin

Holger Falk, Jaufré Rudel
Emily Hindrichs, Clémence
Katrin Wundsam, Der Pilger

Constantin Trinks, Musikalische Leitung
Johannes Erath, Inszenierung
Bernhard Hammer, Bühne
Katharina Tasch, Kostüme
Nicol Hungsberg, Licht
Bibi Abel, Video
Rustam Samedov, Chor
Georg Kehren, Dramaturgie

Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln

"L’amour de loin", seinerzeit die erste Oper der finnischen Komponistin Kaija Saariaho, wurde im August 2000 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt. Seitdem folgten mehrere Produktionen in Europa und den USA, die die besondere Bedeutung dieses Werks, das in seiner Thematik und Stimmung immer wieder mit Debussys »Pelléas et Mélisande« oder Richard Wagners »Tristan und Isolde« in Verbindung gebracht wird, stets aufs Neue unter Beweis stellten. Das meisterhaft präzise Libretto schuf der Schriftsteller Amin Maalouf, der im Libanon geboren und aufgewachsen, seit den 1970er-Jahren in Frankreich lebt.

Johannes Erath, der an der Oper Köln immer wieder mit Inszenierungen hervorgetreten ist, die in Hinsicht auf Ästhetik und Musikalität besondere Maßstäbe setzten (Gounod »Faust«, Massenet »Manon«, Gluck »Orfeo ed Euridice«), führt bei dieser Neuproduktion Regie. Die musikalische Leitung hat Constantin Trinks.

MEHR INFORMATION & TICKETS

Dmitri Schostakowitsch: Die Nase

Boris Pinkhasovich, Kovaljov Platon Kusmič
Sergei Leiferkus, Ivan Jakovlevič
Laura Aikin, Praskovja Osipovna
Andrey Popov, Reviervorsteher der Polizei
Sergey Skorokhodov, Ivan
Anton Rositskiy, Die Nase
Sean Michael Plumb, Lakai der Gräfin
Gennady Bezzubenkov, Beamter der Annoncenredaktion

Bayerisches Staatsorchester

Vladimir Jurowsky, Dirigent
Kirill Serebrennikov, Regie


Der 21-jährige Schostakowitsch übt mit seinem Opernerstling eine ätzende Kritik am post-zaristischen, von Weltkrieg, blutigstem Bürgerkrieg und zunehmendem Staatsterror gebeutelten Russland. Das Bild einer brutalen Gesellschaft voller körperlich und seelisch entstellter Duckmäuser und Gewalttäter wird musikalisch eingefangen im grotesken Wechsel verschiedenster Stilebenen: Zirkusmusik und russisch-orthodoxe Kirchenmusik, Galopp, Polka, Märsche und Fugen werden in filmischer Drastik gegeneinander geschnitten. Hinter dem beißenden Witz lauern Angst und Gewalt.

MEHR INFORMATION & TICKETS

Peter Eötvös: Der goldene Drache

Annina Wachter, Die junge Frau, der Kleine
Susanna von der Burg, Die Frau über sechzig | alte Köchin | Enkeltochter | die Ameise | Hans | chinesische Mutter
David Kerber, Der junge Mann | junger Asiate | Kellnerin | die Grille | chinesische Tante
Dale Albright, Der Mann über sechzig | alter Asiate | die dunkelbraune Stewardess Eva | der Großvater |Freund der Enkeltochter | chinesischer Vater
Christoph Filler, Der Mann | ein Asiate | die blonde Stewardess lnga | chinesischer Onkel

Tiroler Ensemble für Neue Musik
Statisterie des Tiroler Landestheaters



In der winzigen Küche des China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurants „Der goldene Drache“ arbeitet der größte Teil der Belegschaft ohne Aufenthaltsgenehmigung. Den Zahnschmerzen des chinesischen Küchenjungen wird daher kurzerhand mit der Rohrzange abgeholfen. In den Etagen darüber wohnen ein alter Mann, der sich einsam fühlt, ein junges Paar, das ein Kind erwartet, und zwei Stewardessen. Damit verflochten ist die Erzählung von der hungrigen Grille, die der skrupellosen Ameise zum Opfer fällt. Der Küchenjunge, der nach Europa kam, um seine Schwester zu finden, verblutet nach der Rohrzangenoperation, wird in einen Teppich gewickelt und im Fluss versenkt. Hat er für die anderen im Haus überhaupt existiert?

Der Ort des Geschehens: Ein Mehrfamilienhaus mit Asia-Restaurant und Lebensmittelladen. Die 18 auftretenden Figuren: Einheimische und Zugereiste, Menschen und Tiere, Alt und Jung. Das Ganze: Ein Kaleidoskop des Lebens, 22 Momentaufnahmen großer und kleiner Katastrophen, ein Panoptikum skurriler und zugleich anrührend-erschütternd gezeichneter Typen.

Grundlage der Oper ist Roland Schimmelpfennigs gleichnamiges Theaterstück, das 2017 am Tiroler Landestheater aufgeführt wurde. Komponist Peter Eötvös hat daraus ein Kleinod des modernen Musiktheaters geschaffen, das den Witz, die Melancholie und den Zauber von Schimmelpfennigs in Klang und Gesang umsetzt. Zwei Sängerinnen und drei Sänger verkörpern alle Rollen, oft gegen ihr Alter, Geschlecht oder Stimmfach besetzt.

Was wäre, wenn ich jemand anderes sein könnte? Was ist, wenn ich nicht mehr sein will, was ich bin? Wenn ich mir etwas wünschen könnte – das steht über dem ganzen Stück.

MEHR INFORMATION & TICKETS

Francesco Cilea: Adriana Lecouvreur

Brian Jagde, Maurizio, Conte di Sassonia
Brian Jagde
Nicola Alaimo, Michonnet
Nicola Alaimo
Ermonela Jaho, Adriana Lecouvreur
Ermonela Jaho
Elīna Garanča, La Principessa di Bouillon
Elīna Garanča
Evgeny Solodovnikov, Il Principe di Bouillon
Evgeny Solodovnikov
Andrea Giovannini, Abate
Ilja Kazakov, Quinault
Angelo Pollak, Poisson
Ileana Tonca, Jouvenot
Patricia Nolz, Dangeville


Dirigent, Asher Fisch
Regie, David McVicar
Bühne, Charles Edwards
Kostüme, Brigitte Reiffenstuel
Licht, Adam Silverman
Choreographie, Andrew George

MEHR INFORMATION & TICKETS

Kaija Saariaho: L’amour de loin

Holger Falk, Jaufré Rudel
Emily Hindrichs, Clémence
Katrin Wundsam, Der Pilger

Constantin Trinks, Musikalische Leitung
Johannes Erath, Inszenierung
Bernhard Hammer, Bühne
Katharina Tasch, Kostüme
Nicol Hungsberg, Licht
Bibi Abel, Video
Rustam Samedov, Chor
Georg Kehren, Dramaturgie

Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln

"L’amour de loin", seinerzeit die erste Oper der finnischen Komponistin Kaija Saariaho, wurde im August 2000 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt. Seitdem folgten mehrere Produktionen in Europa und den USA, die die besondere Bedeutung dieses Werks, das in seiner Thematik und Stimmung immer wieder mit Debussys »Pelléas et Mélisande« oder Richard Wagners »Tristan und Isolde« in Verbindung gebracht wird, stets aufs Neue unter Beweis stellten. Das meisterhaft präzise Libretto schuf der Schriftsteller Amin Maalouf, der im Libanon geboren und aufgewachsen, seit den 1970er-Jahren in Frankreich lebt.

Johannes Erath, der an der Oper Köln immer wieder mit Inszenierungen hervorgetreten ist, die in Hinsicht auf Ästhetik und Musikalität besondere Maßstäbe setzten (Gounod »Faust«, Massenet »Manon«, Gluck »Orfeo ed Euridice«), führt bei dieser Neuproduktion Regie. Die musikalische Leitung hat Constantin Trinks.

MEHR INFORMATION & TICKETS

Verbotene Musik
Lieder von Karel Hašler, Paul Hindemith, Ernst Krenek, Bohuslav Martinů und Erwin Schulhoff

Mit Mariya Taniguchi, Nikola Hillebrand, Stepanka Pucalkova, Martin-Jan Nijhof, Jürgen Müller, Simeon Esper
M. Leitung / Klavier Naomi Shamban

MEHR INFORMATION & TICKETS