
Vertretung: Welt
Die junge österreichische Mezzosopranistin Anja Mittermüller erhielt ihre erste musikalische Ausbildung bei Thomas Künne und studiert derzeit an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Marek Rzepka.
Meisterkurse besuchte die Mezzosopranistin bei Brigitte Fassbaender, Margit Fussi, Claudia Visca, Kurt Equiluz, Robert Holl, Sir András Schiff und Franz Welser-Möst. Gemeinsam mit ihrem Duo-Partner, dem Pianisten Richard Fu, erhielt sie 2024 den ersten Preis der Wigmore Hall/Bollinger International Song Competition und ging damit als jüngste Gewinnerin in die Geschichte des Wettbewerbs ein.
In den vergangenen Jahren gab sie Debüts u.a. bei der Oper Klosterneuburg in Verdis La forza del destino (Curra) unter der Leitung von Christoph Campestrini, sowie im Wiener Konzerthaus als Liedsängerin im Rahmen von Musica Juventutis, gefolgt von einem Liederabend im Konzerthaus Blaibach. Anja Mittermüller war gemeinsam mit Robert Holl in Schubertiaden in Dürnstein und Atzenbrugg zu hören und gastierte an der Seite von Michael Schade und Justus Zeyen bei der Randhartinger Serenade. Weiters stand sie beim Klassik.Klang Berndorf mit Daniela Fally und Adrian Eröd auf der Bühne. Im Dezember 2024 war sie mit dem Tonküstlerorchester Niederösterreich unter der Leitung von Andreas Ottensamer in Mozarts Requiem zu hören und gab ihr Debüt im Wiener Musikverein als Solistin in Schumanns Der Rose Pilgerfahrt mit dem Wiener Singverein und unter der Leitung von Johannes Prinz. Im August 2025 debütierte Anja Mittermüller als Tisbe in Rossinis La Cenerentola bei den Bregenzer Festspielen.
Höhepunkte der Saison 2025-2026 sind ein Weihnachtsprogramm bei den Salzkammergutfestwochen in Bad Ischl, Bachs Magnificat mit dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich unter der Leitung von Stefan Gottfried und Bruckners Te Deum unter der Leitung von Yutaka Sado. Des Weiteren ist sie mit dem Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Jan Willem de Vriend Haydns Paukenmesse im Wiener Konzerthaus zu erleben. Liederabende führten sie zum Heidelberger Frühling, zum Eppaner Liedsommer, zum Festival :alpenarte Schwarzenberg und in die Londoner Wigmore Hall. Weitere Höhepunkte ihrer jungen Karriere waren Schubertiaden mit Sir András Schiff und Julian Prégardien im Wiener Konzerthaus und der Kronberg Akademie.
Im Sommer 2026 wird Anja Mittermüller ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen feiern und im Rahmen des sogenannten Young Singers Programms in einer Neuproduktion von Richard Strauss' Ariadne auf Naxos die Rolle der Dryade unter der Leitung von Manfred Honeck singen.
2025 | 2026
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Ludwig van Beethoven: Prüfung des Küssens WoO 89
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 338
Wolfgang Amadeus Mozart: Vorrei spiegarvi, oh Dio, KV 418
Joseph Haydn: Paukenmesse in C-Dur HOB. XXII:9
Elena Villalón, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
David Fischer, Tenor
Alexander Grassauer, Bassbariton
Wiener KammerOrchester
Wiener Singakademie Chor
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Ludwig van Beethoven: Prüfung des Küssens WoO 89
Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 338
Wolfgang Amadeus Mozart: Vorrei spiegarvi, oh Dio, KV 418
Joseph Haydn: Paukenmesse in C-Dur HOB. XXII:9
Elena Villalón, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
David Fischer, Tenor
Alexander Grassauer, Bassbariton
Wiener KammerOrchester
Wiener Singakademie Chor
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 0 in d-Moll
Anton Bruckner: Motette „Christus factus est“ für Chor a cappella d-Moll WAB 11
Anton Bruckner: Te Deum
Aleksandra Szmyd, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Attilio Glaser, Tenor
Edwin Crossley-Mercer, Bass
Tonkünstlerorchester Niederösterreich
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Yutaka Sado, Dirigent
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 0 in d-Moll
Anton Bruckner: Motette „Christus factus est“ für Chor a cappella d-Moll WAB 11
Anton Bruckner: Te Deum
Aleksandra Szmyd, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Attilio Glaser, Tenor
Edwin Crossley-Mercer, Bass
Tonkünstlerorchester Niederösterreich
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Yutaka Sado, Dirigent
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 0 in d-Moll
Anton Bruckner: Motette „Christus factus est“ für Chor a cappella d-Moll WAB 11
Anton Bruckner: Te Deum
Aleksandra Szmyd, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Attilio Glaser, Tenor
Edwin Crossley-Mercer, Bass
Tonkünstlerorchester Niederösterreich
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Yutaka Sado, Dirigent
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