
Vertretung: Welt
Die junge österreichische Mezzosopranistin Anja Mittermüller erhielt ihre erste musikalische Ausbildung bei Thomas Künne und studiert derzeit an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Marek Rzepka.
Meisterkurse besuchte die Mezzosopranistin u.a. bei Claudia Visca, Robert Holl, Brigitte Fassbaender, Sir András Schiff und Franz Welser-Möst. Gemeinsam mit ihrem Duo-Partner, dem Pianisten Richard Fu, erhielt sie 2024 den ersten Preis der Wigmore Hall/Bollinger International Song Competition und ging damit als jüngste Gewinnerin in die Geschichte des Wettbewerbs ein. Ab dem Herbst 2026 ist Anja Mittermüller Associate Artist der Wigmore Hall und somit noch enger mit dem Haus verbunden.
Mitte Januar 2026 gewann sie den renommierten Emmerich-Smola-Förderpreis – SWR-Wettbewerb für junge Opernstars, bei dem sie sowohl den Orchester- als auch den Publikumspreis erhielt und kurze Zeit später wurde Anja Mittermüller von der ICMA der Young Artist Award 2026 zuerkannt. Anja Mittermüller wurde von der BBC Radio 3 für die nächste Edition der New Generation Artists ausgewählt und ist ab Januar 2027 Künstlerin der stARTacademy Bayer Kultur, einem Talentförderprogramm von Bayer Kultur zur Förderung außergewöhnlicher junger Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Musik, Tanz, Theater, Film und Bildende Kunst.
Im Wiener Konzerthaus gab Anja Mittermüller ihr Debüt im Oktober 2021 mit einem Liederabend im Rahmen des Zyklus „Musica Juventutis“. Dabei überzeugte sie so sehr, dass sie seither auf zahlreiche Wiedereinladungen verweisen kann und ab Beginn der Saison 2026-2027 als „Great Talent“ besonders gefördert wird – mit vier Projekten in ganz verschiedenen Kontexten: sie singt Schubert mit der Musicbanda Franui, gibt einen Liederabend mit Richard Fu im Schubert-Saal und singt ein Arien-Programm mit dem Wiener Kammerorchester. Außerdem ist Anja Mittermüller in der Serie „Schubert für Alle“ an der Seite von Julian Prégardien zu erleben.
Im Dezember 2024 war sie mit dem Tonküstlerorchester Niederösterreich unter der Leitung von Andreas Ottensamer in Mozarts Requiem zu hören und gab ihr Debüt im Wiener Musikverein als Solistin in Schumanns Der Rose Pilgerfahrt mit dem Wiener Singverein und unter der Leitung von Johannes Prinz. Im August 2025 debütierte Anja Mittermüller als Tisbe in Rossinis La Cenerentola bei den Bregenzer Festspielen.
Höhepunkte der Saison 2025-2026 waren ein Weihnachtsprogramm bei den Salzkammergutfestwochen in Bad Ischl, Bachs Magnificat mit dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich unter der Leitung von Stefan Gottfried, Bruckners Te Deum unter der Leitung von Yutaka Sado, Haydns Paukenmesse mit dem Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Jan Willem de Vriend im Wiener Konzerthaus, und Beethovens 9. Sinfonie mit dem Orchestra Sinfonica e Coro Sinfonico di Milano unter Emmanuel Tjeknavorian in Mailand.
Liederabende führten sie zur Schubertiade Dürnstein und Atzenbrugg, den Serenadenkonzerten Niederösterreich, dem KlassikKlang Berndorf, zum Heidelberger Frühling, zum Eppaner Liedsommer, zum Festival :alpenarte Schwarzenberg und in die Londoner Wigmore Hall. Ein weiterer Höhepunkt waren Schubertiaden mit Sir András Schiff und Julian Prégardien im Wiener Konzerthaus und der Kronberg Akademie. 2026-2027 ist Anja Mittermüller gemeinsam mit Richard Fu mit Liederabenden in der Wigmore Hall, beim Eppaner Liedsommer, im Teatro de la Zarzuela in Madrid und in Barcelona zu erleben.
Im Sommer 2026 gibt Anja Mittermüller ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen und wird im Rahmen des sogenannten Young Singers Projects in einer Neuproduktion von Richard Strauss' Ariadne auf Naxos die Rolle der Dryade unter der Leitung von Manfred Honeck singen. Ein weiterer Höhepunkt der kommenden Saison ist Bachs Matthäus-Passion mit dem Concentus Musicus unter der Leitung von Stefan Gottfried im Wiener Musikverein und im Brucknerhaus Linz.
2026-2027
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Anja Mittermüller, Mezzosopran
Robert Holl, Bass
David Lutz, Klavier
Eine Lied-Matinée mit Liedern von Franz Schubert rund um das Thema "Frühlingserwachen"
Johannes Brahms: Neue Liebeslieder-Walzer, op. 65
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr.23 A-Dur KV 488
Johanna Wallroth, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Jan Petryka, Tenor
Georg Klimbacher, Bassbariton
Cappella Andrea Barca
Sir András Schiff, Hammerklavier & künstlerische Leitung
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 0 in d-Moll
Anton Bruckner: Motette „Christus factus est“ für Chor a cappella d-Moll WAB 11
Anton Bruckner: Te Deum
Aleksandra Szmyd, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Attilio Glaser, Tenor
Edwin Crossley-Mercer, Bass
Tonkünstlerorchester Niederösterreich
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Yutaka Sado, Dirigent
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 0 in d-Moll
Anton Bruckner: Motette „Christus factus est“ für Chor a cappella d-Moll WAB 11
Anton Bruckner: Te Deum
Aleksandra Szmyd, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Attilio Glaser, Tenor
Edwin Crossley-Mercer, Bass
Tonkünstlerorchester Niederösterreich
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Yutaka Sado, Dirigent
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 0 in d-Moll
Anton Bruckner: Motette „Christus factus est“ für Chor a cappella d-Moll WAB 11
Anton Bruckner: Te Deum
Aleksandra Szmyd, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Attilio Glaser, Tenor
Edwin Crossley-Mercer, Bass
Tonkünstlerorchester Niederösterreich
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Yutaka Sado, Dirigent
Vertretung: Welt