KALENDER

Franz Schubert: Die Liebe, D 210
Franz Schubert: Heidenröslein, D 257
Franz Schubert: Erster Verlust, D 226
Franz Schubert: An den Mond, D 259
Franz Schubert: Rastlose Liebe, D 138
Franz Schubert: Prometheus, D 674
Franz Schubert: Frühlingsglaube, D 686
Franz Schubert: Im Frühling, D 882
Franz Schubert: Litanei, D 343
Franz Schubert: Die junge Nonne, D 828
Franz Schubert: Nacht und Träume, D 827
Franz Schubert: Licht und Liebe, D 352
Franz Schubert: Seligkeit, D 433
Franz Schubert: Du bist die Ruh, D 776
Franz Schubert: An die Musik, D 547
Franz Schubert: Antigone und Oedip, D 542
Franz Schubert: Der zürnenden Diana, D 707
Franz Schubert: Sehnsucht, D 516
Franz Schubert: Lied eines Schiffers an die Dioskuren, D 360
Franz Schubert: Der Schiffer, D 536
Franz Schubert: Abendstern, D 806
Franz Schubert: Nachtstück, D 672
Franz Schubert: Der Hirt auf dem Felsen, D 965

Sumi Hwang, Sopran
Jóhann Kristinsson, Bariton
Ammiel Bushakevitz, Klavier
Clara Hofer, Klarinette

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Patricia Petibon, Sopran
Alfredo Abbati, Klavier

Seit vielen Jahren wird die französische Sopranistin Patricia Petibon für ihre musikalische Wandlungsfähigkeit allein auf der Opernbühne weltweit gefeiert. So brilliert und fasziniert sie mit ihrer silberhellen und zugleich nuancenreichen Stimme in der Barockoper genauso wie in den großen Mozart-Partien und als Alban Bergs „Lulu“. Ihr Facettenreichtum spiegelt sich auch in ihren Liedprogrammen wider, in denen sie wie selbstverständlich den Bogen vom klassischen Lied über das französische Chanson bis hin zum amerikanischen Song schlägt. Beim Festival de la Vézère wird sie einen bunten Strauß an Französischen Mélodien von Fauré, Poulenc und Bacri sowie spanische Lieder von Granados und et de Falla präsentieren.

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Patricia Petibon, Sopran
Alfredo Abbati, Klavier

Seit vielen Jahren wird die französische Sopranistin Patricia Petibon für ihre musikalische Wandlungsfähigkeit allein auf der Opernbühne weltweit gefeiert. So brilliert und fasziniert sie mit ihrer silberhellen und zugleich nuancenreichen Stimme in der Barockoper genauso wie in den großen Mozart-Partien und als Alban Bergs „Lulu“. Ihr Facettenreichtum spiegelt sich auch in ihren Liedprogrammen wider, in denen sie wie selbstverständlich den Bogen vom klassischen Lied über das französische Chanson bis hin zum amerikanischen Song schlägt. Beim Festival de la Vézère wird sie einen bunten Strauß an Französischen Mélodien von Fauré, Poulenc und Bacri sowie spanische Lieder von Granados und et de Falla präsentieren.

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Sophie Karthäuser, Sopran
Eugene Asti, Klavier

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Patricia Petibon, Sopran
Susan Manoff, Klavier

"L'amour, la mort et la mer"
Liederabend mit Werken von Manuel de Falla, Nicolas Bacri, Gabriel Fauré, Joaquín Turina,
Enrique Granados, Claude Debussy, Henri Collet

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Johannes Eder, Klarinette, Bassklarinette
Andreas Fuetsch, Tuba
Romed Hopfgartner, Altsaxophon, Klarinette
Markus Kraler, Kontrabass, Akkordeon
Angelika Rainer, Harfe, Zither, Gesang
Bettina Rainer, Hackbrett, Gesang
Markus Rainer, Trompete, Gesang
Martin Senfter, Ventilposaune, Gesang
Nikolai Tunkowitsch, Violine
Andreas Schett, Trompete, Gesang, Moderation,
Florian Boesch, Gesang
Jonas Dahlberg, Video

Im über 25-jährigen Bestehen der Musicbanda Franui entwickelte sich eine spezielle Form der romantischen Musik zu ihrem besonderen Kern, zu ihrer Leidenschaft: das Lied. Franz Schubert, Gustav Mahler, Robert Schumann – all diesen Liedkomponisten wurde mit Hingabe und Franui -eigenem Klang gefrönt. Mit Florian Boesch fand man eine fruchtbare Partnerschaft .„Alles wieder gut“, ein Konzert im Zeichen der Vergänglichkeit.

Boeschs eigene, natürlich-innige Interpretation der Lieder wird getragen und umspielt von Franuis einzigartigem Klanggerüst. Der renommierte schwedische Künstler Jonas Dahlberg entwarf hierfür eine Videoprojektion als Bühnenbild, die das Thema der Vergänglichkeit in Form eines dahinschmelzenden Zimmers eindringlich veranschaulicht – der letzte Baustein für ein intensiv-bewegendes Konzerterlebnis.

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Robert Schumann: Liederkreis, op. 39 nach Joseph von Eichendorff
Robert Schumann: Dichterliebe op. 48

Mauro Peter, Tenor
Helmut Deutsch, Klavier

Heimspiel für Mauro Peter. Der junge Schweizer Tenor, Jahrgang 1987, wurde nicht nur in Luzern geboren – hier sammelte er, als Mitglied der Luzerner Sängerknaben, auch seine ersten musikalisch-praktischen Erfahrungen. Doch zog es ihn bald in die weite Welt. Und auf die grossen internationalen Bühnen: Mauro Peter wurde zum Stammgast bei den Salzburger Festspielen, wo er u. a. in Mozart-Partien wie dem Ferrando in Così fan tutte und dem Tamino in der Zauberflöte auftrat. Er konnte noch mit dem grossen Nikolaus Harnoncourt zusammenarbeiten, war an der Mailänder Scala zu Gast, am Royal Opera House in London oder am Theater an der Wien. Vor allem avancierte er zum Publikumsliebling am Opernhaus Zürich, dessen Ensemble er seit 2013 angehört. Mauro Peters besondere Leidenschaft aber gilt dem Liedgesang: Die beiden berühmtesten Liedzyklen, die Robert Schumann geschaffen hat, nämlich die Eichendorff-Lieder und die Dichterliebe, wird er nun bei seinem Luzerner Festival-Debut singen. Diese Faszination des Ausdrucks begeistert das Publikum seit seinem Aufsehen erregenden Debüt 2012 an der Schubertiade Schwarzenberg. Seither gastiert er auf allen Konzertpodien und Opernbühnen Europas.An seiner Seite ist der gefeierte Liedpianist Helmut Deutsch zu hören, der seit der ersten Zusammenarbeit an der Münchner Musikhochschule inzwischen zu seinem langjährigen Klavierpartner geworden ist.

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Patricia Petibon, Sopran
Susan Manoff, Klavier

"L'amour, la mort et la mer"
Liederabend mit Werken von Manuel de Falla, Nicolas Bacri, Gabriel Fauré, Joaquín Turina,
Enrique Granados, Claude Debussy, Henri Collet

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Franz Schubert: Die schöne Müllerin op. 25, D 795

Florian Boesch, Bassbariton
Malcolm Martineau, Klavier

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