KALENDER

Tea Anyone? A Very English Evening

Musik von RALPH VAUGHAN WILLIAMS, GERALD FINZI, JOHN STAINER, ROGER QUILTER, GEORGE BUTTERWORTH u.a.
Johannes Fleischmann (Violine) & Friends Ensemble
Felix Hornbachner, u.a. Klavier
Michael Schade, Tenor

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Nikolaus Habjan, Puppenbau und Puppenspiel
Simon Meusburger, Regie

Habjans im Solo bewältigte Lebensgeschichte des Friedrich Zawrel, im Nazi-Österreich vom "sachverständigen" Anstaltsarzt gefoltert, der ihm in der späteren Republik wieder amtlich begegnete und erneut wegsperrte, ist geniales Puppenspiel für eine Geschichte, die wohl keine andere Sparte so stimmig bewältigen könnte. In sparsam dosierten Film-Einblendungen und sprachlich wie spielerisch souverän gleitendem Umgang mit den kantigen Klappmaul-Charakteren wurde daraus grandioses Dokumentations- und Emotionstheater in gegenseitiger Umschlingung, das mit dem Nestroypreis ausgezeichnet wurde.

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Jean Sibelius: Symphonie Nr. 4 in a-moll, op. 63
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Sabine Devieilhe, Sopran
Sasha Cooke, Alt
Julian Prégardien, Tenor
Benjamin Appl, Bass

Nederlands Kamerkoor
Royal Concertgebouworkest
Klaus Mäkelä, Dirigent

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Antonio Vivaldi: Il Giustino

Benno Schachtner, Anastasio
Kateryna Kasper, Arianna
Christophe Dumaux, Giustino
Robin Johannsen, Leocasta
Siyabonga Maqungo, Vitaliano
Helena Rasker, Andronico
Olivia Vermeulen, Amanzio | Fortuna
Magnus Dietrich, Polidarte

René Jacobs, Musikalische Leitung
Barbora Horáková, Inszenierung
Thilo Ullrich, Bühnenbild
Eva-Maria Van Acker, Kostüme
Sascha Zauner, Licht
Martin Wright, Einstudierung Chor
Jana Beckmann, Dramaturgie


Liebe, Krieg und Gewalt, Erotik, Eifersucht und Intrigen, Machtgier, Mutproben und große Visionen: Mit »Il Giustino« entwirft Antonio Vivaldi ein actionreiches und affektgeladenes Bühnenspektakel über den Aufstieg des jungen Bauern Giustino an die Spitze der römischen Politik, in dem sich nicht nur byzantinische Heldinnen, sondern auch Bären, Meeresungeheuer und aus Gräbern sprechende Stimmen zu Wort melden.

In den 1920er Jahren ereignete sich die außergewöhnliche Wiederentdeckung einer großen Anzahl der von Vivaldi komponierten Opern, darunter auch »Il Giustino«. Der Fund der Manuskripte wirft ein neues Licht auf das Schaffen Vivaldis, der vor allem als Komponist von Instrumentalmusik des Barock Bekanntheit erfährt,
als Opernkomponist aber weitgehend unbekannt ist. Nahezu einhundert einfallsreiche, kontrastierende Arien und Rezitative umfasst die Partitur, in die Vivaldi kunstvoll Zitate früherer Werke eingewoben hat.

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Christiane Karg, Sopran
Maximilian Schmitt, Tenor
Florian Boesch, Bass

Giovanni Antonini, Dirigent
Dresdner Kammerchor
Bamberger Symphoniker

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Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 in B-Dur D 485
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 "Lobgesang"

Masabane Cecilia Rangwansaha, Sopran I
Ann Hallenberg, Sopran II
Werner Güra, Tenor

Orchestra e Coro dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Kazuki Yamada, Dirigent

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Patricia Petibon, Sopran
Héloïse Gaillard, Oboe & künstlerische Leitung
Ensemble Amarillis

FLAMMES DE MAGICIENNES
REBEL | CHARPENTIER | MARAIS | LULLY | DESMAREST | LECLAIR | RAMEAU

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Franz Schubert: Symphonie Nr. 5 in B-Dur D 485
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 "Lobgesang"

Masabane Cecilia Rangwansaha, Sopran I
Ann Hallenberg, Sopran II
Werner Güra, Tenor

Orchestra e Coro dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia
Kazuki Yamada, Dirigent

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Robert Schumann: Liederkreis, op. 24 nach Heinrich Heine
Robert Schumann: Carnaval, op. 9
Robert Schumann: Liederkreis, op. 39 nach Joseph von Eichendorff

Julian Prégardien, Tenor
Eric Le Sage, Klavier

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Antonio Vivaldi: Il Giustino

Benno Schachtner, Anastasio
Kateryna Kasper, Arianna
Christophe Dumaux, Giustino
Robin Johannsen, Leocasta
Siyabonga Maqungo, Vitaliano
Helena Rasker, Andronico
Olivia Vermeulen, Amanzio | Fortuna
Magnus Dietrich, Polidarte

René Jacobs, Musikalische Leitung
Barbora Horáková, Inszenierung
Thilo Ullrich, Bühnenbild
Eva-Maria Van Acker, Kostüme
Sascha Zauner, Licht
Martin Wright, Einstudierung Chor
Jana Beckmann, Dramaturgie


Liebe, Krieg und Gewalt, Erotik, Eifersucht und Intrigen, Machtgier, Mutproben und große Visionen: Mit »Il Giustino« entwirft Antonio Vivaldi ein actionreiches und affektgeladenes Bühnenspektakel über den Aufstieg des jungen Bauern Giustino an die Spitze der römischen Politik, in dem sich nicht nur byzantinische Heldinnen, sondern auch Bären, Meeresungeheuer und aus Gräbern sprechende Stimmen zu Wort melden.

In den 1920er Jahren ereignete sich die außergewöhnliche Wiederentdeckung einer großen Anzahl der von Vivaldi komponierten Opern, darunter auch »Il Giustino«. Der Fund der Manuskripte wirft ein neues Licht auf das Schaffen Vivaldis, der vor allem als Komponist von Instrumentalmusik des Barock Bekanntheit erfährt,
als Opernkomponist aber weitgehend unbekannt ist. Nahezu einhundert einfallsreiche, kontrastierende Arien und Rezitative umfasst die Partitur, in die Vivaldi kunstvoll Zitate früherer Werke eingewoben hat.

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