KALENDER

Johannes Brahms: Schicksalslied op. 54
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 2 "Lobgesang"

Lucy Crowe, Sopran
Ann Hallenberg, Mezzosopran
Werner Güra, Tenor

Berliner Philharmoniker
Monteverdi Choir
Sir John Eliot Gardiner, Dirigent

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Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 49 f-Moll, Hob. I:49 „La Passione“
Ludwig van Beethoven: Christus am Ölberge, op 85

Eleanor Lyons, Seraph
Sebastian Kohlhepp, Jesus
Thomas E. Bauer, Petrus

Philippe Herreweghe, Dirigent
Collegium Vocale Gent
Orchestre des Champs-Élysées

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Giuseppe Verdi: Don Carlo

Timo Riihonen, Filippo II., König von Spanien
Rodrigo Porras Garulo, Don Carlo
Aluda Todua, Rodrigo, Marquis von Posa
Young Doo Park, Großinquisitor
N.N., Ein Mönch (Karl V.)
Cristina Pasaroiu, Elisabetta di Valois
Lena Belkina, Prinzessin Eboli
Stella An, Tebaldo
Julian Habermann, Der Graf von Lerma
Sumi Hwang, Stimme vom Himmel

GMD Patrick Lange, Musikalische Leitung
Uwe Eric Laufenberg, Inszenierung
Rolf Glittenberg, Bühne
Marianne Glittenberg, Kostüme
Andreas Frank, Licht
Albert Horne, Chor
Daniel C. Schindler, Dramaturgie

Chor & Extrachor des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

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Georg Philipp Telemann: Pimpinone oder Die ungleiche Heirat

In drei Stationen wird – auf überspitzte und am Ende gar tragikomische Weise – die Beziehung von Vespetta und Pimpinone erzählt, die sich zwar in einer uns fremden Lebenswelt entwickelt und doch zu verstehen ist. Vespetta übernimmt die Initiative, denn sie will sich aus der Abhängigkeit als Dienstmädchen befreien. Dies gelingt ihr, denn sie trifft auf der Suche nach einer Anstellung den reichen Müßiggänger Pimpinone, der sich in sie verliebt. Mit seiner Musik zeichnet Telemann die Agierenden und die Situationen, in denen sie handeln, ebenso plastisch wie feinsinnig; souverän entfaltet er das ganze Spektrum seiner Charakterisierungskunst.

Marie-Sophie Pollak, Vespetta
Dominik Köninger, Pimpinone

Akademie für Alte Musik Berlin
Sandra Leupold - Inszenierung
Georg Kallweit - Musikalische Leitung

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Giuseppe Verdi: La Traviata

Aida Garifullina, Violetta Valery
Ida Aldrian, Flora Bervoix
Katja Pieweck, Annina
Pavol Breslik, Alfredo Germont
Artur Rucinski, Giorgio Germont
Peter Galliard, Gastone
Nicholas Mogg, Il Barone Douphol
Hubert Kowalczyk, Il Marchese d'Obigny
David Minseok Kang, Il Dottore Grenvil
Seungwoo Simon Yang, Giuseppe
Jakob Neubauer, Akkordeonist

Stefano Ranzani, Musikalische Leitung
Johannes Erath, Inszenierung:
Annette Kurz, Bühnenbild
Herbert Murauer, Kostüme
Olaf Freese, Licht
Francis Hüsers, Dramaturgie

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Chor der Hamburgischen Staatsoper

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Modest Mussorgski: Boris Godunow

Adam Palka, Boris Godunow
Alexandra Urquiola, Fjodor | Die Aktivistin
Carina Schmieger, Xenia | Die Geflüchtete
Maria Theresa Ullrich, Xenias Amme | Die Mutter des Selbstmörders
Štefan Margita, Fürst Wassilij Schujskij
David Steffens, Pimen
Elmar Gilbertsson, Grigori Otrepjew | Der jüdische Partisan
Friedemann Röhlig, Warlaam
Stine Marie Fischer, Eine Schenkwirtin | Die Frau des Kollaborateurs
Petr Nekoranec, Ein Gottesnarr | Der Obdachlose
Ramina Abdulla-zadè, Der jüdische Partisan (als Kind)
Urban Malmberg, Der jüdische Partisan (als alter Mann)
Alberto Robert, Missail | Ein Leibbojar

Titus Engel, Musikalische Leitung
Paul-Georg Dittrich, Regie
Joki Tewes, Bühne
Pia Dederichs, Kostüme
Vincent Stefan, Video
Reinhard Traub, Licht
Manuel Pujol, Chor
Bernhard Moncado, Kinderchor
Miron Hakenbeck, Dramaturgie

Kinderchor der Oper Stuttgart
Mitglieder des Staatsopernchores
Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart

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Antonín Dvořák: Rusalka

Katrin Wundsam, Die fremde Fürstin
Natalja Pavlova, Rusalka
Samuel Youn, Der Wassermann
Dalia Schaechter, Die Hexe
Wolfgang Stefan Schwaiger, Der Heger
Arnheiður Eiríksdóttir, Der Küchenjunge

Constantin Trinks, Musikalische Leitung
Nadja Loschky, Inszenierung
Ulrich Leitner, Bühne
Irina Spreckelmeyer, Kostüme
Nicol Hungsberg, Licht
Rustam Samedov, Chorleitung
Bang-In Jung, Einstudierung Chor
Yvonne Gebauer | Georg Kehren, Dramaturgie

Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln

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Georg Nigl, Bariton
Martina Gedeck, Rezitation
Elena Bashkirova, Klavier
Gerhard Ahrens. Dramaturgie

Je länger, je lieber:
Lieder, Texte und Couplets von Schubert bis Eisler von Goethe bis Brecht
Wer gerne Achterbahn fährt, kennt das: Der Reiz der gemischten Gefühle liegt in der Gleichzeitigkeit des eigentlich Unvereinbaren – Freude und Angst. »Lachen und Weinen zu jeglicher Stunde / Ruht bei der Lieb auf so mancherlei Grunde« reimte dementsprechend auch Friedrich Rückert. In einem Gesang von Alban Berg heißt es 100 Jahre später lapidar: »Der Eine stirbt, daneben der Andere lebt: / Das macht die Welt so tiefschön.« Wer solcher Ambivalenz etwas abgewinnen kann, wird seine Freude haben an einem Abend mit Liedern und Couplets mit dem Bariton Georg Nigl und der Schauspielerin Martina Gedeck. Dabei ist der Tod trotz aller Heiterkeit stets gegenwärtig und sorgt für die zarte Wermutsbitternis. »Endlich stirbt die Sehnsucht doch«, heißt es am Ende, und man »wundert sich still, dass man doch nicht froh ist!«

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Gioachino Rossini: Il Barbiere di Siviglia

Levy Sekgapane, Il Conte di Almaviva
Rafael Fingerlos, Figaro
Theresa Kronthaler, Rosina

Annabel Arden, Regie
Joanna Parker, Kostüme
Toby Sedgwick, Choreographie
James Farncombe, Licht

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Leonard Bernstein: A Quiet Place

Patricia Petibon, Dede
Frédéric Antoun, François
Gordon Bintner, Junior
Russell Braun, Sam

Kent Nagano, Dirigent
Garth Edwin Sunderland, Adaptierung und Orchestrierung
Krzysztof Warlikowski, Inszenierung
Małgorzata Szczęśniak, Bühne und Kostüme
Felice Ross, Licht
Kamil Polak, Video
Claude Bardouil, Choreographie
Miron Hakenbeck, Dramaturgie

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