KALENDER

Mauro Peter, tenor
Helmut Deutsch, piano

Lieder by Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn Bartholdy, Hugo Wolf

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Jean Sibelius: Symphonie Nr. 4 in a-moll, op. 63
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Sabine Devieilhe, Sopran
Sasha Cooke, Alt
Julian Prégardien, Tenor
Benjamin Appl, Bass

Nederlands Kamerkoor
Royal Concertgebouworkest
Klaus Mäkelä, Dirigent

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Claudio Monteverdi: L'Orfeo

Julie Roset, La Musica | Eurídice
Georg Nigl, Orfeo
Charlotte Hellekant, Messaggiera | La Speranza
Alex Rosen, Caronte
Luciana Mancini, Proserpina|
Konstantin Wolff, Plutone

Sasha Waltz & Guests
Vocalconsort Berlin
Freiburger Barockorchester

Leonardo García Alarcón, musikalische Leitung
Sasha Waltz, Regie | Choreografie

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Claudio Monteverdi: L'Orfeo

Julie Roset, La Musica | Eurídice
Georg Nigl, Orfeo
Charlotte Hellekant, Messaggiera | La Speranza
Alex Rosen, Caronte
Luciana Mancini, Proserpina|
Konstantin Wolff, Plutone

Sasha Waltz & Guests
Vocalconsort Berlin
Freiburger Barockorchester

Leonardo García Alarcón, musikalische Leitung
Sasha Waltz, Regie | Choreografie

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Jean Sibelius: Symphonie Nr. 4 in a-moll, op. 63
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Sabine Devieilhe, Sopran
Sasha Cooke, Alt
Julian Prégardien, Tenor
Benjamin Appl, Bass

Nederlands Kamerkoor
Royal Concertgebouworkest
Klaus Mäkelä, Dirigent

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Tea Anyone? A Very English Evening

Musik von RALPH VAUGHAN WILLIAMS, GERALD FINZI, JOHN STAINER, ROGER QUILTER, GEORGE BUTTERWORTH u.a.
Johannes Fleischmann (Violine) & Friends Ensemble
Felix Hornbachner, u.a. Klavier
Michael Schade, Tenor

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Jean Sibelius: Symphonie Nr. 4 in a-moll, op. 63
Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Sabine Devieilhe, Sopran
Sasha Cooke, Alt
Julian Prégardien, Tenor
Benjamin Appl, Bass

Nederlands Kamerkoor
Royal Concertgebouworkest
Klaus Mäkelä, Dirigent

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Antonio Vivaldi: Il Giustino

Benno Schachtner, Anastasio
Kateryna Kasper, Arianna
Christophe Dumaux, Giustino
Robin Johannsen, Leocasta
Siyabonga Maqungo, Vitaliano
Helena Rasker, Andronico
Olivia Vermeulen, Amanzio | Fortuna
Magnus Dietrich, Polidarte

René Jacobs, Musikalische Leitung
Barbora Horáková, Inszenierung
Thilo Ullrich, Bühnenbild
Eva-Maria Van Acker, Kostüme
Sascha Zauner, Licht
Martin Wright, Einstudierung Chor
Jana Beckmann, Dramaturgie


Liebe, Krieg und Gewalt, Erotik, Eifersucht und Intrigen, Machtgier, Mutproben und große Visionen: Mit »Il Giustino« entwirft Antonio Vivaldi ein actionreiches und affektgeladenes Bühnenspektakel über den Aufstieg des jungen Bauern Giustino an die Spitze der römischen Politik, in dem sich nicht nur byzantinische Heldinnen, sondern auch Bären, Meeresungeheuer und aus Gräbern sprechende Stimmen zu Wort melden.

In den 1920er Jahren ereignete sich die außergewöhnliche Wiederentdeckung einer großen Anzahl der von Vivaldi komponierten Opern, darunter auch »Il Giustino«. Der Fund der Manuskripte wirft ein neues Licht auf das Schaffen Vivaldis, der vor allem als Komponist von Instrumentalmusik des Barock Bekanntheit erfährt,
als Opernkomponist aber weitgehend unbekannt ist. Nahezu einhundert einfallsreiche, kontrastierende Arien und Rezitative umfasst die Partitur, in die Vivaldi kunstvoll Zitate früherer Werke eingewoben hat.

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Antonio Vivaldi: Il Giustino

Benno Schachtner, Anastasio
Kateryna Kasper, Arianna
Christophe Dumaux, Giustino
Robin Johannsen, Leocasta
Siyabonga Maqungo, Vitaliano
Helena Rasker, Andronico
Olivia Vermeulen, Amanzio | Fortuna
Magnus Dietrich, Polidarte

René Jacobs, Musikalische Leitung
Barbora Horáková, Inszenierung
Thilo Ullrich, Bühnenbild
Eva-Maria Van Acker, Kostüme
Sascha Zauner, Licht
Martin Wright, Einstudierung Chor
Jana Beckmann, Dramaturgie


Liebe, Krieg und Gewalt, Erotik, Eifersucht und Intrigen, Machtgier, Mutproben und große Visionen: Mit »Il Giustino« entwirft Antonio Vivaldi ein actionreiches und affektgeladenes Bühnenspektakel über den Aufstieg des jungen Bauern Giustino an die Spitze der römischen Politik, in dem sich nicht nur byzantinische Heldinnen, sondern auch Bären, Meeresungeheuer und aus Gräbern sprechende Stimmen zu Wort melden.

In den 1920er Jahren ereignete sich die außergewöhnliche Wiederentdeckung einer großen Anzahl der von Vivaldi komponierten Opern, darunter auch »Il Giustino«. Der Fund der Manuskripte wirft ein neues Licht auf das Schaffen Vivaldis, der vor allem als Komponist von Instrumentalmusik des Barock Bekanntheit erfährt,
als Opernkomponist aber weitgehend unbekannt ist. Nahezu einhundert einfallsreiche, kontrastierende Arien und Rezitative umfasst die Partitur, in die Vivaldi kunstvoll Zitate früherer Werke eingewoben hat.

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Joseph Haydn: Die Schöpfung, Hob.XXI:2

Christiane Karg, Sopran
Maximilian Schmitt, Tenor
Florian Boesch, Bass

Dresdner Kammerchor
Bamberger Symphoniker
Giovanni Antonini, Dirigent

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